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körperliche Schäden durch Kratom Konsum?

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    • körperliche Schäden durch Kratom Konsum?

      Hallo Leute

      Irgendwie konnte ich nirgendswo im Internet was darüber finden und deswegen wollte ich mal die Langzeit Konsumenten unter fragen, ob ihr irgendwas festgestellt habt?
      Ich konsumiere seit ca 3 Monaten täglich bis zu 25gr und ich fühle mich zwar sehr gut aber irgendwie habe ich in letzter Zeit sorgen, ob Kratom vll. körperlich mir doch mehr schadet als ich das denke..

      Ist Kratom vll genauso schädlich wie Alkohol oder Zigaretten?


      Wenn ich zb ein Glas mehrmal für Kratom verwende, dann sehe ich, wie Kratom ausgetrocknet schon das Glas verfärbt...ich weiß nicht, ob das in meinem Magen/Leber auch so aussieht..
    • Dann müßte jemand, der Spirulina nimmt, einen quietsch-blaugrünen Magen haben..... jeder normale Schwarz-oder Grüntee verfärbt das Geschirr. Oder schäl mal ne ach soo gesunde Kurkuma-Wurzel oder Rote Bete.
      Komplette Entwarnung wird dir keiner geben können, sicher auch Dosis-abhängig und davon, wie gut das Kraut kontrolliert wird.

      Wie bei ganz vielen Sachen macht sicher auch hier die Menge das Gift. Sich Tagesdosen von 40 gr über´s Chlorophyll und die Ballaststoffe schönzureden, ist eher ein Witz. Insgesamt halte ich aber körperliche Schäden, die über die Wirkung der Alkaloide hinausgehen, bei vernünftigem Konsum und guter Quali für eher unwahrscheinlich.

      Also nach ca 5 Jahren Konsum von bis zu 5 gr/d, meist aber weniger, konnte ich noch nichts feststellen....
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    • Die Frage hat mich auch immer mehr beschäftigt als ich mir über die Jahre Unmengen (35-50g) täglich reingehauen habe. Das kann einfach nicht gesund sein zumal das Kratom ja kaum geprüft wird. Ich habe es mir auch viele Jahre schön geredet aber wenn ich mal ehrlich zu mir selber bin können solche Mengen einfach nicht gesund sein.
      Momentan bin ich bei 17-19g und die Sorgen sind schon deutlich geringer aber ganz weg sind sie auch nicht. Dafür müsste ich noch weniger Kratom nehmen pro Tag was ja auch mein Ziel ist. Nochmal bestätigt wie "gefährlich" das sein kann hat eine schlechte Charge die ich vor kurzem hatte, die mir eine Höllenangst gemacht hat was man sich da eigentlich reinzieht.

      Gute Qualität und keine so hohen Mengen sehe ich eher als unbedenklich aber man weiß einfach nie was die nächste Wundertüte bereit hält. Viele Jahre geht alles gut und auf einmal erwischt man eine schlechte Charge.. Man weiß es vorher einfach nicht..

      Ich muss aber auch dazu sagen das ich zum Glück "nur" 2x wirklich "giftiges" Kratom hatte wo es mir wirklich richtig dreckig ging und gleichzeitig Angst um meine Gesundheit und mich selbst hatte. Es gab natürlich auch schon mehr Chargen wo es mir auch mal nicht so gut ging oder wo starke Nebenwirkungen wie heftiger Schwindel war und da kann man sich auch nicht 100% sicher sein ob mit dem Kratom alles so richtig läuft aber ich sage mal das Kratom was ich in all den Jahren hatte war vom Gefühl her zu 95% okay und da habe ich mir auch absolut keine Sorgen gemacht (außer über die riesigen Mengen die ich mal über Jahre genommen habe) aber diese noch so wenigen 5% haben gereicht um zu sehen wie gewaltig schief sowas laufen kann.

      Kurz und knapp ist das meiste Kratom in meinen Augen unbedenklich (sonst hätte es ja auch schon Schlagzeilen gegeben oder sich zumindest rumgesprochen). So lange man keine Unmengen nimmt kann ich mir auch nicht vorstellen das die Leber so viel zu tun hat wie z.b bei Alkohol. Und selbst hohe Mengen Stufe ich als gesunder ein wie Alkohol. Rauchen ist sowieso viel schlimmer, da braucht man gar nicht drüber reden. Jede Form von Rauch ist einfach pures Gift für den Körper.

