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Grundlegende Informationen über Kratom findet ihr in unserem offiziellem Kratom-Konsumleitfaden !

Kratom als Medikament

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    • Nehme es gegen Depression,Ängste und Polytoximanie....funktioniert sehr gut mein Leben hat sich gut zum positiven verändert nicht mehr Kriminell gehe Arbeiten und nehme nur noch ausschließlich Kratom.ABER VORSICHT es heißt nicht das es ein Wundermittel ohne beigeschmack ist.Man nimmt eine Opioid sucht in kauf wenn man sich dafür entscheidet was bei Entzug sehr unangenehm werden kann.Rest siehe Risiken und Nebenwirkungen!
    • Hab kratom regelmäßig und oftmals auch täglich gegen das restless-legs-syndrom genutzt bis ich dann bei einem Arzt gelandet bin der mir tilidin verscheibt. Hat mir besser geholfen als die damaligen Medikamente und das mit deutlich weniger oder nicht so drastischen Nebenwirkungen wir diese. Allerdings lässt sie wirkdauer mit der zeit nach was bei schwerem RLS dann doch irgendwann von Nachteil ist weil man zu oft nachdoaieren muss um über die Nacht zu kommen aber für leicht bis mittelschweres RLS scheint es eine gute Alternative zu sein zu den herkömmlichen Medikamenten.

      The post was edited 1 time, last by GABA ().

    • so als NOOB erstmal ein Hallo in die Runde...

      Bei mir hilft das Kratom ziemlich gut gegen Migräne.
      Die Anzahl der Migräneanfälle wird deutlich reduziert,
      Attacken werden verkürzt und deutlich gemildert. Eine
      weitere schöne Eigenschaft ist, dass die Lust auf Alkohol
      fast vollständig verschwindet.
      Das Kratom ersetzt bei mir also Migränetabletten
      (Paracetamol/Codein und Triptane) und lässt das Verlangen
      nach Alkohol verschwinden.
      Da die Nebenwirkungen von Kratom bestimmt nicht schlimmer sind als die von den verflixten Tabletten und Alkohol, denke ich das eine Menge Gründe für den Einsatz von Kratom sprechen.
      Mir helfen in diesem Fall die grünen Sorten am besten.
      Würde mich mal interessieren wie es bei euch so mit Kratom & Migräne aussieht (?)

      Grüße
      Tom

      The post was edited 1 time, last by Tom Green ().

    • @ GABA: Ich nutze K auch in Verbindung mit meinen RLS-Symptomen. Ich habe sie seit meiner Kindheit, werde aber erst seit etwa 4 Jahren behandelt. Vorher habe ich mich selbst mit K behandelt. Allerdings ließ die Wirkung mit wachsender Tolleranz nach. Seit kurzem nehme ich abends deshalb zusätzlich eine Tilidin 50/4 Retard. Aber auch T verliert mit der Zeit an Wirksamkeit, weswegen ich zusätzlich noch Tropfen verschrieben bekomme, mit denen ich nachdosieren kann, wenn ich nachts aufwache. Allerdings bin ich mit den Tropfen nicht wirklich glücklich, denn ich bemerke bei mir eine unheilvolle Neigung eher zuviel als die unbedingt nötige Menge hinzuzudosieren. Ausserdem wirkt T bei mir immer leicht depressiv. Ich würde was drum geben, wenn K alleine bei mir noch ausreichen würde! Als nächstes kommt wohl Targin bzw. evtl vorher noch Codein...
    • Bin voher mit Pregabalin behandelt worden. Das Zeug hat eine wirklich steile Tollerzanzkurve und dazu geführt, dass ich die Dosis ständig erhöhen musste. Das habe ich beim Stand von 300mg/Tag einfdach nicht mehr mitgemacht und das Zeug langsam abdosiert. War einfach nötig denn ich hatte in dem halben Jahr mit Prega 15 Kilo zugenommen, fühlte mich auch am Folgetag nicht in der Lage Auto zu fahren und hatte ständih Wortzfindungsstörungen. Jetzt sitze ich hier noch euf einigen Packungen N3 herum und habe so gar kein Verlangen, das nochmal zu versuchen. Da bin ich mit Tilidin schon weitaus zufriedener, da die Nebenwirkungen mit Pregablain einfach nicht vergleichbar sind! Allerdings habe ich schon Respekt vor dem hohen Abhängigkeitspotential von Opis. Ich habe ja meine eigenen Erfahrungen mit K...
    • Hmm ja das "nichtahängigmaghende" lyrica hatte ich natürlich auch mal ne Zeit lang aber musste es zum Glück aus den selben gründen wie du tauschen und hatte nen richtigen heftigen entzug davon. Danach bekam ich endlich was brauchbares vom Arzt.
      Kratom ist schon super gegen RLS, vor allem wenn man nichts wirksames vom Arzt bekommt aber dummerweise ist es nicht retardiert und ist somit mMn auch nicht auf Dauer geeignet für die Therapie. Die Wirkung setzt schnell ein und geht auCh nah einiger Konsumzeit bzw einer gewissen toleranz sehr schnell wieder. Anfangs kam ich damit gut 7 Stunden aus und zuletzt bzw heute sind es höchstens mal 4 bei einer länger wirksamen Sorte aber oft nur 2-4 Stunden. Das verlangt dann natürlich immer nach einer neuen Dosis und somit steigt die toleranz noch weiter in die Höhe. Ähnliches würde man vllt bei Tilidin/Tramal tropfen erleben aber bei retardierten präparaten meiner Erfahrung nach eben nicht.

