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Wer ist noch überwiegend "Genussmittel-Konsument" in Sachen Kratom?

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    • Wer ist noch überwiegend "Genussmittel-Konsument" in Sachen Kratom?

      Mich würde interessieren, wer hier noch überwiegend "Genussmittel-Gründe" hat, Kratom zu konsumieren.

      Begriffsbestimmung;
      Unter einem "Genussmittel-Konsumenten" sind überwiegend Menschen gemeint, die vorher keinerlei Suchtproblematik mit anderen Substanzen hatten und Kratom überwiegend in geringeren Mengen täglich oder auch gelegentlich konsumieren (ca. 3-6 Gramm pro Tag).
      Vergleichbar mit dem Konsum von moderaten Mengen Bier (0,5 l am Tag) oder Kaffee/Tee-Konsum (2-4 Tassen pro Tag).
      Man schätzt die angenehm entspannenden oder auch anregenden Wirkungen dieser Pflanze (welche man z.B. auch durch geringe Mengen Alkohol in Bier oder Koffein per Kaffee oder Tee erhält), erfreut sich aber darüber hinaus auch an positiven Eigenschaften wie z.B. einer schmerzstillenden Eigenschaft, welche jedoch nicht die Haupt-Motivation war, Kratom zu probieren bzw. weiter zu konsumieren.


      Bin gespannt! :00009419:
      "Mächtige Lobbies haben es längst verstanden, dass es besser ist, Gesetze selbst zu machen,
      statt sie zu brechen"

      (Prof. Rainer Mausfeld)
    • Wie wär's mit einer Umfrage?

      Also ich würde mich definitiv zu den Genusskonsumenten zählen. Aktuell nehme ich Kratom vll. 1 mal im Monat.

      Klar, sie hilft gegen meine Schmerzen, aber da ich Probleme mit dem Magen-Darm habe, birgt sie auf längere Sicht hin mehr Probleme, als sie lösen würde.
      >Listen to the Science not Charlatans<

      The post was edited 1 time, last by Kid A ().

    • Kid A wrote:

      Wie wär's mit einer Umfrage?
      Brauchen wir glaub ich nicht mehr......108 klicks und nur einer ist "Genussmittelkonsument" (mit mir sind es zwei) :D 8o
      Kratom ist also so ziemlich unbekannt in der "normalen" Bevölkerung.
      Ich hab es auch nur kennengelernt in einem "Drogenforum"...bei Recherchen zu etwas völlig anderem.
      Auf der einen Seite ist es natürlich gut (wegen Angst vor Verbot bei zuviel Bekanntheit).
      Auf der anderen Seite bin ich stocksauer, weil man es nicht kennt, da es wirklich sehr gute und schöne Eigenschaften hat und
      vielen Menschen den Alltag verschönern und harmonisieren könnte. ;(
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      statt sie zu brechen"

      (Prof. Rainer Mausfeld)
    • halb, halb würde ich sagen.
      Eigentlich benutze ich Kratom nur für bestimmte Probleme (Ängste, Schmerzen etc.) aber es gab auch öfters Phasen wo ich nur zum Spaß konsumiert habe und zu der Zeit keinen Dauerkonsum betrieben habe.

      Generell finde ich das Verhältnis Spaß, Sucht und Problembewältigung ziemlich überlappend. Man kann Kratom gegen Probleme konsumieren und trotzdem dabei Spaß haben. Man kann psychisch süchtig sein aber trotzdem mega Spaß an der Wirkung haben. Man kann sich eine Dosis mehr am Tag gönnen (oder eine größere Dosis) obwohl man diese Suchttechnisch nicht braucht, nur um es dann als Genussmittel einzusetzen.

      Letzendlich klappt der "Genuss" aber eigentlich nur wenn man häufiger Pausen einlegt. Nach mehreren Jahren Dauerkonsum hällt sich der Genuss eher in Grenzen (die ersten Jahre mag das noch klappen). Legt man aber wieder eine lange (und dannach mehrere kurze bis mittellange) Pausen ein, kann man selbst nach Dauerkonsum beschließen das man es wieder zum Genuss konsumiert.

      Und dann ist die Frage wie kann man das eingrenzen?
      Wenn ich Genusskonsument bin und ich habe mal einen schlechten Tag an dem ich Kratom nehme, dann hellt es ja meine Stimmung auf. Zählt das trotzdem noch zu Genuss? Weil eigentlich entsteht dadurch ja eher eine Verdrängung da man die schlechte Stimmung in gute umwandelt. Zählt das dann trotzdem zu Genuss oder zählt das dann schon zu "Problem-Bewältigungs-Konsum" ?
    • neee...wenn ein normaler Bierkonsument mal wegen Kummer oder so ein paarmal zuviel trinkt, ist das immer noch ein
      "Genussmittelkonsument".

