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Der Offtopic - Sammelthread - Für alles worüber man sich streiten kann und will

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      Moinmoin,

      ich bin grade auf die sogenannte Rotlicht-therapie aufmerksam geworden, eine Arbeitskollege hat mir davon erzählt. Sie hat sich ursprünglich eine Rotlichtlampe für Kollagenbildung geholt also um ihr Hautbild zu verbessern usw. Jetzt recherchiere ich grade bissl darüber und es scheint eine ganze Reihe positive Vorteile zu haben sich ab und zu mal so eine Rotlichtkur zu gönnen. Gut für die Haut, Schlafhygiene, sogar regeneration von Muskeln und Verletztungen.

      Hier ein super informatives Video dazu:

      Scheinbar kann man damit sogar Gehirnschäden von Profifootball spielern behandeln die durch das dauerhaft Köppe aneinander stoßen massive Hirnschäden abbekommen haben dash :)

      Sehr intressant das ganze, leider kostet das Teil was im Video empfohlen wird 700€ plus... Es gibt auch günstige alternativen aber ich finde noch keine vertrauenswürdige Bewertungen von günstigen anbietern, daher wolllte ich hier mal nachfragen ob jemand schon Erfahrung mit Rotlicht-Lampen hat :) ich bin mirnicht sicher ob ich dafür sogar einen Off-Topic Tread erstellen soll oder nicht, deshalb frag ich erstmal hier :D
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      Als Roltlicht-Therapie kenn ich es nicht, daß Wunden unter IR-Laserbehandlung schneller heilen, ist bekannt. Auch soll die regelmäßige Behandlung mit IR-Laser Falten reduzieren und Akne bessern.
      Dazu kann ich nichts sagen, aber die Behandlung der gängigen Akupunkturpunkte damit verbessert die Laune, jedenfalls bei mir. "Antidepressiv" würd ich es dennoch nicht nennen,

      Hier würd ich mich an deiner Stelle vllcht mal über IR-Softlaser informieren- auch weil es da ein paar Vorsichtsmaßnahmen gibt, die man einhalten sollte. Übrigens gelten Tumore (unter anderem) mittlerweile als Kontraindikation.
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      Trotzdem kann man mit so einem Teil sicher nicht mehr kaputtmachen als mit einem leichtsinnig gehandhabten Laserpointer


      Ich hab so ein Handgerätchen für Selbstbehandlung kleiner Wehwehchen unterwegs (Akupunktur, ist aber durch die geringe Stärke recht zeitaufwendig), das hat aber sicher keine 700 Lappen gekostet, (edit: Hab grad mal geschaut, das Teil kostet mittlerweile auch 450.-... ) hab es allerdings schon ewig.

      Video lief bei mir nicht bzw sehr stotternd, hatte dann keine Lust mehr. Aber ein Ergebnis wie auf dem Titelbild ist echt Bullsh... (die Frau mit den 2 Gesichtern). Was für ne Lampe die empfehlen, konnte ich daraus nicht entnehmen.
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      @nO1 Dass der Thumbnail des Videos Bullsiht ist steht außer Frage ^^ die Empfehlung war auch nicht im Video direkt, steht in der Infobox wenn man das Video bei youtube öffnet, das Produkt heißt Joovv.

      Meinst du es begünstigt die Entstehung von Tumorn oder es verstärkt schon vorhandene Tumore? oder was meinst du mit Kotraindikation genau?

      Ich kann mir das Gerät meiner Kollegin mal ausleihen würde das ganz gerne mal ne Woche testen, vorallem morgens nach dem Training um die Regeneration zu verbessern. Dabei gibt Sie mir auch eine Schutzbrille oder so mit, scheint also auch nicht besonders gut für die Augen zu sein.
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      Schutzbrille wird bei jeder IR-Lampe empfohlen. Ich versteh halt nicht, wieso dieses joovv-Teil so viel teurer ist als die gängigen Modelle.