      Mir taugt kratom deshalb nur noch als schnellwirkendes Schmerzmittel, da ich da nicht ansatzweise ärztlich versorgt bin.
    • Habe nach Wirbelbrüchen Rückenschmerzen mit starken Ausstrahlung in die Beine. Seit Jahren. Knapp einer Querschnittslähmung entkommen.

      - Hilft mir gegen die Rückenschmerzen und größtenteils gegen die Schmerzen in den Beinen.
      - Gegen meine Migräne
      - Gegen meine Depression
      - Gegen meine Ängste
      - Gegen meine starke Müdigkeit
      - Gegen meinen Suchtdruck auf andere Mittel
      - Hilft dabei meine anderen Medikamente abzusetzen bzw. zu reduzieren

      Habe Tilidin, Gabapentin und unzulässige Mittel gegen Depression bekommen. Bis zur Zeit auf Gabapentin und leider Phenibut abgesetzt. Die zwei Mittel nehme ich im Moment, weil ich eine Kratompause mache und so die Absetzerscheinungen dämpfe. Für alles andere ist zumindest Gabapentin nicht zu gebrauchen. Wird mir gegen Schmerzen verschrieben, obwohl es kaum was bringt...lustig. Da hilft ja eher Phenibut wegen seiner GABA-B Wirkung gegen meine Schmerzen. Möchte deswegen versuchen Baclofen vom Arzt zu bekommen. Dann kann ich mit Kratom runterschrauben bzw. paar Mal in der Woche nehmen und irgendwann Weed. Das wäre die perfekte Schmerzbehandlung für mich.

      Nervenschmerzen kriegt man echt kaum unter die Kontrolle.
    • Kratom hilft super bei Angstzuständen und Panikattacken (mir zumindest). Da reicht wenig (ich nehme 1g), dass eine Beruhigung einsetzt und die Angstgefühle weg gehen. Mit roten Sorten, auf die ich eigentlich nicht so abfahre, hab ich bei Panik sehr gute Erfahrungen gemacht.
      Weiße und grüne Sorten haben zu viel Alkaloide, die auf Adrenorezeptoren wirken und Adrenalin kann man in dieser Situation echt nicht gebrauchen. Ich hab`s ausprobiert und es kam gar nicht gut.
      Kratom bestellen ist wie Lotto spielen.
    • Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich war mehr oder minder Benzodiazepin abhängig und habe von diesem Mittel gänzlich die Finger lassen können, seit dem ich Kratom habe. Gegen die Angstzustände konnte ich schon wirklich gut etwas machen, Kratom hilft mir aber im hier und jetzt zu sein und auch eine Menge meiner Sorgen für eine kurze Weile zu vergessen.

      Für mich eine absolut geniale pflanzliche Alternative zu Produkten der lieben Pharma Lobby.
    • Ich schildere mal ein wenig meine Erfahrungen. In deutschsprachigen Foren wird das Thema ja leider nur sehr am Rande behandelt.

      - Kratom hilft einigen Menschen, die unter chronischen Darmkrankheiten leiden, sehr bei Krämpfen im Magen- und Darmbereich. Es mildert auch die Stärke der Schmerzen bei einigen Menschen deutlich besser als sämtliche Nicht-opioid Analgetika.

      - Auch bei diversen Menstruationsbeschwerden kann es sehr hilfreich sein.

      -Ebenso bei Endometriose-Beschwerden

      - In englischsprachigen Foren habe ich auch mehrfach gelesen, dass viele Frauen Kratom gegen ihre PMS benutzen. Da haben wir jedoch keine eigenen Erfahrungen.

      - Natürlich sind die roten Sorten am stärksten analgetisch ausgeprägt. Allerdings muss ich sagen, dass selbst weiße Sorten einigermaßen helfen können.
      Da meine Freundin sehr sensibel auf Kratom reagiert und müde davon wird, mische ich aktuell grün und rot im Verhältnis 50/50. Wirkt dezent weniger, hat allerdings auch deutlich weniger unerwünschte Nebenwirkungen.

      - Gegen die Übelkeit hilft ein Vorrat an Dimenhydrinat (Vomex). Manche Menschen vertragen auch nach 100maligem Konsum immer noch kein Kratom.

