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Umfrage - Wie viel Kratom konsumierst du?

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    • Ich hab schon lange die Akale Ak-dg1000. Ist ein super Teil. Zeigt alles bis zu 1000g an und ist recht genau. Gibt es derzeit für knapp 9€.
      Also ich wiege grundsätzlich alles ab, Löffel hatte ich benutzt bevor ich eine Waage hatte. Hat mich etwas kirre gemacht, weil ich nie wirklich wusste, wie viel dass denn ist. Löffel sind immer mal anders und in den einen passt mehr als in andere.

      Aber so wie hier bereits im Thread geschrieben alles zu loggen, stelle ich mir recht aufwendig vor. Nimmt das einem nicht irgendwie die Freude daran ? Würde mich mit der Zeit ja schon fast dazu gewzungen sehen, behaupte ich jetzt mal.
    • Mofi wrote:

      Ich find die Antwortmöglichkeiten ganz gut. Wer nur ein mal die Woche konsumiert, wird sich kaum 40g reinschaufeln.

      Peelz hat irgendwo vermutet, dass es so etwa 3 große Gruppen gibt. Weiss nicht mehr wo. Auch wenn die Antworten dafür noch nicht ganz ausreichen, scheint es tatsächlich 3 "Peaks" zu geben. Den Gelegenheitskonsumenten, den moderaten Daueruser und den Harcoreuser.
      Oft sind die Gelegenheitskonsumenten erst ganz am Anfang und werden im Laufe der Zeit zu moderaten Dauerusern und einige auch zu Hardcoreusern.

      Ich konsumiere mittlerweile nur noch ca. 10g am Tag, zweimal ca. 5g.

      Auch ich schreibe mir die Konsumzeiten auf und auch welches Kratom ich genommen habe...

      Ich nutze keine Waage sondern die Deckel von 1l CocaCola Flaschen, in einen passen 3g rein...
    • @ichbins
      Das kannst du so aber nicht zu 100% genau sagen, da viele Sorten eine andere Dichte/Volumen haben.
      Wenn du dir wirklich sicher sein willst hol dir ne Waage, gibt's für 5euro oder so bei Amazon.

      The post was edited 1 time, last by Jay-pi ().

    • Jay-pi wrote:

      @ichbins
      Das kannst du so aber nicht zu 100% genau sagen, da viele Sorten eine andere Dichte/Volumen haben.
      Wenn du dir wirklich sicher sein willst hol dir ne Waage, gibt's für 5euro oder so bei Amazon.
      Ich weiß und ich hab auch eine Waage... aber es interessiert mich nicht ob ich da 0,3g mehr oder weniger konsumiere... ich bleib bei meinen fast zwei Deckeln pro Konsum, egal ob das mal mehr mal weniger wiegt. Da bei mir Kratom solo sowieso nicht mehr turnt spielt das keine Rolle mehr. Ich mache opioiden Mischkonsum, meist retardiertes Oxycodon und Kratom.
    • Achso , ja dann ist es nicht ganz so wichtig.
      Ich hab hier halt eine Sorte die fast das doppelte Volumen wie meine anderen hat.
      ist mir bis jetzt noch nie so Stark aufgefallen und wollte das deshalb mal erwähnen.

      The post was edited 2 times, last by Jay-pi ().

    • Mein Konsum bewegt sich zum Jahresende leider auch eher in eine unerwünschte Richtung. 2016 war ich bei knappen 30 - 40g pro Tag mit der ersten Dosis früh am Morgen. Mittlerweile hat sich das ganze zum Glück wieder auf einen reinen Nachmittag-/Abenkonsum eingependelt. Nachdem ich über Monate allerdings eher bei etwa 6g Durchschnittsmenge pro Tag angelangt war bewege ich mich jetzt wieder stark auf die 10g zu. Und von wirklichen konsumfreien Tagen bin ich vermutlich so weit entfernt wie noch nie.

      Immerhin kann man schöne Plots daraus basteln :P

      Wochenschnitt:
      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/171222/7zbdyqgi.png]

      Aufschlüsselung der Tagesdosis in Gramm (blau, linke y-Achse) und Uhrzeit des ersten Konsums (orange, rechte y-Achse). Dazu Linien für Mittelwert und Ausgleichsgerade (letztere war mal fallend statt steigend^^):
      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/171222/w32tv2wp.png]

      Initialdosis in Gramm:
      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/171222/vvbvulxg.png]

      Stellt sich die Frage, ob so ein Dokumentieren und Auswerten des Konsums eher krankhaft oder an für sich schon ganz okay ist ;)
      Hilft aber auf jeden Fall dabei den Überblick zu behalten und eine gesunde Selbstreflektion zu betreiben.
    • Es scheint ja doch einige Statistiker hier zu geben. Ich logge meinen Konsum ja auch seit 3 Monaten mit.
      Wenn ich mir so die tägliche Menge in Gramm anschaue, ist ziemlich deutlich eine linear steigende Tendenz zu erkennen, was mich etwas beunruhigt. Im Moment bin ich bei ca 20g täglich, aber wenn es so weitergeht, sind es im Frühjahr 40.
      Ich denke ich muss vorher einlenken und eine Pause machen oder mich zwingen, die Dosis nicht mehr zu steigern.

      kons.png
    • Ja, an seiner Stelle würde ich auch eine Pause machen, da spreche ich aus Erfahrung. Ich konsumiere immer so ca. 2 Wochen und danach mache ich 1-2 Mobat Pause. Dann wieder 2 Wochen usw. . Ich richte mich danach wann ich frei habe.
      Ich kann so ein, oder ein ähnliches, Konsummuster nur empfehlen . Selbstredend gehört dazu auch eine gehörige Portion Selbstdiziplin.
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      Meine moderativen Aussagen sehen so aus.
    • Bin jetzt bei 17-20g am Tag angelangt. Drei mal in 24Std ca 6g.
      War schon mal mehr, aber auch schon mal viel weniger.

