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Nachweisbarkeit von Kratom

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    • Die Kontrollen erfolgen verdachtsunabhängig, das ist dann die berühmte "Guten Tag, allgemeine Verkehrskontrolle". Ein Drogen- oder Alkoholtest hingegen muss anhand von Anhaltspunkten begründet sein, einfach so aus Spaß geht das nicht. Anhaltspunkte wären zB die schon erwähnten OCB, die auf dem Beifahrersitz rumliegen. Oder auch entsprechende Erkenntnisse (Vorstrafen, Akte), die ja standardmäßig abgefragt werden. Oder Augenringe, all solche Dinge. Die Beamten werden den Test, sofern später notwendig, schriftlich immer gut begründen, die Hürden sind da wirklich niedrig. Aus der Nummer kommt man echt schlecht raus, auch wenn man sich noch so sicher ist, dass alles negativ ist (zum Beispiel ganz einfach weil nichts genommen wurde). Wenn einem eine Urinprobe angeboten wird, muss man im Fall einer Ablehnung mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass eine Blutprobe entnommen wird. Die Beamten haben da aber idR Erfahrung mit ihren Pappenheimern und testen nicht ins Blaue hinein sondern recht gezielt, davon kann man ausgehen, denn eine Blutentnahme ist stets auch mit einer ärztlichen Untersuchung verbunden, in der der Arzt neben der Blutentnahme auch sonstige körperliche und kognitive Anhaltspunkte für einen Konsum feststellt oder halt ausschließt. Schon allein aus diesem Grund nimmt man nur Kandidaten mit, bei denen man sich schon recht sicher ist, ist sonst vergeudete Zeit & Arbeit.

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    • Die Beamten haben danach nur Repressalien zu befürchten wenn man selbst wegen Körperverletzung anzeigt. Sollte man also generell machen auch wenns im Nachhinein eh nix bringt bekommt der Beamte jedenfalls einen aufn Keks von seinem Vorgesetzten^^
      Hier ist nichts real, merkst du das nicht? Du musst aufwachen!
    • So lange die Maßnahme rechtmäßig war bekommt da niemand auf den Keks. Genau so wenig wie du, wenn du nichts angestellt hast. Stell dir nur vor, das wäre so wie du schreibst, die Polizei wär ja nicht mehr handlungsfähig, weil eigentlichs so gut wie jede polizeiliche Handlung mit einem Grundrechtseingriff und in der Folge mit einer Straftat verbunden ist. Der Unterschied ist schlichtweg, dass die das dürfen. Und sollen Das muss man auch einfach mal akzeptieren.
    • ohne da jetzt sicher zu sein- ich nehm an, daß sie immer von außen, durchs Fenster, ins Auto schauen dürfen.
      Wenn sie reingreifen oder einsteigen wollen, ist das vermutlich was anderes. Ist ja immerhin dein Eigentum, genau wie die Handtasche oder das Handy.
      Würde ich also im Zweifel erst mal verweigern-außer, ich wär mir total todsicher, daß da nichts drin ist, was nicht reingehört und alles drin ist, was vorgeschrieben ist. (und selbst dann könnte man sich die Gaudi machen und sich quer stellen....)
      Wenn sie bei einer Verkehrskontrolle zb das Warndreieck sehen wollen, gehst du selber hin und öffnest den Kofferraum. Warndreieck vorzeigen, wenn die dann nach der Tasche daneben fragen, verweigern.
      Wenn natürlich neben dem Warndreieck ne Bong rumkullert, hat man ein Problem... und die einen Anfangsverdacht.
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    • @Luckyseven
      Wenn man nichts im Blut hatte war die Maßnahme ja nicht rechtmäßig, in dem Fall könnte man natürlich eine Anzeige wegen Körperverletzung stellen. Blöd ist halt nur das die sich alles auslegen können wie sie wollen. Rote Augen hat jeder Mensch mal, das ist für mich kein Indiz, für die jedoch schon und wer soll Wochen später beweisen das er zum Zeitpunkt der Kontrolle keine roten Augen hatte. Trotzdem ärgert man die Beamten wenn man sie anzeigt, es wird sowieso fallen gelassen, aaaber man kann die Jungs wenigstens noch ein wenig ärgern. Und wenn das jeder machen würde, würden die auch nicht so leichtfertig mit Blutentnahmen um sich werfen.

