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Corona-Impfung und Konsum - irgendwas wissenswertes?

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    • Corona-Impfung und Konsum - irgendwas wissenswertes?

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      Hallo ihr lieben =)

      Ich würde gerne mal eure Erfahrungen und euer Wissen zum Thema Coronaimpfung während Kratom Konsum hören wenn ihr mögt. Mittlerweile haben ja viele die erste Ladung bekommen =)

      Wurdet ihr schon geimpft und wenn ja wie war das so kurz danach? Kann es da vielleicht Wechselwirkungen geben? Habt ihr einfach weiter konsumiert vor und nach der Impfung oder nicht? Gab es irgendwelche Auffälligkeiten von denen ihr annehmt dass sie auf dem Konsum oder einer wechselseitigen Wirkung beruhen oder so? Vielleicht irgendwas anderes negatives was euch aufgefallen ist? Oder ist alles supi gelaufen?

      Kratom wirkt ja ganz sicher irgendwie auch auf das Immunsystem oder zu mindest darauf wie man Krankheiten so erlebt. Ihr wisst ja, man hat nie Erkältungen und solche sachen oder bemerkt sie nicht. Ich dachte daher frage ich mal vorher nach, da die Impfung ja offensichtlich (auch) das Immunsystem betrifft =)

      Oder hat euch Kratom vielleicht sogar mit den Nebenwirkungen die ja manchmal beim impfen auftreten können, geholfen? Oder war etwas anderes positives?

      In kurz: Wurdet ihr schon geimpft und wenn ja, hatte Kratom irgendwie irgend einen Einfluss dabei? Und wenn ja mit welchem Impfstoff war das denn so?
      (Klar dass man NWs nicht ganz sicher auf einen einzigen Grund zurückführen kann ohne wissenschaftliche Untersuchung, aber mich interessiert einfach mal eure anekdotische Erfahrung, es schadet ja nicht gesundheitlich informierter zu sein)

      Ich wünsche eine schöne Woche und freue mich über alle Berichte =)

      ---
      PS - Es geht mir ganz und gar nicht darum welcher Impfstoff wie gut ist, ob man sich allgemein Impfen lassen sollte, oder nicht und auch nicht um Corona generell oder irgendwelche Massnahmen . Also bitte keine Politische Diskussion oder so =)
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      Astrazeneca hier!

      Hab durchkonsumiert, sonst hätte ich eventuell auftretenden Schüttelfrost
      nicht vom Affen unterscheiden können…

      Mich hat's einen Tag lang hingestreckt, hatte also eine deutliche Immunreaktion.
      Dann ging es langsam wieder.
      Das Kratom hat meine Kopf und Gliederschmerzen etwas gelindert.
      Ich glaube nicht, dass es irgendwelche negativen Wechselwirkungen gibt.
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      Interessant Becky, Deine Anmerkung, dass Du Auseinandersetzungen im thread
      vermeiden willst, will ich auch.
      Ich kann es mir aber nicht verkneifen - Mal angenommen, ich bin täglicher Konsument
      einer in Indonesien geernteten und geschredderten Pflanze, deren Anbau nahezu keiner
      in der EU verfassten Vorschrift in Sachen Sicherheit, Hygiene, etc. standhalten würde.
      Noch dazu wird sie vorsichtshalber nicht für den menschlichen Verzehr angeboten.
      Wie passt das zusammen, wenn ich mir 10-50 Gramm davon jeden Tag in
      die hohle Birne schütte und mir gleichzeitig Sorgen um die Sicherheit eines
      weltweit seit Monaten an Millionen Menschen verimpften Impfstoffes mache?
      Ich muss, wenn ich mit Grausen von den Thrombosefällen lese und mir Sorgen mache,
      daran denken, was ich mir seit über 25 Jahren schon alles eingeschmissen, gezogen und
      sonstwie reingetan habe. NICHTS davon wurde unter Laborbedingungen hergestellt
      die auch nur ansatzweise irgendwelchen Kontrollstandards unterworfen waren…
      Was man besonders gerne tut,
      ist selten ganz besonders gut.