      Die 660 nm rot/850 nm IR haben fast alle "Rotlichtlampen". Klar hat das Ding ein cooles Design und ist per App steuerbar, aber sonst seh ich da keine allzu großen Unterschiede (hab kurz dieses Go-irgendwas-Teil für 545 USD (?) angeschaut .... vllcht kann dir deine Kollegin das irgendwie erklären. So auf den ersten Blick seh ich keinen Grund für einen derartigen Preisunterschied.

      Simuuu wrote:

      Meinst du es begünstigt die Entstehung von Tumorn oder es verstärkt schon vorhandene Tumore? oder was meinst du mit Kotraindikation genau?
      Die Kontraindikation gilt für die IR-Laser(akupunktur)behandlung. Wobei ich da auch mit Flächenbehandlung eher vorsichtig wäre- es soll ja die Zellerneuerung anregen. Könnte also sein, daß das Wachstum dadurch beschleunigt wird. Gibt aber keine belastbaren Studien dazu. ist eher sowas wie "da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen....". Im Zweifel würde ich sowas mit dem behandelnden Arzt besprechen. Wobei das ganz sicher nicht die Indikation für ein Rotlicht ist.

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      ich würd das Geld eher nicht dafür rauswerfen- zumal ein paar Bewertungen auf Trustpilot speziell für nicht-US Kunden eher keine Werbung sind: KLICK - und ja, ich weiß, das auch hier Bewertungen gekauft werden- solche aber eher nicht
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      @nO1

      das Joovo Teil kommt für mich auf garkeinen Fall in Frage für das geld kann man sich ja ne neue Niere kaufen löl , aber Spaß bei seite das was meine Arbeitskollegin benutzt kostet grade mal ca. 70€, hab das auch falsch verstanden als Sie mir das video gezeigt hat, Sie hat nicht die Empfehlung des Videos gekauft sonder ein Modell was Preis-Leistungssieger bei einem anderen Testportal war :whistling:

      Dit isser: amazon.de/Beurer-Infrarot-W%C3…vTm90TG9nQ2xpY2s9dHJ1ZQ==

      da kann ich grade nicht rauslesen welche Wellenlänge der hat, ein Kunde hat das Kommentiert:" Auf dem Gerät selber schreibt der Hersteller: 550-2500nm. Also Infrarot A und B. "


      Würde mir wenn überhaupt auch ein günstiges Modell besorgen, ich leihe mir das gerät oben jetzt mal aus, das kostet im Moment sogar nur 50-60, dann noch 14 für eine richtige Schutzbrille

      EDIT: an sich gilt es ja hauptsächlich die richtige Wellenlänge/Lichtfarbe abzubekommen, das günstige teil hat einen Halogenstrahler und filtert alles an UV raus wenn ich das mir richtig zusammenreime :D das ist verglichen mit der LED Variante aber wenn das Teil 15min am Tag/max läuft sind die 300w jetzt auch keine Beinbruch.


      Fällt dir noch ein Kriterium ein auf was man bei so einer Lampe achten könnte?

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      Wellenlänge kann ich so auch nicht rauslesen. ist aber immerhin ein Fabrikat, für das es Ersatzteile und einen Support in D gibt.
      Ich hab da ein recht gutes Gefühl, verglichen mit der Joovv -Hype-Variante. 550-2500 nm sind glaub ich auch das Spektrum, das für den Hausgebrauch zugelassen ist. Angeblich sind 660 nm (Rot) und 850 nm (Nah IR) die Wellenlängen, die am besten absorbiert werden bzw für die es die meisten Studien gibt. Ob das praktisch relevant ist, weiß ich nicht.

