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Kratom-Extrakte - Sammelthread inkl. Extrahierungsanleitungen

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    • Kratom Extrakte - Sammelthread

      In diesem Sammelthread soll es um alle möglichen Kratomextrakte gehen, ob flüssige, feste oder als Harz. Hier könnt ihr über Quellen, Qualität und Tipps zu Kratom-Extrakten oder auch "Enhanced-" bzw. "Pimp"-Sorten diskutieren, die ja mit Extrakt versetzt wurden.

      Die allgemeine Meinung ist, das Extrakte eine weniger "runde" Wirkung haben als normales Kratom. Sie haben nicht das volle Alkaloidspektrum des Ausgangsmaterials, sind zu teuer für ihre Wirkung und treiben vor allem die Toleranz stark in die Höhe. Einiges davon kann ich persönlich bestätigen, aber ich sehe auch die positiven Seiten: Man kann sich mit Extrakten sein eigenes Enhanced oder Pimp Kratom herstellen und eben diese "ausgewogene" Wirkung erreichen, oder man kann es in Kapseln für Unterwegs füllen, um nicht 20 Kapseln schlucken zu müssen um auf seine Einzeldosis zu kommen, was sehr praktisch ist da man keine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

      zusammen gelegt mit Anleitungsthread
      -Kermit
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    • Kratom-Extrakte - Sammelthread inkl. Extrahierungsanleitungen

      Gute Idee, Peelz! Ich hatte auch schon öfters mal über den Gaiana Extrakt nachgedacht. Man könnte sehr gutes Kratom nehmen, noch 20% Extrakt dazu und sich so Kapseln für den Urlaub machen. So würde man mit 6 Kapseln oder weniger über den Tag kommen...

      Du hattest ja woanders schon geschrieben, dass der Gaiana Extralt halbwegs gut ist, oder?
    • Ja, ich habe beide Extrakte von Gaiana, das Borneo 10:1 und das Maeng Da 10:1. Ich finde es kommt halt drauf an wofür man Extrakte einsetzen will, um 1:1 seine Dosis dauerhaft zu substituieren sind die definitiv nicht geeignet, die Toleranz steigt schon deutlich an. Die Wirkung ist aber sehr smooth und das Borneo ist sehr potent. 10:1 stimmt nicht ganz, ich würde sagen das etwa 200mg mit 1,5g Kratom, oder 600mg mit 4-4,5g Kratom vergleichbar sind, was den analgetischen Effekt angeht. Für Kapseln find ich Extrakt einfach hervorragend, so für Unterwegs, Arbeit, Urlaub o.ä.

      Also am besten ein weniger gutes Kratom damit "aufbessern".
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    • Ich vermeide Extrakte, weil sie die Toleranz in die Höhe schießen lassen.

      Ein unerfreuliches Erlebnis hatte ich mit diesem Harz. Das Zeug ist steinhart und hat scharfe Kanten wie Glas. Ich habe ein größeres Stück davon abgebrochen und runtergeschluckt. Dachte, es ist wasserlöslich und wird sich schon auflösen.

      Leider reizte es aber die Speiseröhre beim Schlucken so, dass ich mich in den Gedanken reingesteigert habe, es wäre dort steckengeblieben. Ich bin an dem Abend noch zur Notaufnahme in die Klinik und habe mir den Rachen durchleuchten lassen, da war aber nichts. Es war wohl nur eine Nachwirkung, die aber fast 24h anhielt. Immer das Gefühl, dass was im Hals steckt. Eine Wirkung habe ich davon übrigens nicht gespürt.
    • Puh, das war aber auch irgendwie etwas fahrlässig. Das hätte dir auch irgendwas aufschlitzen können!

      Ich finde Extrakte im Grunde zu teuer, warum soll ich mehr für ein Produkt ausgeben, was dann weniger potent ist als die Blätter. Dazu kommt noch, dass man durch die grossen Mengen Blattmaterial keine Verstopfung bekommt, was bei Extrakt bestimmt ganz anders ist.

      Für mich käme Extrakt nur in Kapseln für den Urlaub in Frage. So kann man dann entspannt eine Packung "Grüntee-Extrakt" mit in den Urlaub nehmen und keiner guckt dumm..
    • Hallo erstmal bin neu hier und ist mein erster beitrag.