      Wie no1 schon so schön sagt, die Menge macht das Gift.
    • Bitterstoffe können auf den Magen schlagen, das zeigt er dir aber rechtzeitig mit starker Übelkeit und Erbrechen. Erbrechen und Nachlegen würde ich vermeiden und diese Grenze akzeptieren. Ein Stück weit Gewöhnung spielt hier auch eine Rolle. Insgesamt halte ich das Risiko für Schäden an dem Magen für gering bis nicht existent. Wenn jemand zu Magenschmerzen neigt, kann man auch auf Kratomtee umsteigen und das Pulver nach ~15 Minuten kochen absieben. Da lösen sich weniger Bitterstoffe.

      Leberschäden durch Kratom gibt es wahrscheinlich nur durch zwei Möglichkeiten:

      1. Wechselwirkung mit Medikamenten (besonders welche, die die Leber schädigen) und/oder Lebensmitteln, die über die selbe Enzymgruppe abgebaut werden. Beispiele dafür sind Kurkuma oder Antidepressiva.

      2. Der Körper kann die Alkaloide nicht metabolisieren, weil die erforderliche Enzymgruppe zu schwach ausgeprägt ist. Das zeigt sich relativ schnell innerhalb weniger Tage/Wochen und man landet im Regelfall im Krankenhaus. Das passiert sehr selten und kann leider überall auftreten, nicht nur bei Kratom. Bisher ist jeder dokumentierte Fall reversibel gewesen. Im Internet kann man bei Millionen von Anwendern eine Hand voll dieser Einträge finden.

      Beide Fälle treten selten auf und man kann sich schützen, in dem man langsam startet, auf seinen Körper hört und sich besonders in der Anfangszeit auch mal Blut zapfen lässt. Aber da sich das Leben, der Körper und die Gewohnheiten verändern, ist es als Dauerkonsument auch danach einmal Jahr sinnvoll.

      Ansonsten sorgt der Dauerkonsum gerne mal für Wortfindungsprobleme oder man verspricht sich öfters. Mein Eindruck ist aber, dass das reversibel ist und abhängig von der Dosis, die man gerade intus hat.

      Wichtig ist noch viel zu trinken, da der Konsum sonst auch die Nieren gehen kann. Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an: Weniger ist hier oft mehr.

      The post was edited 3 times, last by KratomKarsten ().

    • Die Frage stellt man sich als mündiger und bewusster Konsument ja bei jeder Substanz.
      Und wie bei anderen Substanzen folgt der größte Schaden, egal ob permanent oder reversierbar, mMn auch bei Kratom durch die Veränderung der Verhaltensweise der jeweiligen Nutzer.
      Sprich der größte Schaden entsteht am ehesten durch die im Dauerkonsum ausgelöste Trägheit, mangelnde Bewegung, ungesunder Umgang mit Emotionen, Ängsten, etc. und weniger durch Mitragynin und den Rest der Alkaloidsuppe.
      Gerade wenn man sich die Opioidfamilie anguckt, trifft man im Anbetracht der teilweise verheerenden und lebenszerstörenden Folgen auf eine erstaunlich geringe Toxizität.

      Sicher sein kann man sich am Ende natürlich nicht, da es keine weitreichenden Studien auf diesem Gebiet gibt. Ich denke aber, dass ich mich nicht all zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich deine Frage

      breakingbad wrote:

      Ist Kratom vll genauso schädlich wie Alkohol oder Zigaretten?
      mit Nein beantworte. Natürlich auch im Kontext von "Die Dosis macht das Gift". Jemand, der in der Woche ein Bier trinkt, kommt sicherlich besser davon als jemand, der täglich 30g Kratom konsumiert.
      Wenn es jedoch eine Substanz auf Dauer sein muss, gehört Kratom aber sicherlich noch zu den "gesünderen" Varianten.
    • Erst einmal vielen lieben Dank, dass ihr so zahlreich geantwortet habt.. Ihr habt mir die Angst etwas genommen..