      Selber hatte ich nur "geerbte" Rotlicht-Lampen und hab nicht allzu viel damit gemacht, einfach weil ich was typischen Indikationen für so ein Teil betrifft ziemlich robust zu sein scheine. Hab es einfach so gut wie nie gebraucht.Im Gegensatz zum Laser, der hat schon einiges auf dem Buckel...
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      Was sagt ihr zu dem Thema Pyrrolizidinalkaloide in Tee. Nachdem ich dieses Statement sonnentor.com/de-at/rezepte-ti…ich-pyrrolizidinalkaloide gelesen habe, bin ich einfach nur geschockt und überlege sogar gar keine Kräutertees mehr zu trinken. Die Gifte kommen fast ausschließlich in bodennahen Pflanzen vor und werden dort entweder bei der maschinellen Ernte übersehen oder sie sehen der Erntepflanze ähnlich, was der unerfahrene Pflücken nicht erkennt. Im Statement ist von Spotbelastung die Rede, als wäre das etwas gutes. Anstatt dass die Gifte auf die komplette Charge verteilt sind und dann nur in Spuren, gibt es ein paar Packungen die so randvoll mit dem Zeug sind, dass es akut giftig ist? Warum gibt es diesbezüglich keine gesetzlichen Regelungen? Diese Alkaloide können Krebs auslösen oder in entsprechender Dosierung innerhalb kleiner Zeitspannen zu Leberschäden führen, die der trainierte Alkoholiker in 10 Jahren nicht hinbekommt. Für mich ein absolutes Armutszeugnis für eine komplette Industrie. Besonders gefährdet sind dann noch Babys und schwangere Frauen.

      Was ist eure Position?
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      Und wie oft ist das schon vorgekommen? Das schreibt die Verbraucherzentrale:


      Im Vergleich zu den Jahren 2011 bis 2015 haben die Gehalte an PA in den meisten Lebensmitteln abgenommen. Sowohl die mittleren Gehalte an PA in den untersuchten Lebensmitteln, als auch die sehr hohen Gehalte sind nun viel geringer. Vor allem bei Grünem Tee, Schwarzem Tee, Pfefferminz-, Kamillen-, Kräuter- und Rooibostee sind die Mengen der enthaltenen PA stark gesunken. Die gemessenen Gehalte an PA in Gewürzen sind allerdings immer noch sehr hoch.


      Da würde ich mir mehr Sorgen um den regelmäßigen Kratomkonsum machen und Verunreinigungen

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      Dazu gibt es kaum Berichte, weil die Inkubationszeit Wochen/Monate sein kann, bis ein Schaden festgestellt wird und dann der Verdacht oft nicht auf etwas harmloses wie Tee fällt. Wer denkt bei Krebs an Kamillentee als Verursacher oder bei einer Leberzirrhose an Rooibostee. Beides Krankheiten die lange symptomlos verlaufen und viele Ursachen haben können. Damit man innerhalb weniger Tage stirbt, muss man sehr viel Pech haben. Aber chronische Schäden innerhalb weniger Jahre bei Teetrinkern sind nicht auszuschließen.

      Bei Obduktionen wird auch nur bei Verdacht nach diesen gesucht.
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      Ehrlich gesagt würde ich mir da eher Sorgen machen, durch die Stadt zu gehen und die ganzen Abgase /Gifte in mich aufzunehmen und ein Tag im Büro ist häufig sogar giftiger, als der Spaziergang durch die Stadt. Mal ganz abgesehen von den Giften die im Kratom - Pulver schlummern, wo das Land, wo es her kommt ja eh gern alles was importiert wird mit allem möglichen voll spritzt.

      Die Mischung /Menge macht doch letztendlich das Gift. Oh man, ich muss echt dringend mit dem Rauchen aufhören!!!
      hier wird gebaut......
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      @KratomKarsten Mir klingt das auch eher nach eine gewissen Panikmache. "Trinkt lieber Fanta als diese gefährlichen Kräutertees". Letztendlich sind das alles alte Heilpflanzen, die jetzt in Verruf geraten und dann nimmt man lieber eine Pharmatablette als den gefährlichen Kamillentee, wenn der Magen nicht in Ordung ist... Bei Kava Kava wurde ja auch behauptet, dass es so Leberschädlich ist und da standen auch ganz andere Interressen dahinter...