      Also muss sagen das ich mit extrakten bisher eher unzufrieden war ( glaube nur kratom.eu und der thai früher mal.... )

      Ich muss aber sagen ich konsumiere auch mal potentere Schmerzmittelchen wenn mans mal so sagen will , auch Shore ( benutze Kratom daher natürlich auch zum entziehen gelegentlich wenn ich übertrieben habe ) und für mich kam z.B. das Borneo Red Enhanced eigentlich immer am nächsten an die Wirkung von Morphin o.Ä. ran ( nur von Kratom.eu , ist das von etcetera mehr zu empfehlen ?? )

      suche halt Kratom das am ehesten an "gute" Opiate oder Opium rankommt - auch um diese für mcih zu vermeiden - und da war das bisher am ehesten dabei ( ganz früher beim ersten Konsum der Sorte .... schon sehr in die Richtung )
      mit der Zeit verliert sich der relativ heftige Kick naütlrich wie auch bei den Stärkeren Alternativen auch, ganz klar. Aber glaube die Qualittät war zwischendurch selbst bei der Sorte auch mal relativ schlecht , könnte jedoch auch an meiner Toleranz gelgen haben ist schon lange her. Habs jetzt mal wieder von nem Kollegen gehabt und war beigeistert musss ich sagen

      Mich wundert halt das es nur diese Mischung aus Kratom und Extrakt so zu bringen scheint.
      Oder weiß jemand ne Sorte mit Extrakt / Kombination , die NOCH MEHR / AM MEISTEN in die Richtung geht ??
      WEiß jemand was für ein Extrakt da verwendet wird , wie es hergestellt wird ?

      Hat jemand von euch schonmal Kypton gehabt oder selsbt mal Kratom mit o-dsmt verstärkt ?
      Ich hätte nähmlich bald mal die möglichkeit ein enhanced Kratom mit odsmt nochmal etwas zu "enhancen" ^^

      Und ja , über die gefahren bin ich mir im klaren, und möchte keinem zu sowas Raten.

      die Frage ist mehr , gibt es Erfahrungen / weiß vieleicht sogar jemand ein perfektes Mischungsverhältnis / ob es sich lohnt ( odsmt ist von der Wirkugn an sich eigentlich viel zu teuer ) ?
    • Kratom-Extrakte - Extrahierungsanleitungen

      Ich habe ein richtig grottenschlechtes Borneo Red hier womit ich so nichts anfangen kann. Jetzt kam mir aber die Idee daraus ein Extrakt zu machen. Außerdem habe ich noch in meiner Grabbelkiste einen Kratom-Mix von Sorten die mir auch nichts taugen. Ich weiß das es hier im Forum mal einen Thread gab wo über Extrakte geredet wurde und glaube sogar ne Anleitung, aber ich finde den Thread nicht mehr (hab die Suche schon versucht).
      Außerdem möchte ich gerne wissen ob es möglich ist sich ein Extrakt zu machen und es dann auch zu lagern? Ich habe nun keine Lust immer so einen Harz herzustellen der nach einer gewissen Zeit dann "schlecht" wird, weil ja Feuchtigkeit mit dran wäre. Ich würde den Prozess sonst einmal machen und das Extrakt für mich wegpacken um es ggf. bei besonderen Anlässen mit guten Sorten zu "mischen".

      Hat hier jemand noch nen Link von einer Anleitung (am besten für Blöde xD) da ich so Sachen wie Aceton usw. ungern anfasse. Vlt gibt es ja eine sichere Anleitung wo nichts passieren kann?
      Und optimal wäre es nartürlich auch lagerbar zu machen.

      Für einen kleinen Versuch würde ich mir aber auch mal so ein Resin (oder wie das heißt) herstellen. So könnte ich dann erstmal gucken ob das BRV für ein Extrakt überhaupt was taugt und wie die Wirkung dann so ist. Ich dachte da an einer Menge von 100g, die ich vlt auf 5g oder so konzentriere? Evt. auch etwas mehr je nachdem was am einfachsten ist und am meisten Erfolg bringen würde.
    • drugs-forum.com/threads/making-basic-kratom-extracts.158056/
      Aufbewahren ist problemlos möglich.
      Zahlt sich erst ab einer Menge von ca. 100 g aus. Viel mehr als 300 wird auch schwierig, außer du hast riesiges Kochgeschirr.
      Und ich würde (wenn ich eine Säure zugeben wollte) Essigessenz empfehlen. Stinkt zwar beim einkochen echt übel, aber hat den Vorteil, dass die Säure nicht konzentriert im Endprodukt übrig bleibt (was bei Zitronensäure leider der Fall ist - ist zwar nicht giftig, gefährlich oder sonst was, aber kann den Geschmack äußerst negativ beeinflussen).

      The post was edited 1 time, last by Kermit: wg. OT in neuen Thread verschoben ().

    • in den voraus gegangenen Diskussionen ging es darum Kratom mit Hilfe von Wasser bzw. Alkohol zu extrahieren... Meine Frage ist, wäre dieses auch mit Glycerin 85% möglich?
      Glycerin ist ein Alkohol (dreiwertig) und somit in der Lage die Alkaloide herauszulösen. Der Wasseranteil sorgt zunächst für das Aufquellen der Zellmembranen... So meine Theorie.
      Mir scheint die Extraktion ist abhängig vom pH-Wert, kann bitte jemand etwas dazu sagen?
      Danke im voraus für die Antworten...