      Meint ihr, 20-25gr am Tag ist viel? Sollte ich vll weniger Konsumieren?
      ___

      Also, ich trinke wirklich sehr sehr viel stilles Wasser seit dem ich Kratom konsumiere
      und von Trägheit kann nicht die Rede sein, da ich seit dem ich konsumiere neue Lebensenergie gewinne und alle 2.Tage Fahrrad fahre (1Stunde)

      Vll habe ich das Glück, dass ich auf Sedierung gar nicht stehe.. ich liebe die aktivierende Kräfte von Kratom...daher sind meine Einzeldosen jedesmal 3,5-4gr
      Das Ding ist halt dass ich aufwache, über 6 Stunden 4-5 Dosen einnehme und dann esse ich was, mach nen Nickerchen und so ab 20 Uhr nehme ich wieder 4-5 Dosen bis Mitternacht...dann erst wieder nach 8-9 Stunden, wenn ich aufwache

      Das ist jetzt nur so, weil ich wegen Kurzarbeit den ganzen Tag zuhause bin.
      Wenn ich arbeite, dann sind es anstatt ca 25gr nur noch 15gr

      Zum Thema Alkohol; Hab vor Kratom schon sehr selten getrunken (Alk war nie mein Fall) jetzt aber dank Kratom habe ich seit 3-4 Monaten keinen Tropfen Alkohol getrunken.. Mein Problem sin die Zigaretten! Seit Kratom rauche ich deutlich mehr..

      Edit: Außer Kratom und Zigaretten konsumiere ich wirklich nichts...nicht mal viel Zucker.
    • @nO1

      Ich werde mal wenn ich gleich wieder meine Dosis nehme, anstatt 4gr erst mal 3gr nehmen und werde ab heute mal dokumentieren, was ich so einnehme

      Hab die letzten Wochen immer so gemacht; Aufstehen, 4gr nehmen nach ner Stunde 3,5gr und dann 3 gr und wieder 2.5-3gr
      Abends genauso mit 4gr gestartet und jeweiles immer halbes Gramm weniger so hatte ich an einem Tag 20-25gr

      Ab heute werde ich mal bei 3gr oder von mir aus bei 2.5gr bleiben (jedes mal) mal schauen was sich so ergibt
      Im Schnitt war meine reguläre durchschnittsdosis 3.5gr
    • Du kannst ja noch von Zigaretten auf Elektro Zigarette umsteigen. Hab ich vor ein paar Jahren auch gemacht. So konsumiere ich zwar noch Nikotin aber das ist nicht das Problem. Alkohol trinke ich seit ich Kratom nehme auch überhaupt nicht mehr. Das habe ich auch schon oft gehört das es vielen so geht.

      Wenn es dir um die Gesundheit geht lass das Rauchen sein.
      Der Tipp mit bis maximal 15g am Tag ist super. Ich würde dort auch die "magische Grenze" schätzen, vlt sogar eher 12-13g, aber lieber langsam Schritt für Schritt und nicht gleich überfordern.
    • breakingbad wrote:

      Hab die letzten Wochen immer so gemacht; Aufstehen, 4gr nehmen nach ner Stunde 3,5gr und dann 3 gr und wieder 2.5-3gr
      Abends genauso mit 4gr gestartet und jeweiles immer halbes Gramm weniger so hatte ich an einem Tag 20-25gr

      Ab heute werde ich mal bei 3gr oder von mir aus bei 2.5gr bleiben (jedes mal) mal schauen was sich so ergibt
      Im Schnitt war meine reguläre durchschnittsdosis 3.5gr

      Ich würde dir empfehlen, Mal zu versuchen lieber 1-2 Dosen frühs sowie abends wegzulassen.

      Jede Stunde nachlegen wird die Toleranz und etwaige spätere körperliche Probleme sicher auch nochmal um einiges schneller aufbauen.
      Versuche doch mal die Wirkung der "einen Einnahme" richtig zu erfassen, zu genießen, zu schätzen, zu nutzen, ... Anstatt sie jede Stunde wieder verändern zu wollen. Nach einer Stunde beginnt das Kratom doch gerade Mal Richtung Peak zu laufen und auch den afterglow kann man zu schätzen lernen der kommt aber erst nach einigen Stunden (3-6 c.a.)

      Meiner Meinung nach sind weniger Einnahmen einfach gesünder für Geist, Körper und Seele, denn Kratom ändert ja unsere Stimmung und Gefühle und man sollte nach der Stunde lieber mal richtig auf sein innerliches Wohlbefinden achten anstatt es von außen gleich wieder zu ändern.

