Hallo liebe Kratom.ink Mitglieder und Besucher unseres Forums!
Grundlegende Informationen über Kratom findet ihr in unserem offiziellem Kratom-Konsumleitfaden !

Angeblicher Todesfall eines US-Polizisten aufgrund von "Kratom-Überdosis"

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    • Dann bin ich ja schonmal beruhigt, dass es durch den Alkoholmissbrauch nie zu Todesfällen kommen kann ...

      Hans wrote:

      Bei reddit gibt es auch schon eine angeregte Diskussion zu diesem Fall. Kann mir ja irgendwie nicht so recht vorstellen, dass Kratom da die alleinige Ursache war - genetische Vorbelastung, Mischkonsum, ...
      reddit.com/r/kratom/comments/6…gate_the_reported_kratom/


      Ich tippe auf Mischkonsum ... oder generell Herz- Kreislaufprobleme ö.a.

      The post was edited 4 times, last by Dr.House: Bitte den "Edit" bzw "bearbeiten" Button benutzen! ().

    • lachhaft, das ist doch nur wieder ein verzweifelter Hilfeschrei nach Illeaglisierung !!
      Nur zu blöd das es noch keinen Todesfall gibt der wirklich nachgewiesen ist das Kratom allein Schuld ist ;)

      Was diese scheiß Medien immer wieder versuchen um den Leuten eine Gehirnwäsche zu geben...

      Cannabis ist das böse Kraut schlechthin, es verändert deine Persönlichkeit ja so ins Negative das alle sofort krank macht wenn sie es überhaupt probieren wollen !! Na wenigstens weiß die Mehrheit inzwischen das es nicht die Eistiegsdroge ist wo es vor vielen Jahren immer behauptet wurde :thumbup:

      LSD: Die Leute denken sie können fliegen und sind deshalb aus dem Fenster gesprungen....

      Kratom und Drogentote?

      Was kommt als nächstes? Kratom verleiht Flügel weil dort ein Alkaloid drin ist was mit Psylocybin verwand ist? :D

      Das sind schon alles echt lustige Horrorstorrys die sie uns erzählen wollen, das traurige an der Sache ist aber das es viele Menschen gibt die das auch noch glauben...

      Das ist alles so sehr traurig.... Traurig Traurig Traurig...

      Ich kann mich darüber nichtmal mehr aufregen weil ich es einfach nur noch traurig finde...
    • @Dope: Also für uns (meine damaligen Freunde und mich) war Kiffen durchaus die Einstiegsdroge, da gibt es überhaupt keinen Zweifel. Durch das Kiffen kam man mit zahlreichen Dealern und sonstigen Gestalten in Kontakt. Von denen haben wir dann so ab 15-16 Jahren Alter oft noch Pep, Teile und Pappen dazugekauft. Viele meiner damaligen Freunde haben dann im Laufe der folgenden Jahre dauerhaft "abgekackt", ich bin einer der wenigen, der eine Familie und eine gute Ausbildung hat. Man könnte allerdings argumentieren, dass es eher die Illegalität des Cannabis war, die das verursacht hat....
    • krauterling wrote:

      @Dope: Also für uns (meine damaligen Freunde und mich) war Kiffen durchaus die Einstiegsdroge, da gibt es überhaupt keinen Zweifel. Durch das Kiffen kam man mit zahlreichen Dealern und sonstigen Gestalten in Kontakt. Von denen haben wir dann so ab 15-16 Jahren Alter oft noch Pep, Teile und Pappen dazugekauft. Viele meiner damaligen Freunde haben dann im Laufe der folgenden Jahre dauerhaft "abgekackt", ich bin einer der wenigen, der eine Familie und eine gute Ausbildung hat. Man könnte allerdings argumentieren, dass es eher die Illegalität des Cannabis war, die das verursacht hat....


      Okay das ist krass, sowas ähnliches hab ich auch schon gesehen allerdings gab es vor dem Cannabiskonsum entweder Alk oder Nikotin, kenne persönlich niemanden der als erstes gekifft hat.
      Alk führte bei den meisten dazu das sie auf Party gingen und dann kamen Speed und Teile dazu. Das Kiffen wurde dann oft zum runterkommen oder chillen genutzt. Allerdings war es bei uns eher so das wir (zumindest unser Kreis) lieber gekifft haben als uns was anderes reinzuhauen. Wir waren alle so "anti Chemie" :D Es gab zwar einige Leute die mal was anderes ausprobiert haben, allerdings nicht wegen dem Kiffen sondern weil es andere Kreise waren und nach 1-2x hatten sie kein Bock mehr und wollten lieber kiffen. Kenne Auch Leute die über 50 Jahre alt sind und ihr ganzes Leben schon kiffen ohne jemals auf was anderes hängen geblieben zu sein.