      W. Busch
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      Bei mir genau das selbe wie bei greenfly, mein Arm war etwas angeschwollen und ich war vlt etwas schlapp, was aber auch alles nach 1 Tag weg war. Ebenfalls Dauerkonsument, mit leider gerade etwas zu hohen Mengen haha aber das Kratom war auf jedenfall kein Problem während der Impfung & danach (BionTech).
      wie es bei der 2ten Impfung aussehen wird kann ich dann in ein paar Wochen berichten.
      Mein Bruder ging es nach der 2ten nicht sehr gut für einen Abend, der nimmt aber kein Kratom.
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      Vielen Dank für eure Antworten! :)

      Und sehr schön dass es bei euch allen so gut geklappt hat, abseits der ja normalen Immunreaktionen, das freut mich für euch =)

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      @Truemmerboy Naja, also natürlich kann man nicht ganz sicher sein aber Kratom wird ja schon sehr, sehr lange in Indonesien traditionell konsumiert und hier im Forum oder auf Reddit habe ich auch noch von niemandem gelesen dem von unserer Dschungelpflanze die Beine abgefallen sind oder so =D Ich denke also schon dass es zumindest im vergleich zu den meisten anderen Substanzen weniger gefährlich ist. Natürlich kann man nicht beschwören dass Kratom ganz sicher ganz und garnicht ungesund ist aber auch wenn man da keine 100pro Sicherheit hat, kann man ja trotzdem Interesse daran haben dass es mit der Impfung und so alles möglichst gut abläuft. es schadet ja nicht sich zu informieren, aber das ist ja sowieso ein anderes Thema =)
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      @Meiner Einer: Bei den Thrombosen geht es aber nicht um "dickes" Blut (also hoher Hämatokrit), sondern um eine unerwünschte Immunreaktion.

      Ich würd es wenn möglich so halten, daß ich vor und nach der Impfung jeweils 8 Std "kratomfrei" mach, das würde auch den Empfehlungen für NSAIDs (Schmerzmittel a la Ibu, Paracetamol) entsprechen. Da wird von einer vorbeugenden Einnahme abgeraten, weil das Zeug ja fiebersenkende Eigenschaften hat (die Kratom auch nachgesagt werden), also den Ablauf der Immunreaktion beeinflussen könnten.
      Unter dem Aspekt find ich die Frage absolut sinnvoll.

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      @Truemmerboy -so hab ich es auch aufgefasst, ich glaub nicht, daß Becky sich über die Sicherheit der Impfung an sich Sorgen macht, sondern eben im Hinblick auf die Kombi mit Schmerzmitteln,wo von einer Einnahme vorher abgeraten wird.


      Aber auch bei NSAIDs wird im Einzelfall drüber weggesehen- eine Bekannte (Altenpflege,AZ vor dem Thrombosengedöns) hatte wegen Kopfschmerzen/Migräne 3 Std vorher Novalgin genommen- das war zwar lt Impfteam "nicht optimal", aber kein Grund, sie nicht zu impfen.

      Bei sowas würd ich also ohne große Bedenken die niedrigste mögliche Dosis nehmen mit dem größtmöglichen Abstand zur Impfung-wenn es halt nicht anders geht. Wer kann, sollte einfach nen Tag freimachen.
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      Ich habe Biontech bekommen (1. Impfung) und habe nach dem direkt Impfen präventiv eine Dosis Kratom zu mir genommen, um den Nebenwirkungen vorzubeugen. In zwei Wochen steht die Zweitimpfung an und da diese ja deutlich heftiger ausfallen soll, mache ich grade eine dreiwöchige Toleranzpause. Wenn die Rezeptoren erst mal wieder frei sind, werde ich auch die wohl deutlich härtere Zweitimpfung überstehen :)

      Ich habe mir übrigens im Vorfeld auch ähnliche Gedanken gemacht wie du und habe lange auf Reddit recherchiert, wo die Frage öfters aufkam. Gibt ja dort Kratomgruppen mit mehr als 100.000 Mitgliedern und da haben sich einige dahingehend geäußert dass es kein Problem sei.
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      Mag sein, dass es vor dem Hintergrund der Empfehlung
      auf präventive Gabe von fiebersenkenden Schmerzmitteln
      zu verzichten leichtsinnig von mir war, einfach meinen
      Kratomkonsum unbeeinflusst vom Impftermin weiter
      zu betreiben.
      Das nur zur Vollständigkeit und um zu berichten, dass es
      bei mir absolut keine negativen Wirkungen gezeigt hat.