      Dies ist natürlich nur eine Sichtweise eines Users im Forum und nicht von Prof. Dr. Dr.
      Also wie du es machst und was wirklich das richtige ist, ist zu 100% eben wie so vieles im leben leider nicht vorauszusehen.

      The post was edited 1 time, last by Skiron ().

    • Ich nehme Kratom seit 7 Jahren, 4 Jahre davon täglich highdose und ich habe keine körperlichen Beschwerden die ich auf den Konsum zurückführen könnte ( von Nebenwirkungen wie Schwindel und mattheit, dem Entzug und der psychischen Sucht durch den Dauerkonsum etc. mal abgesehen) . Ich habe keine Pickel im Gesicht, keine Pigmentflecken und auch keine sonstigen irreparablen Schäden durch den Konsum bekommen. Und ich hab echt ne Meeeenge Kratom zu mir genommen bis jetzt.

      Ich denke Kratom ansich ist nicht schädlich für den Körper. Wenn, dann sind es Pestizide oder andere Stoffe die nicht dort hinein gehören.
      Hier ist nichts real, merkst du das nicht? Du musst aufwachen!
    • 25g am Tag ist definitiv eine hohe Menge. Und wie bereits erwähnt, ist die aktivierende Part da sehr bald Geschichte und womöglich bleibt es dann auch nicht bei den 25g weil bei solchen Dosen auch die Toleranz schnell steigt. Ich würde mal locker die Hälfte anpeilen, das sollte jetzt auch noch möglich sein.

      Man kommt meistens mit deutlich weniger Kratom aus, als man glaubt.
      Bei Kratom ist weniger meistens mehr. Die Regel gilt aber für Konsumenten, die auf das gesamte Alkaloidspektrum aus sind, Bei den Highdosern (zB daily 20-25g+) ist es zu großen Teilen die opioide Wirkung, die erwünscht ist. Bei Usern wie mir, ist es eher der aktivierende und euphorisierende Part des Kratoms. Je höher ich mit den Einzeldosen gehe, desto mehr werden die anderen Wirkungen des Kratom von der opioiden Dampfwalze überlagert, was ich persönlich meist als eher unangenehm empfinde. Deshalb bin ich immer darauf bedacht nicht höher als ca. 3g pro Dosis zu gehen. Es gibt Ausnahmen wo ich bewusst High Dose (~5g) nehme, aber normalerweise mache ich das nicht.
      Ich hatte Zeiten, wo ich mir eingebildet habe, 4g+ zu brauchen, bin dann aber mit ein paar Konsumpausen immer etwas tiefer gegangen und habe dann gemerkt, dass Kratom am besten bei ca. 3g wirkt. Wenn die Wirkung mit der Zeit etwas nachlässt, ist es Zeit für eine Pause und nicht für eine Dosiserhöhung. Wenn ich mich an diese Regeln halte, bietet mir Kratom meistens Vorteile. Ich habe einen täglichen Durchnittskonsum von ca- 3,5-6g (letzte Woche zB 4,7g) und war nach über 3,5 Jahren Jahren noch nie körperlich drauf und auch keine körperlichen Probleme. Allerdings mache ich auch immer Tagespausen dazwischen.


      Solche hohen Tages-Dosen sind auf Dauer nicht gesund, das kann man sich ja an 5 Fingern abzählen, weil es einfach für alles gilt, zB auch für Süßigkeiten. Zu viel und zu oft ist auf Dauer nie gut.

      The post was edited 5 times, last by Kratobi ().