      Vor etwas mehr als zwei Jahren fing ich mit einem Gramm an. Ging dann schnell auf 3g und blieb da auch recht lange.
      Dann kam mal mieses Kratom und die Dosis schoss in die Höhe.... naja, das kennt wohl fast jeder.

      Momentan stört mich das 3x ... will wieder auf 2x .... und dann die Menge reduzieren. Mit 2 x 5g könnte ich, glaub ich, zufrieden alt werden.
      Mal sehen. So gehts jedenfalls nicht weiter. Macht keinen Spaß mehr.
    • Ich konsumiere nach einem variierbaren Grundmuster: nach jedem Konsumtag drei Tage Pause, dann nach insgesamt sechs Konsumtagen eine Woche Pause:

      Beispiel:
      Woche 1: Montag + Freitag
      Woche 2: Dienstag + Samstag
      Woche 3: Mittwoch + Sonntag
      Woche 4: Pause
      Woche 5: wie Woche 1

      Konsumtage können unter der Bedingung vorgezogen werden, daß die Konsumpause sich um die Anzahl Tage verlängert, um die der Konsum vorgezogen wurde. Unumstößliche Bedingung dabei ist, niemals an zwei Tagen hintereinander zu konsumieren. Konsummengen variieren je nach Material und Tageszeit zwischen 1.5 und 4.5 Gramm. Morgens tendentiell weniger, abends eher mehr.

      Am obigen Beispiel orientiert: Wenn ich also montags konsumiere und mittwochs wieder konsumieren will, kostet das fünf Tage Pause, so daß ich erst in der nächsten Woche am Dienstag wieder konsumieren darf.

      Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen, ein Muster zu etablieren, die immer wieder in Richtung täglichen Konsum abdrifteten, hat sich dieses für mich als das beste herausgestellt, auch wenn es einige Disziplin kostet, es einzuhalten. Ich bin ein suchtaffiner Mensch. Entweder verhalte ich mich danach, oder ich muß die Finger von suchterzeugenden Stoffen lassen. Und da mir ein Leben ohne Rausch viel zu langweilig wäre, muß ich mich eben auf die disziplinierte Tour berauschen. Das ist besonders schwierig, wenn eine Dosis Kratom nicht angenehm oder zu schwach wirkt. Dann möchte ich gewissermaßen aus Ärger über den fehlgeschlagenen Versuch am nächsten Tag wieder konsumieren, mit veränderten Parametern, also anderem Set, Setting, Dosis, etc.

      Ich finde täglichen Konsum dieser Substanz, sofern er nicht aus medizinischen oder anderen therapeutischen Gründen notwendig ist, höchst fahrlässig und außerdem - - langweilig. Das nimmt der Substanz dann doch einen erheblichen Teil ihres Wirkspektrums. Warum dann überhaupt konsumieren?
    • Mein konsum ufert so langsam aus. Seit nem halben jahr nimm ich täglich ca. 6g immer nachmittags und neuerdings muss ich auch abends vor dem schlafengehen eine Dosis nehmen da ich sonst nicht durchschlafen kann und immer um 5 uhr morgens aufwache und mich erstmal eine Stunde hin und her wälze bevor ich wieder einschlafe. Die Wirkung ist auch ziemlich öde geworden im Vergleich zum Anfang als ich nur am Wochenende konsumiert habe. Jedes kratom wirkt irgendwie fast gleich, ich bekomme einfach nur ein leichten drücken am Kopf und etwas bessere Laune. Ne pause wäre glaube ich echt nicht schlecht aber irgendwie habe ich auch keine Lust aufzuhören.
    • @Lebowski Wenn Du ernsthaft Schlafstörungen o.ä. haben solltest, dann wäre das eher etwas für einen Arzt. Wenn ich etwas in dieser Form habe, dann suche ich meinen sehr guten Arzt auf. So mache ich es ja auch bei meinen depressiven Verstimmungen, die ich schon mein halbes Leben lang habe. Ich nehme Kratom ansonsten nur zum Spaß. Auf der anderen Seite kann ich aber auch verdammt gut verstehen, wenn andere Kratom wegen diverser Probleme oder Krankheitsbilder nehmen. Ist halt eine Gabe der Natur ... und das muss längst nicht alles immer gleich schlecht sein ! Was die Pharmaindustrie natürlich nicht gerne sieht X(
      Mir wäre es auch lieber wenn ich nur die Hälfte davon bräuchte !