      LG
    • @deep_purple
      Glycerin ist zwar mäßig polar und deshalb gut wasserlöslich, taugt aber nur sehr schlecht für eine Extraktion, zumal man es nicht abdestillieren oder abdampfen kann. Methanol, 2-Propanol, 2-Propanon und besonders Ether sind deutlich besser geeignet. Natürlich geht es hierbei nur um die Entfernung vorhandener Fette aus dem Extrakt, mit der eigentlichen Alkaloidextraktion hat das nur sekundär zutun. Die Alkaloide liegen meist in Form von organischen Salzen vor, können daher am besten durch eine stärkere anorganische Säure gelöst werden, wie verdünnte Salzsäure. Noch effizienter ist es, die Alkaloide vorher in eine Base zu überführen um sie dann mit einer Säure in ihren reinen Formen ausfällen zu können. Also grob gesagt kann man so vorgehen:
      1. Aufschluss des Materials mit polarem LöMi, Wasser und Essigsäure
      2. Aufsäuern mit verdünnter HCl
      3. Zugabe eines lipophilen LöMi zur Entfernung fettlöslicher Stoffe und Phasentrennung
      4. Eventuell Überführung in die Base mit NaOH und Chloroform
      5. Trennung der Phasen und ausfällen der Salze mit beliebiger Säure

      Der pH-Wert ist natürlich sehr wichtig, es ist z.B. viel besser, wenn man einen Kratomtee mit Zitronensaft zubereitet als ohne. pH-Werte unter 5 sind immer besser für die Löslichkeit von Alkaloiden. Bei Base und Freebase ist das natürlich andersherum, aber kaum einer wird so Kratomalkaloide konsumieren (können).
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    • Kratom-Extrakt

      Da ich seit längerer Zeit mal wieder das Borneo Eh. von kratometcetera bestellt habe, welches mit Extrakt gepimpt wird, wollte ich dies nun mal zum Anlass nehmen, um endlich mal das Wissen um das Thema "Kratom-Extrakt" zu vertiefen. Vor allem ist das Thema auch interessant, weil ich mich erinnere, gelesen zu haben, dass man das Extrakt relativ leicht mit Haushaltsmitteln herstellen kann. Vielleicht schafft man es in diesem Thread das Wissen zum Kratom-Extrakt und vor allem gemachte Erfahrungen mit diesem umfangreich zu bündeln, um so eine Anlaufstelle zu haben, an der sich der interessierte Kratom-User möglichst umfangreich informieren können.

      Das Extrakt selbst gibt es entweder als Harz oder als Pulver. Die Pulverform ist dabei die dominierende Form, da es sich so am besten mit Kratom vermischen und konsumieren lässt. Oft findet man den Zusatz 10x, 20x usw.,dabei verweist die jeweilige Zahl auf die Menge an Kratompulver, aus der 1g Extrakt hergestellt worden ist. 10x meint demnach: 1g Extrakt aus 10g Kratompulver.

      Ich selbst habe außer mit dem Enh. Sorten von kratometc. nocht keine Erfahrungen mit dem Konsum von reinem Extraktpulver gemacht. Gerade, wenn man unterwegs ist, scheinen mir Extrakte interessant, da man so sehr kleine Dosen zu sich nehmen kann. Vor allem, wie ich vom Enh. weiß, schmeckt das zugesetzte Extrakt sehr viel angenehmer als normale Kratomblätter. Auch kann man Extrakt sicher sehr viel besser mit etwas vermischen, da es einerseits geschmacklich im Hintergrund bleibt und anderseits nur in sehr kleinen Mengen zugegeben werden muss.

      Was mir vor allem bis jetzt bei den Enh. Sorten aufgefallen ist, ist, dass ich jeweil immer etwas Anlaufzeit benötige, bis sich mir die spezielle Extraktwirkung erschließt. Wenn sie dann nach mehreren Konsumtagen einsetzt, ist sie dann aber auch sehr heftig und gibt dem Kratom-Turn nochmal eine spürbar andere Note bzw, Tiefe in der Wirkung.

      Warum das Extrakt nicht gleich gut wirkt, erschließt sich mir nicht so recht. Ich stehe da wirklich vor einem Rätsel, denn die extrahierten Alkaloide sind für den Körper ja keine unbekannten, so dass man die Anlaufzeit erklären könnte. Einige Erstnutzer schreiben dann dementsprechend in den Bewertungen der Extrakte, dass sie für fast wirkungslos gewesen sind und sich nicht lohnen. Aus meiner Erfahrung braucht es jedoch mehrmalige Einnahmen, bis es dann zu einer intensiven Wirkung kommt, ganz ähnlich den Anfängen von denen, die zum ersten Mal Kratom probieren. Warum dem so ist, wäre zu klären.