    • Was hier noch nicht erwähnt wurde ist die Wirkung auf den Darm. Kratom macht definitiv den Darm träge bis hin zur Verstopfung. Natürlich auch mal wieder Dosisabhängig. Wer also unter dauerhafter Verstopfung leidet muss oft stark pressen um den Stuhl hinaus zu befördern. Und genau hier liegt meiner Meinung nach der Hase begraben. Dieser erhöhte Druck kann auf die Dauer zur Bildung von Divertikeln führen. Das sind kleine Ausstülpungen im Darm. Diese Divertikel wiederum haben die Neigung sich zu entzünden. Und das führt dann zu einer Divertikulitis, welche eine richtig ernst zu nehmende Erkrankung ist und evetuell auch stationäre Behandlung erforderlich macht. Also würde ich frühzeitig gegen eventuelle Verstoofung vorgehen.
    • Das liegt meiner Vermutung nach an der Konsummethode. Ich trinke das Pulver eigentlich selten mit und habe keinerlei Probleme mit dem Darm trotz jahrelangem Dauerkonsum. Meine Vermutung ist, dass die Alkaloide nicht im Magen vollständig gelöst werden, wenn man das Pulver schluckt, sondern nach und nach im Darm, wo ebenso Opioid-Rezeptoren sind. Trinkt man hingegen Tee (ohne Pulver!!), indem die Alkaloide gelöst sind, geht der Löwenanteil direkt ins Blut und somit bleibt der Darm verschont. Unterstützt wird diese Theorie vom sehr schnellen Anfluten und der kürzeren Wirkung von Tee. Der Peak ist schneller erreicht.
    • breakingbad wrote:

      Zum Thema Alkohol; Hab vor Kratom schon sehr selten getrunken (Alk war nie mein Fall) jetzt aber dank Kratom habe ich seit 3-4 Monaten keinen Tropfen Alkohol getrunken.. Mein Problem sin die Zigaretten! Seit Kratom rauche ich deutlich mehr..

      Edit: Außer Kratom und Zigaretten konsumiere ich wirklich nichts...nicht mal viel Zucker.

      Zigaretten sind wirklich nicht gut in dieser Zeit. Du kannst da aber gegen steuern, indem du dich einfach mal mit elektronischen Zigaretten beschäftigst. Die sind ja erwiesenermaßen weniger schädlich.

      Mit E-Zigs und Kratom kommt man definitiv besser und gesünder durch Leben, als mit Zigaretten und Alkohol.
      >Listen to the Science not Charlatans<
    • Als ich damals mit Kratom angefangen hatte habe ich auch keinen Alk mehr angerührt es war die perfekte Alk Prophylaxe. Das Verlangen danach war komplett ausgeschaltet. Mit dem Rauchen habe ich zu der Zeit auch aufgehört (in meiner Kratomanfangszeit hat das Rauchen während nem Kratomturn bei mir häufig zum kotzen geführt), bin allerdings auch auf die E Zigarette umgestiegen und dampfe nach wie vor mit Nikotin.

      Um mal beim Thema zu bleiben, ich war während meiner Konsumzeit immer sehr blass und hatte ein total eingefallenes Gesicht. Hab seit dem Konsumstopp viel mehr Farbe im Gesicht und auch zugenommen allerdings mehr an Muskeln als an Fett so wie ich das sehe

      das ständige pinkeln müssen hat mir auch immer Sorgen bereitet...

      und die Wesensveränderungen (gereizter, abgestumpft, kein Langeweile Gefühl, keine Motivation, nur daheim rumgammeln wollen, alles und jeder ging mir nur aufn Sack, jedes Geräusch treibt mich in den Wahnsinn etc) das ist kein körperlicher Schaden in dem Sinne aber empfand ich am besorgniserregendsten während dem Konsum...
    • Danke für die zahlreichen Ratschläge.

      Hier haben einige mir eine E-Zigarette empfohlen...Witziger weiße habe ich genau heute Mittag mir eine bestellt..
      Ich freue mich unglaublich, dass ich demnächst sehr viel weniger Zigaretten rauchen werde.. Dampfen kann einfach nicht gefährlicher sein als Kippen..

      @Kratomon666

      Darf ich fragen, wie viel du am Tag konsumierst? Weil ich habe auch durch Kratom eine blasse, eingefallenes Gesicht.. Nur das stört mich.
      Ehrlich gesagt, ist einer der Gründe, warum ich so viele Dosen Kratom konsumiere, dass ich meinen Hunger unterdrücken will.. Somit fällt mir mein intermitting Fasten sehr leicht...ihr müsst wissen, dass ich gerade dabei bin abzunehmen.

      Das gute ist, dass ich trotz Kratom seit 10monaten alle 3 Tage Krafttraining mache und seit ca. 2 Wochen zusätzlich draußen Fahrrad fahre (ca ne Stunde)

      Die Dosis auf 15g am Tag reduzieren und E-Zigaretten dazu noch Sport und das sollte reichen..