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      @nO1
      Ich habe es schon so verstanden.
      Mein gespoilerter off-topic war vielleicht eher ein Selbstgespräch
      mit meinem ängstlichen Ich, welches hypochondrische
      Thromboseängste vor der zweiten Astra-Impfung hat.
      Hab das quasi nur mal in den Zusammenhang gestellt mit der
      Sorglosigkeit mit der ich mir sonst Sachen reinhaue, die ich von
      irgendwelchen Rauschgiftfachhändlern bekommen habe.

      Auch das hier gehört gar nicht hier hin, aber es treibt mich um:

      Die STIKO empfiehlt, bei der Covid-19 Impfung auf die Aspiration
      zu verzichten, die ja eigentlich dazu da ist, auszuschließen, dass
      der Impfstoff versehentlich nicht ins Muskelgewebe, sondern
      in ein Blutgefäß injiziert wird.
      Einige Ärzte diskutieren, dass die Thrombosefälle vielleicht mit
      versehentlicher Injektion in den Blutkreislauf zusammenhängen
      könnten.
      Ich habe mir vorgenommen, bei meiner Zweitimpfung mit Astrazeneca
      in zwei Wochen auf die Aspiration zu bestehen.
      Wahrscheinlich werde ich (noch nicht mal) ignoriert mit dieser Bitte,
      aber ich werde es ansprechen. Die Aspiration ist ja nun kein
      unzumutbarer Mehraufwand.
      Irgendwelche Mediziner*innen hier?
      Was man besonders gerne tut,
      ist selten ganz besonders gut.

      W. Busch
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      @Truemmerboy: Mehraufwand an sich kaum- ca 15 Sek, wenn man sehr langsam aspiriert., irritiert mich jetzt,daß das so empfohlen wird. Falls es da nur um Zeitersparnis geht, ist das ja wohl absolut am falschen Ende gespart.-e-ok, grad reingeschaut,geht wohl um Schmerzreduzierung,wobei ich es mit der gebotenen Vorsicht (also nicht klackwumm) nie besonders "schlimm" fand.
      Display Spoiler
      meine letzte Impfung war vor längerer Zeit und in den Hintern,da hab ich es nicht sehen können (und mir eher Sorgen um gewisse Nervenbahnen gemacht).

      Alle AZ-Geimpften, die ich kenne (darunter auch einige Frauen, die hormonell verhüten, wie gesagt, vor der Thrombosesache) haben diesbezüglich keine Probleme gehabt- "nur" halt 2-3 Tage schlapp/Kopfweh (das aber vorbei ging, hat sich zu dem Zeitpunkt noch keine was gedacht).
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      Naja- das RKI hat schon die eine oder andere Empfehlung zurückgenommen- und die Richtlinie der STIKO sieht für mich eher allgemein und besonders auf pädiatrische Impfungen bezogen aus. (als Kind fand ich auch jede Millisekunde länger tööödlich. Später hat mich die Aspiration gar nicht mehr gestört- im Gegenteil- ich bin sowieso nicht besonders gut gepolstert, und grad am Hintern hat der Arzt mehr als einmal durchgepiekt ..)
      Ich würde einfach (wenn ich mich dadurch sicherer fühle) ausdrücklich drum bitten, egal welcher Impfstoff.

      ja- auch leicht ot- aber trotzdem wichtig, wie ich finde.
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      Ok.. naja ich als Laie, der mal so gar keine Ahnung hat, mach mir da schon so einen Kopf. Die Spritze wird ja von teilweise minder ausgebildeten Leuten irgendwo in den Arm gegeben,da könnte es doch rein von der Überlegung her auch mal passieren dass man in eine größere Ader trifft. Vielleicht erklärt das die Fälle in denen Leute schon einige Minuten nach der Impfung zusammenbrechen bzw. sterben.