      Ja das mit der Illegalität stimmt schon. Wenn du bei jemanden Gras kaufst und der auf einmal sagt er hat noch was anderes kommt man damit schon eher in Kontakt. Nartürlich muss man das auch wollen, aber oft werden die Leute dazu leider gedrängt oder sie stehen im jungen Alter als Schwächling da.
      Trotzdem bin ich immer noch der Meinung das Kiffen eher von den andern Sachen fern hällt, das einzigste was öfter von Intresse ist sind Psychedelika und das seh ich eigentlich nicht als Droge, da man Drogen nimmt um sich die Sorgen von der Backe zu halten. Versuch das mal mit Pilzen, wenn es dir grad richtig schlecht geht und du nimmst Pilze machst du das auch nur einmal und nie wieder.

      Trotzdem hast du Recht, würde Cannabis legal sein würde man gar nicht in die Kreise kommen!!
      Aus dem Grund und auch wegen dem Streckzeug bin ich ja schon seit Jahren für eine Legalisierung.
      Lieber etwas Geld in die Aufklärung stecken als Millionen in die Drogenbekämpfung die sowieso nichts bringt außer unnötige Kosten und verärgerte Staatsanwälte und Co. die teils selbst schon dafür sind wenigstens die Konsumenten nicht als Kriminelle einzustufen.

      Allein die Statistiken zeigen doch deutlich das nicht mehr Leute kiffen würden. In Holland wo es legal ist kiffen z.B weniger Leute als in Frankreich wo die Strafe sogar noch höher als bei uns in Deutschland ist.

      Es hätte eigentlich nur Vorteile wenn Cannabis legal wäre, von den ganzen Arbeitsplätzen die geschaffen werden und was der Staat damit einnehmen würde will ich gar nicht erst sprechen ;)
    • Diese Geschichte wird von den Leuten, die ein Verbot begrüßen oder sogar anstreben ausgeschlachtet. Ein gefundenes Fressen für diejenigen. Immerhin gab es beim letzten Versuch Kratom in den USA bundesweit zu verbieten (Ende 2016) einen massiven Widerstand, der sogar bis zu Senatoren/ Politiker ging. Ich hoffe die Senatoren, Politiker usw. in den USA sehen, dass es z.B. mit der Legalisierung von Cannabis hervorragend klappt und die Welt nicht untergegangen ist.

      Auch zuvor in Deutschland mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, die versucht haben Kratom quasi zu verbieten gab es erheblichen Widerstand aus der Bevölkerung.

      So was ist heute einmalig und begrüßenswert, dass die Menschen nicht alles was die korrupten Medien und Lobbyvereine wie FDA/ DEA, BfArM vorhaben und präsentieren ohne Widerstand hinnehmen oder akzeptieren. Aber man muss sich eingestehen, wenn FDA und DEA Kratom verbieten, dass BfArM in Deutschland nicht lange mit einer Antwort warten wird. Die machen hierzulande ja eh alles was die in den USA machen und sind dabei noch konservativer (siehe Cannabis).

      Aber dennoch sehe ich seit 2016 eine eher düstere Zukunft für Kratom. Ich denke ich werde noch bis Ende des Jahres nehmen und abdosieren und anschließend aufhören. Dann muss ich halt wieder pharmazeutische Chemikalien nehmen.
      Kratom hat mir jahrelang bei vielen Sachen gut geholfen und konnte dadurch pharmazeutische Chemikalien reduzieren und manchmal sogar ganz absetzen. Aber ständig mit der Angst zu leben, dass es eventuell morgen, nächste Woche, nächsten Monat verboten wird kann ich einfach nicht. Oder ich muss dann illegal Cannabis von irgendwelchen dubiosen Dealer besorgen, um dann keine pharmazeutische Chemikalien zu nehmen und von denen und den Ärzten abhängig zu werden. Ich habe so ein Gefühl von Angst, Wut und Resignation.

      Stellt euch mal vor so was würde in Deutschland passieren. Ein Jugendlicher, ein junger Erwachsener mit irgendwelche Vorerkrankungen von denen er nichts weiß (z.B. Herz) nimmt Kratom oder irgendwelche merkwürdige Kratom-Extrakte und stirbt. Man findet nur Kratomsubstanzen im Blut und dann würde es durch alle Boulevardmedien gehen. Das Verbot wäre schneller da als man Kratom einsprechen könnte.