      Nun gut, so weit erstmal zur Einführung. Ich hoffe, dass wir gemeinsam einiges an Wissen und Erfahrungen zusammentragen können, auch wenn ich weiß, dass das Extrakt immer noch ein relativ weißer Fleck in der Kratom-Community ist, so dass auch die Google-Suche nicht so umfangreich ist wie zu anderen Themen in der Kratom-Welt.
    • Ah, okay, Danke fürs Verschieben. Habe den Thread nicht gefunden bei meiner Suche, habe ich wohl übersehen.

      Also zur Toleranzssteigerung: eingeschränkt kann man sagen, dass es die Toleranz steigert. Ich selbst nehme das Enh. von etc., welches sehr großzügig mit Extrakt angereichert ist, nur am Abend.

      Anderseits hat Extrakt nicht das volle Wirkspektrum der Kratomblätter. Es wirkt, wie soll ich sagen, eher auf eine tieferen Ebene und ist sehr viel intensiver. Es hat eine ausgeprägte Sedierung, die man bei den ersten Einnahmen sofort bemerkt. Man ist körperlich extrem ruhig, so wie ich es von normalen Kratom nicht kenne. Ein intensives Rauschgefühl stellt sich erst mit der Zeit an, da man sich erst auf das Wirkspektrum einstellen muss! Es ist ganz wichtig, dass man hier geduldig bleibt und nicht mit ungezügeltem Nachlegen reagiert. Gebt euch mehrere Tage Zeit. Erwartet nicht so viel. Irgendwann macht es Klick!

      Beschleunigen kann man diesen Prozess, indem man eine schnell anflutene und euphorische Sorte, am besten ein gutes Green Vein, mit dem Extrakt bzw. mit Enh. Kratom vermischt. Um den Boosteffekt zu haben, braucht ihr so je nach Toleranz 5-6g Green Vein. Beim Borneo Enh. mische ich momentan, weil das Green Vein nicht so gut ist, 50:50. Nehme abends 12g (6g+6g) und das haut dann auch ordentlich rein!

      In dieser Mischung habe ich die besten Kratomturns erlebt. Jeden Abend wiederholbar trotz meines täglichen Konsums. Der Rausch ist sehr viel tiefer und langanhaltener. Man hat auch keinerlei Lust nachzulegen, wie man es ja auch von gutem Kratom kennt.

      Für mich ist die Extraktwirkung, wenn man sie für sich erschlossen hat, eine ganz anderes Level als normales Kratompulver. Dementsprechend sollte man damit auch umgehen. Wenn ihr anfangt diese Mische den ganzen Tag über zu nehmen, dann geht die Toleranz durch die Decke. Auch ein möglicher Entzug wird nach dauerhaften Konsum solcher Mischen sicher kein Kinderspiel. Also Vorsicht!

      Extrakte sind letztlich allen fortgeschrittenen User zu empfehlen. Nicht im Sinne einer fortgeschrittenen Toleranz, sondern im Sinne der Erfarhrung sich ein anderes Wirkspektrum zu erschließen.
    • @Tarah

      Kermit wrote:

      Kermit wrote:

      Heute habe ich - von @Peelz bestens beraten - einen Versuch unternommen, Kratom für den Körper biologisch leichter verfügbar zu machen.
      Die entstandenen Eiswürfel lassen sich wunderbar in Getränken aller Art unterbringen. In Cola & Co lässt das enthaltene Kratompulver leider einen blöden Schaum entstehen. Um so besser gefallen mir die warmen Ohren dabei. Darum habe ich eben einen zweiten Versuch unternommen.

      Diesmal bin ich wie folgt vorgegangen:
      • 200g Kratom (Reste-Mix mittlerer Potenz), 1000ml Essig 5%, 25g Zitronensäure kristallin, 35ml Doppelkorn 40%, 65ml Rum 54%
      • verrührt, 20h stehen lassen
      • aufkochen lassen, 30 min mit Deckel bei schwacher Hitze simmern lassen, gelegentlich umgerührt, Schaumbildung durch gelegentliches Heben des Deckels entgegen gewirkt
      • 90 min ohne Deckel bei noch schwächerer Hitze ziehen lassen, um den Flüssigkeitsanteil so weit wie möglich zu reduzieren
      • das Resultat enthielt ~14% weniger Flüssigkeit als der erste Versuch; 4,2g Eis enthalten 1g Kratom (zum Vergleich: bei den vorherigen waren es 4,7g)
      Der entscheidende Test steht allerdings noch aus.
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