      Wenn man sich überlegt, dass Beinwell früher wie Spinat zubereitet wurde, denke ich dass das Risiko da schon überschaubar ist. Es gibt so viele Krebserregende Stoffe aus der Industrie, die in der Babynahrung, Kleidung usw. vorkommen, die man einfach verbieten könnte, aber es wird da mehr Angst von Kräutern gemacht. Als man entdeckt hat, dass ein Farbstoff in Kindersüßigkeiten die Aufmerksamkeit beeinflusst wurde der nicht verboten, nein es wurde nur eine kleingedruckte Warnung auf die Produkte gemacht und die Kinder konsumieren es weiter...
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      @Maynseed Das Problem ist die Spotbelastung, da bringt eine Analyse nichts, solange der Hersteller die Chargen nicht großzügig vermengt. Wenn es damit getan wäre, kaufe ich den teureren Tee und gut ist. Geld spielt für mich wenn es um die Gesundheit geht keine Rolle.

      @kratom-and-cbd.eu Das kann natürlich sein, dass man jetzt erst auf das Thema aufmerksam wird. Gemischt mit ein paar Rattenstudien wird da schnell ein giftiger Cocktail raus. Ich konnte mich zumindest in der Hinsicht wieder beruhigen, dass ich Kräutertees sporadisch und in kleinen Mengen auch weiterhin lieber einsetze, als eine Tablette aus der Apotheke. Es gab bisher kaum Bauchkrämpfe die ein Stück Ingwer und 2-3 Beutel Kamillentee nicht merklich verbessern konnten. Nur bin ich weiterhin verunsichert was der Konsum täglich großer Mengen Tee angeht. Besonders in der Winterzeit sind 4-5 Teebeutel pro Tag für mich normal und dann immer Kräutertee. Klar jemand der 1 Teebeutel pro Tag trinkt, braucht sich da wahrscheinlich wenig Sorgen zu machen. Ich war bisher immer der Ansicht, dass man bei Tee am besten mit Demeter Siegel nicht viel falsch machen kann und da nichts giftiges drin ist. Ich bin auch gar nicht so sehr besorgt, wenn man mal etwas schlechtes erwischt, solange es reversibel ist. Aber die Publikationen zu PA's die ich gelesen habe, waren leider alles andere als beruhigend.

      @IbizaHeinz

      Dass das Bewusstsein dafür mittlerweile da ist, habe ich auch gelesen. Leider sind gerade bei Tee die letzten Ökotest Jahre her. Wirklich schade, dass das nicht alle 2-3 Jahre untersucht wird.
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      Also bei Tees, die an höheren Sträuchern wachsen und von Hand geerntet werden, kann ich mir das nur schwer vorstellen.
      Bodennah und maschinelle Ernte- da könnte es vorkommen. Vielleicht als Vieltrinker solche Tees eben von den Firmen kaufen, die Rückstandskontrollen machen, oder wo es möglich ist, selber sammeln oder anbauen. Ist bei Kamille oder Pfefferminze ja machbar.
      Oder statt Beuteln losen Tee in möglichst grober Form kaufen. (Minze, Kamille, Verbene und Co gibts ja lose und erkennbar "am Stück")

      Aber ich erinner mich an den Rucola-Skandal vor einigen Jahren- da war Jakobs-Kreuzkraut reingeraten. Auch wenn das nicht passieren dürfte- ich frag mich ehrlich gesagt, wer das bei frischen Pflanzen nicht merkt, das Zeug schmeckt fies bitter, nicht würzig-scharf wie Rucola.
      Das müßte man bei hoher Spotbelastung eigentlich auch bei Tees, die nomalerweise nicht bitter sind (Kamille, Verbene etc) rausschmecken.

      -e-wobei mir eingefallen ist, daß speziell JKK im Heu ein Problem ist, weil es bei der Trocknung die Bitterkeit weitgehend verliert. Frisch wird es kaum gefressen, weil unangenehm bitter (wobei Weidetiere jeder Art zb Löwenzahn lieben, der ist ja auch bitter). Nager und Kaninchen scheinen dagegen immun gegen die Toxine (woran man erkennt, daß "im Tierversuch" nicht allzu safe als Persilschein ist). Trotzdem dürfte es für den menschlichen Gaumen noch absolut erkennbar sein.

      Genauso wurde ja auch schon Maiglöckchengrün statt Bärlauch verzehrt, das wundert mich noch viel mehr.
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