      - Kratom erzeugt anscheinend selbst bei mehrfachem täglichen Konsum nicht unbedingt eine Abhängigkeit, weder körperlich noch psychisch, solange man es aus rein medizinischen Gründen nimmt.
      Zumindest ist selbst nach monatelangem täglichen Konsum kein erkennbarer Entzug aufgetreten. Das kann bei anderen Menschen sicherlich vollkommen anders sein.
      Meine Freundin konsumiert auch sonst keine Drogen und hat im Gegensatz zu mir keinerlei Interesse an "high sein".

      - Zur Schmerz- bzw Krampf-Therapie benötigt man auch nicht solche Unmengen. Jemand der sehr sensibel reagiert, benötigt teilweise nur 1g -1,5g für eine erwünschte Wirkung.

      - Die Toleranzbildung ist auch bei rein medizinischem Nutzen natürlich leider relativ ausgeprägt. Allerdings nicht so sehr wie bei Spaß-Konsumenten, da man nicht konstant einem schwer zu erreichenden high hinterher jagt.

      Kratom hat ein so breites Wirkspektrum, dass man viele Aussagen nicht allgemein betrachten darf. Das sind lediglich unsere eigenen Erfahrungen.
      Jeder muss es für sich selbst testen.

      Evtl ergänze ich das noch und schreibe was zu den Vorteilen bei psychischen "Wehwehchen"

      The post was edited 2 times, last by Ismir ().

    • Ismir Egal wrote:

      - Kratom erzeugt anscheinend selbst bei mehrfachem täglichen Konsum nicht unbedingt eine Abhängigkeit, weder körperlich noch psychisch, solange man es aus rein medizinischen Gründen nimmt. Das kann bei anderen Menschen sicherlich vollkommen anders sein.
      Trifft auf alle Opioide zu im engen therapeutischen Setting ohne eigenmächtige Dosiserhöhungen, immer gleicher Einnahmezeitpunkt usw
      Physische Abhängigkeit stellt sich aber mit der Zeit auch in diesem Setting zwangsläufig ein ebenso wie bei Kratom. Das haben alle Susbtanzen gemein mwhr oder weniger die auf Opioidrezeptoren wirken. Lässt sich leider nicht umgehen, nur verlangsamen.
    • Ich hatte vor 15 Jahren eine Grippe der Arzt hat mir Antibiotika verschrieben was ich auch genommen habe. 2Tage später hatte ich Blutungen beim Stuhlgang das hab 10 Jahre mitgemacht medikamente darmspiegelung jedes Jahr dann.Chronische darmentzüng damit müssen sie leben sagt der Art. Vor 5 Jahren hab ich kratom entdeckt nach zweiwöchiger Einnahme waren meine Beschwerden weg bis heute.keine darmspiegelung mehr und keine medikamente Ich hab Angst das es irgendwann verboten wird dann bin ich wieder im arsch.
      :) :)
    • Naturkraft wrote:

      Ich hab Angst das es irgendwann verboten wird dann bin ich wieder im arsch.
      Nicht zwangsläufig weil sich deine Darmbakterien die durch das Antibiotikum wohl ziemlich dezimiert und angegriffen wurden in der Zwischenzeit ja wieder erholt haben können (gefühlt haben sie es ja schon!?) und somit auch ohne Kratom die Beschwerden ausbleiben.

      Das Antibiotikum war wohl ganz sicher völlig unnötig da die Grippe von Viren verursacht wurde (Wie fast immer) und in deinem Fall noch der Auslöser/Mitauslöser nehm ich mal stark an. Man kanns nicht oft genug betonen dass es keinen Sinn macht bei Virus bedingten Erkrankungen Antibiotika einzunehmen und diese die Darmflora und die dortigen Bakterien, leider alle, auch die guten massiv schädigen.
    • GABA wrote:

      Ismir Egal wrote:

      - Kratom erzeugt anscheinend selbst bei mehrfachem täglichen Konsum nicht unbedingt eine Abhängigkeit, weder körperlich noch psychisch, solange man es aus rein medizinischen Gründen nimmt. Das kann bei anderen Menschen sicherlich vollkommen anders sein.
      Trifft auf alle Opioide zu im engen therapeutischen Setting ohne eigenmächtige Dosiserhöhungen, immer gleicher Einnahmezeitpunkt uswPhysische Abhängigkeit stellt sich aber mit der Zeit auch in diesem Setting zwangsläufig ein ebenso wie bei Kratom. Das haben alle Susbtanzen gemein mwhr oder weniger die auf Opioidrezeptoren wirken. Lässt sich leider nicht umgehen, nur verlangsamen.

      Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat Kratom ganz andere Rezeptor Selektivität als die gängigen Opioide. Daher kommen unter anderem auch die Unterschiede beim Art und Intensität des Entzugs.
      Die Forschung ist in Sachen Opioidrezeptoren, insbesondere bei Kratom jedoch nicht sonderlich weit.
      Allerdings hab ich auch seit langem nichts drüber gelesen.