      Ein kleiner Hintergrund,weshalb ich die Frage überhaupt gestellt habe:
      Suchtexperten achten bei Substanzgebrauch darauf, weshalb jemand eine Substanz nutzt...die Motivation.
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      (Prof. Rainer Mausfeld)
    • Dope wrote:

      Und dann ist die Frage wie kann man das eingrenzen?
      Da könnte man auch die Frage beantworten, wann genau jemand Alkoholiker ist. Dort wurde das ganze mit Trinktypen erklärt, sicherlich gibt es so etwas ähnliches auch mit Kratom und co.

      Ich persönlich hab da meine eigene Meinung.
      Wenn jemand auch ohne kann, ist er nicht süchtig, so einfach ist das. Heißt also, wenn jemand anfängt Craiving zu haben, oder körperliche Symptome zeigt, dann ist er wohl abhängig.

      Also mit einem Gebrauch von vll. 3 mal die Woche, ist man wohl nicht abhängig, jedenfalls konnte ich das noch nicht bei mir beobachten. Natürlich könnte man auch einen Monat lang jeden Tag Kratom nehmen und danach locker abstinent sein. Um körperliches Trala gehts an sich eher wenig, sondern um das Suchtgedächtnis und das ist schwer zu löschen. Beim Alkoholiker ist das sehr ähnlich. Er kann 3 Monate abstinent sein und dann doch seine Phasen haben, in denen er sich bis zur Besinnungslosigkeit trinkt. Er ist Alkoholiker und abhängig.

      Letztendlich ist es wohl so wie Susen schon erwähnt hat: Es kommt auf die Motivation an. Konsumiere ich Kratom nur zu Feierlichkeiten, oder wenn allgemein mal eine Party mit Freunden ansteht, dann ist es wohl eher keine Abhängigkeit. Ähnlich den Alpha- und Beta-Trinkern, zu denen ich mich auch zähle.
      Dabei geht es auch um Kontrollverlust. Ich persönlich bin froh, dass ich mit so einem (manchmal nervigen) Kontrollorgan ausgestattet bin, der mich täglich kritisiert und als Richter fungiert. Substanzkonsum, vor allem wenn er außerplanmäßig stattfindet, löst ein mieses Gefühl aus. Ich hatte auch mal eine Phase mit mehr Alkohol, die ich selbst eher als unangenehm in Errinerung hatte. Seitdem bin ich da etwas pedantisch. Bei Kratom hatte ich einmal auch so eine komische Phase. Borderlands 3 hatte ich bestimmt komplett High auf Kratom durchgespielt und hab erstmals diesen (zugegebenermaßen tollen) Sog deutlich gespürt. Ich habe danach eine Pause durchgeführt und bin nun eher wieder am Anfang. Also ja, man ist niemals Immun gegen irgendeine Abhängigkeit.

      Wenn ich mir das noch mal durchlese, ist es wohl eher so, dass mein Konsummuster einen Ritt auf der Rasierklinge gleicht. Meine kritische Stimme und meine sehr drogenfreie Jugend aber, sind hier wohl ein Vorteil.

      Wohlgemerkt gibt es auch Menschen, die Kratom nehmen, um ihre Schmerzen zu kurieren. Die würde ich eher nicht hier rein zählen, da für sie Kratom kein Genussmittel ist, sondern Medizin.
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      The post was edited 1 time, last by Kid A ().

    • Vorher keinerlei Suchtproblematik.... kann ich bei mir nicht behaupten. Allerdings war ich "vor Kratom" einige Jahre nicht "drauf", und es waren auch nie Opiate/Opioide oder Artverwandtes, also war auch gar keinen Fall eine Substitutionsabsicht dahinter.

      Kratom seit mehreren Jahren, mit Pausen nach Lust und Laune, selten über 5 gr/d, eher drunter.
      (zZt ca 3,5). Entzugssymptome- nope, ausser Vorfreude auf´s Pausenende.