      Übrigens, ich lasse jährlich meine Blutwerte checken und bisher waren die immer perfekt. Organe, Puls, Blutdruckwerte, EKG, EEG (hatte während der Zeit 2 Operationen) sind hervorragend. So schlimm ist Kratom nach knapp 8 Jahren (mit einigen großen Unterbrechungen)...

      The post was edited 6 times, last by mr wayne ().

    • wer sucht schon nach Kratomsubstanzen im Blut.. es sind auch schon Leute an Gurken gestorben..

      du schreibst so als wäre es schon verboten, alles kann verboten werden! Ich denke aber man sollte sich und die anderen nicht verrückt machen.

      The post was edited 1 time, last by F1n4lly ().

    • mr wayne wrote:

      Diese Geschichte wird von den Leuten, die ein Verbot begrüßen oder sogar anstreben ausgeschlachtet. Ein gefundenes Fressen für diejenigen. Immerhin gab es beim letzten Versuch Kratom in den USA bundesweit zu verbieten (Ende 2016) einen massiven Widerstand, der sogar bis zu Senatoren/ Politiker ging. Ich hoffe die Senatoren, Politiker usw. in den USA sehen, dass es z.B. mit der Legalisierung von Cannabis hervorragend klappt und die Welt nicht untergegangen ist.

      Auch zuvor in Deutschland mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, die versucht haben Kratom quasi zu verbieten gab es erheblichen Widerstand aus der Bevölkerung.

      So was ist heute einmalig und begrüßenswert, dass die Menschen nicht alles was die korrupten Medien und Lobbyvereine wie FDA/ DEA, BfArM vorhaben und präsentieren ohne Widerstand hinnehmen oder akzeptieren. Aber man muss sich eingestehen, wenn FDA und DEA Kratom verbieten, dass BfArM in Deutschland nicht lange mit einer Antwort warten wird. Die machen hierzulande ja eh alles was die in den USA machen und sind dabei noch konservativer (siehe Cannabis).

      Aber dennoch sehe ich seit 2016 eine eher düstere Zukunft für Kratom. Ich denke ich werde noch bis Ende des Jahres nehmen und abdosieren und anschließend aufhören. Dann muss ich halt wieder pharmazeutische Chemikalien nehmen.
      Kratom hat mir jahrelang bei vielen Sachen gut geholfen und konnte dadurch pharmazeutische Chemikalien reduzieren und manchmal sogar ganz absetzen. Aber ständig mit der Angst zu leben, dass es eventuell morgen, nächste Woche, nächsten Monat verboten wird kann ich einfach nicht. Oder ich muss dann illegal Cannabis von irgendwelchen dubiosen Dealer besorgen, um dann keine pharmazeutische Chemikalien zu nehmen und von denen und den Ärzten abhängig zu werden. Ich habe so ein Gefühl von Angst, Wut und Resignation.

      Stellt euch mal vor so was würde in Deutschland passieren. Ein Jugendlicher, ein junger Erwachsener mit irgendwelche Vorerkrankungen von denen er nichts weiß (z.B. Herz) nimmt Kratom oder irgendwelche merkwürdige Kratom-Extrakte und stirbt. Man findet nur Kratomsubstanzen im Blut und dann würde es durch alle Boulevardmedien gehen. Das Verbot wäre schneller da als man Kratom einsprechen könnte.

      Übrigens, ich lasse jährlich meine Blutwerte checken und bisher waren die immer perfekt. Organe, Puls, Blutdruckwerte, EKG, EEG (hatte während der Zeit 2 Operationen) sind hervorragend. So schlimm ist Kratom nach knapp 8 Jahren (mit einigen großen Unterbrechungen)...


      Man sollte ggf. So eine Art deutschen Kratom Vereinigung oder sowas gründen und Petition usw. vorbereiten. Offene Briefe von Ärzten und betroffenen oder sowas kenne mich da nicht do. aus.
    • Das ist natürlich ein Zweischneidiges Schwert, solch eine Vereinigung zu gründen. Einerseits wäre es eine Gruppe welche sich um die Rechte von Kratomusern einsetzt was gut ist, andererseits kommt Kratom dadurch auch eher etwas mehr ins Gespräch, was meiner Ansicht nach nicht zwangsläufig positiv sein muss. Bisher denke ich ist es noch besser den Ball etwas Flach zu halten. Ich find den Gedanken allerdings nicht unbedingt abwegig, sondern halte es für eine gute Idee. Wie man merkt bin ich mir auch eher uneinig darüber was besser ist. Meint ihr, wir sind schon in dem Status, dass wir uns um sowas akut Sorgen machen müssen? Kann das selber schwer beurteilen.