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Kratom und Hormone

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    • Kratom und Hormone

      Hallo, mich würde mal interessieren inwiefern sich Kratomkonsum auf die Hormone auswirkt.

      In einigen Foren steht ja, dass sich das Kratom auf den Testosteron Wert ausschlägt, aber ich finde immer wieder widersprüchliches.

      Außerdem: Wie wirkt sich Kratom auf Dopamin, Noadrenalin und Serotonin aus?

      Noadrenalin wird ja besonders beim Entzug ausgeschüttet, was ja die meisten Symptome auslöst. D. h wird beim Konsum blockiert oder?

      Motivationsmangel durch verminderte Dopamin Produktion... liege ich da richtig?

      Weiß da wer aus sicheren Quellen mehr? dash

      The post was edited 1 time, last by KratomCobra ().

    • Aus Zeitmangel kann ich gerade nur zum Testosteron meinen Senf dazugeben.

      Ich interessiere mich auch sehr dafür und habe versucht so viel wie möglich darüber in Erfahrung zu bringen.
      Ich behaupte einfach mal, dass dir (oder mir) das leider niemand mit Sicherheit und für alle geltend sagen kann.
      Opioide, damit grundsätzlich erstmal auch Mitragynin, können bei längerfristiger Anwendung zu Hypogonadismus, einer endokrine Funktionsstörung/Unterproduktion des Hodens führen.

      Da Testosteronmangel aber multifaktorelle Ursachen haben kann, ist es nicht leicht es auf eine bestimmte zurückzuführen.

      Ich nehme erst seit ca 9 Monaten Kratom, seit 6 davon täglich in Dosierungen von 12-20g. Auch wenn mir klar ist das die Zeitspanne recht kurz ist, möchte ich anmerken das ich bisher absolut keine
      Auswirkungen festgestellt habe, obwohl ich aus Angst davor penibelst drauf achte.

      Damit möchte ich auf keinen Fall sagen, dass das nicht noch passieren kann, ich wollte nur vorab erwähnen, wo ich stehe.

      Meine persönliche Meinung ist, das Faktoren wie Dosis, sonstige hormonbremsende Einflüsse (kein Sport, Konsum anderer Substanzen, schlechte Ernährung, hoher Körperfettanteil), das Alter der Person, Stress, Mangelversorgung essentieller Mineralien und Nährstoffe (Zink, VitD, gute Fette, um nur einige zu nennen) und natürlich die Einnahmedauer alle im komplexen Zusammenspiel zueinanderstehen und die Höhe des Testosteron beeinflussen können.

      Am Ende wird auch noch die Genetik eine wichtige Rolle spielen, wie hoch der Testoreduzierende Effekt zuschlägt.

      Ich finde es muss auch unterschieden werden zwischen aktivem K-Turn und die zeit nach dem Abklingen der Wirkung.
      Oft wird der Libidodämpfende Effekt, den viele wenn sie akut auf K sind haben, mit dem Testosenkenden Effekt erklärt.
      Das halte ich jedoch für nicht Aussagekräftig, da es einige Substanzen gibt, die die Libido zwar akut erhöhen (z.B. Amphe, bei manchen Alk), insgesamt aber einen senkenden Testospiegel zur Folge haben.

      Als ambitionierter Laie würde ich dir empfehlen, die oben genannten Faktoren im Blick zu haben, einen gesunden Lebensstil zu führen, ggf. Nahrungsergänzungen zu supplementieren und die K Dosis so gering wie möglich zu halten.

      Ich erhoffe mir jedenfalls dadurch die negative Beeinflussung von K auf Testo, die es in irgendeinem Maße bestimmt gibt, so gering und langsam wie möglich vorranschreiten zu lassen.

      Ich habe vor im 6 Monatsintervall Testo und Prolaktin messen zu lassen. Ich kann euch die Ergebnisse dann hier gerne mitteilen, wenn es von Interesse ist.
      I was blind but now i see.