      Motivation- reiner Hedonismus, wobei ich gewisse Eigenschaften grade bei leichten Schmerzen/Infekten zu schätzen und zu nutzen weiß.
      (Ich vertrage die meisten freiverkäuflichen Schmerzmittel ziemlich mies, da kam mir das entgegen, war aber nicht ausschlaggebend)
      Auch wenn ich jetzt dafür geschlagen werde- bei mir trifft "in etwa so addiktiv wie Kaffee" tatsächlich zu.
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    • Gemäß der eingangs erwähnten Definition bin ich Genusskonsument. Das geht mir eigentlich mit allen Substanzen so, bis auf Kaffee, den "brauche" ich. Alles andere "gebrauche" ich mittlerweile nur noch. In der zweiten Hälfte meiner Teens, also vor über 20 Jahren, hatte ich definitiv ein mindestens mittelschweres Kiffproblem, was sich aber, nachdem ich festgestellt hatte, dass mir die Art und Weise meines Konsums geschadet hat, zu einem mittlerweile nur noch sehr sporadischen Genusskonsum entwickelt hat. Ich behaupte, dass sich diese Erfahrung generell positiv auf meinen Umgang mit und meinen Respekt vor berauschenden Substanzen ausgewirkt hat. Kratom habe ich erst vor einem guten halben Jahr entdeckt und muss sagen, dass der Gedanke an eine Prise zum Feierabend oder wenn mir langweilig ist, verführerisch sein kann. Ich versuche meinen Konsum deshalb auf höchstens jeden zweiten Tag mit einer, maximal zwei eher niedrigen Einzeldosen zwischen jeweils ca. 2 und 4 Gramm nachmittags/abends und ausschließlich auf die Freizeit zu beschränken. Im Schnitt fällt mir das nicht schwer... Die Freude auf den nächsten Kick ist aber nicht zu verleugnen :)
    • Sucht ist, wie @William Blake schon gesagt hat, durch einen Kontrollverlust gekennzeichnet.
      Ein Psychologe, der sich mit Sucht beschäftigt hat, hat gesagt, dass Sucht eine übertriebene Art der Motivation sei. Finde das ist ganz gut beschrieben.

      Sucht ist letztlich durch einen schleichenden, meist unbemerkten, Kontrollverlust gekennzeichnet. Des Weiteren durch eine immer stärkere Dosiserhöhung um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Als weiterer Indikator ist die Wirkungsumkehr zu nennen, d.h. dass die positiven Wirkungen immer mehr, und dies geschieht sehr schleichend, abnehmen und die negativen Wirkungen zunehmen. Sucht ist auch oftmals von fixen Ideen begleitet.

      Eine Abhängigkeit ist etwas anderes als Sucht, auch wenn dies oftmals Synonym verwendet wird.
      Bei einer Abhängigkeit, ist keine Dosissteigerung zu finden respektive keine Toleranzbildung. Es ist auch meist kein Kontrollverlust zu finden.
      Wir sind zum Beispiel alle abhängig von Geld, aber wir sind nicht alle süchtig nach Geld. Ausnahmen gibt es natürlich z.B. Menschen die vollständig autonom leben, diese Menschen sind dann selbstredend nicht vom Geld abhängig, aber trotzdem weisen auch diese Menschen Abhängigkeiten auf z.b. nach Nahrung oder Wasser.
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    • Bin jetzt eigentlich seit einem Jahr Kratom Genuss-konsument, da ich dem täglichen Konsum auch einfach nichts abgewinnen kann und auch nicht Medizinisch drauf angewiesen bin. Konsumiere meist so 2 mal in der Woche, in letzter zeit auch 3-4 mal, da mir das aber zu viel wurde mache ich nun erstmal wieder ein paar tage pause. Bis jetzt klappt es also noch ganz gut mit der Disziplin
    • Schwierig zu sagen, weil das schwankend ist, war bei mir früher auch beim Alk so. Ich kann verzichten, kann diszipliniert sein und auch wenn was da ist, gehe ich dann nicht ran und manchmal platzt das alles und ich konsumiere relativ unkontrolliert. Oder ich habe nicht so richtig Lust, dann ist es einfach, dann nehme ich auch tagelang nichts. Ich konsumiere seit meinem letzten kleinen Kontrollverlusts an Weihnachten nie mehr als 6-7g am Tag inkl. mehreren Tagespausen. Meist sind Tagesdosen über 6g auch schon nicht mehr angenehm. Trotzdem ist das irgendwie kein Genussmittelkonsum, wie zB ein gutes Essen.

      Bleibt halt die Frage, warum man ein "Genussmittel" überhaupt regelmäßig zu sich nimmt. Was möchte man damit kompensieren? Welche Vorteile hat man dadurch? Ich finde Drogen sind gar keine Genussmittel (wie zB eine Stück Torte), sondern eben Drogen, die immer etwas kompensieren sollen.
    • Ich nehm an, @Susen meint den Unterschied zwischen Genuß-, Arznei- und Suchtmittel. Ein Genußkonsument ist demnach jemand, der Kratom nimmt, weil ers wieso auch immer nett findet, dem aber auch nichts essentielles fehlt, wenn es aus welchem Grund auch immer keinen Nachschub mehr gäbe.
      Klar, mit Kaffee kompensiere ich meine Müdigkeit, mit Kratom-ab mittags :D - auch irgendwie. Hilft bei mir im Nachmittagstief auf jeden Fall besser als ein Espresso. Und beide helfen besser als ein Glas Wasser. Gäbe es sie aber nicht mehr, könnte ich ohne nennenswerten Entzug auch mit dem Glas Wasser überleben. Ich hab also dadurch einen Vorteil im Alltag. Vorteile machen Spaß. Spaß ist Genuß.

      Und ich bedaure, kein Stück Torte im Haus zu haben....
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    • Warum sollten Drogen nichts mit Genuss zu tun haben?
      Wenn man jetzt mal etwas Gras raucht genießt man das doch? Das heißt ja nicht automatisch das man damit was kompensieren muss. Man möchte sich dann vlt einfach einen gemütlichen Abend machen weil man Lust drauf hat. Wenn jemand das jetzt alle paar Monate mal macht oder so ist das für mich ganz klar Genuss-Konsum. Das kann man theoretisch auf jede Substanz beziehen (ok mag vlt auch Ausnahmen geben aber das ist wohl Ansichtssache, aber so "harte" Sachen würde ich jetzt auch nicht unbedingt als Genuss einstufen, aber so "harmlose" Dinge wie Gras oder Kratom auf jeden Fall).
      Davon ab schmeckt ein gutes Lemon Haze ja auch richtig lecker und da freuen sich auch die Geschmacksnerven.

      Und ich kannte damals genug Leute die nur zum Genuss mal gekifft haben. Das kann man dann schon mit Torte gleichsetzen wenn der Geschmack auch gut ist :D
    • Dope wrote:

      Das kann man dann schon mit Torte gleichsetzen wenn der Geschmack auch gut ist
      Ja, zumal beides "breit" macht... ;)


      Ist man überhaupt noch Genusskonsument, wenn man Kratom täglich nimmt ? So wie ich zum Beispiel, immer erst nach dem Alltags-Geraffel, von dem ich dann abschalten will?
      1 Dosis, ich lege sehr selten nach, selbst wenn die Wirkung mal nicht so kommt.
      Anders aber am Wochenende. Manchmal gibts ne kleine Dosis schon auf nüchternen Magen...oder ich beginne tagsüber, dann auch mit weiteren (bis zu 4) Einnahmen, manchmal bis spät abends.
      Wobei...auf diese Experimente am WE könnte ich wohl verzichten, nicht aber auf meine Einzeldosen wochentags.
      Denke mir gerade, dass das schon Sucht ist und nicht mehr Genuss, meint Ihr nicht auch?
      carpe noctem
    • Kommt drauf an- wenn dich der Verzicht auf deine Wochendosen (so wie mich) allerhöchstens sehr nerven würde, weil du weißt, der Feierabend könnte "mit" entspannter sein als ohne, du aber sonst nicht "funktionseingeschränkt" wärst, würd ich das nicht als "Sucht" im landläufigen Sinne bezeichnen.
      Es gibt ne Menge Leute, denen echt was fehlt, wenn sie zb ihren täglichen Sport nicht machen können- sind die dann auch süchtig?
      Für andere ist es eine Katastrophe, wenn der Fernseher kaputtgeht und sie mal ne Woche ohne auskommen müssen (bze das "neuartige Sendegerät").
      Wieder andere sind auf bestimmtes "Futter" spezialisiert- was auch den Genuß bestimmter Leckereien einschließt.

      Hier geht´s doch einfach darum, ob mit Substanz, "Droge", Sport whatever durch wiederholte, liebgewonnene Verhaltensweisen das Belohnungzentrum zu streicheln. Deshalb finde ich, man kann da keine klare Linie ziehen a la "Substanz kompensiert" und "Verhaltensweise" (also Hobby/Sport) kompensiert nicht- ist ergo "gesünder" als Substanz.
      Irgendwo hat ein User Kratom mal als sein Hobby bezeichnet- das finde ich sehr weise.
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    • Natürlich ist das alles Grauzone und schwankt bei jedem Mensch in unterschiedliche Richtungen. Ich denke aber auch, so lange es "nur" Kratom oder Hanf sind, ist alles noch im grünen Bereich. Bei sowas wie Alk sehe ich da schon deutlich mehr Gefahren, aber selbst das klappt bei mir mittlerweile wunderbar (heute 1x pro Woche ein paar genüssliche Craftbier, früher war ich Rauschtrinker). Natürlich will man durch Konsum irgendwas kompensieren, aber muss ja nicht gleich etwas negatives oder pathologisches sein, das ist eben menschlich und gehört zum Leben mehr oder weniger dazu, um in Balance zu bleiben. So lange man diese Balance nicht verliert, ist doch alles in Butter.