      Am schönsten isses wenn man das Warndreieck und den Verbandkasten hinter dem Beifahrersitz liegen hat. Meist ist diese Frage einfach nur ein Grund um in den Kofferraum gucken zu dürfen.
      Hier ist nichts real, merkst du das nicht? Du musst aufwachen!
    • Das sind jetzt juristische Feinheiten (mehr oder weniger), aber nur weil du nichts im Blut hattest, heisst es nicht dass automatisch die Blutentnahme rechtswidrig war. Wenn sich für die Beamten ein hinreichend konkreter Tatverdacht ergab, war die Maßnahme auch rechtmäßig. Du darfst dabei auch nicht vergessen, dass die Polizei einem StrafverfolgungsZWANG unterliegt, somit sogar verpflichtet ist, bei hinreichender Verdachtslage zu ermitteln, in dem konkreten Fall in Form einer Blutentnahme. Ermittlungen dienen übrigens einzig und allein der Sachverhaltsaufklärung (und nicht etwa dem Ziel, möglichst viele Leute zu verknacken), was bedeutet, dass sowohl be- als auch entlastende Beweismomente gesammelt werden müssen. Ist die Blutprobe also, trotz des konkreten Verdachts und aller Anzeichen, negativ, entlastet dich die Maßnahme sogar. Rechtlich sieht's halt genau so aus. In der Praxis fühlt man sich natürlich übel gegängelt, wenn man dummerweise und letztlich schuldlos mit sowas konfrontiert wird. Aber nochmal, so lange die Maßnahme objektiv gesehen rechtmäßig war, hat kein Beamter irgendwas zu befürchten, deine Anzeige läuft folgenlos uns Leere. In gewissen Konstellationen muss man sogar damit rechnen, dann evtl selbst wegen falscher Verdächtigung ("Rache-Anzeige") erneut ins Visier zu geraten, Obacht. Zum Kofferraum: Auch hier geht's einzig und allein wieder um hinreichende Verdachtsmomente. Gibt's die nicht, darf der Kofferraum grundsätzlich auch nicht durchsucht werden. Ebenso wenig wie Personen oder mitgeführte Taschen etc. Ausnahmen gibt's, aber das ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, dazu gibt's auch noch bestimmte Örtlichkeiten (z.B. Rotlichtviertel, Bahnhofsnähe, sogenannte "verrufene Orte"), in denen die Polizei mehr Eingriffsrechte hat als anderswo. Vor allem wenn man dort nachts um 3 angehalten wird. Es ist also alles schon komplizierter als manch einer denkt. Ich bin aber überzeugt davon, dass wir in einem der ganz wenigen Länder weltweit wohnen, in der die Polizei in überwältigender Mehrheit der Fälle rechtmäßig handelt. Das darf man bei allem Gemecker nicht vergessen, finde ich.
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      Habe die letzte Woche auch mal zwei Schnelltests mit Urin gemacht aus Neugierde.
      Es war wohl auch alles als negativ zu werten. Ich fand aber interessant das die Striche bei Buprenorphin und TCA(trizykliche Antidepr.) doch sehr schwach waren. Mit beidem hatte ich noch nie irgendwas am Hut. Keine Ahnung wie das zu bewerten ist aber irgendwie schon auffällig da alle anderen Striche sehr kräftig waren.
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      Hab das hier gefunden. Demnach sollte ich nach 2 Wochen negativ sein oder?

      Die Mutteralkaloide und ihre Metaboliten können im Urin mit >100 ng/ml mittels GC MS, >25 ng/ml mittels HPLC-UV und >0,02 ng/ml mittels HPLC-MS quantifiziert werden. Die Konzentration von Mitragynin in einer forensischen Urinprobe eines regelmäßigen Kratomkonsumenten betrug beispielsweise 167 ng/ml (HPLC-MS). In einem Vergiftungsfall betrug die Blutserumkonzentration von Mitragynin zwei Wochen nach Ende der regelmäßigen oralen Einnahme großer Dosen (14 21 Gramm täglich) getrockneter Kratomblätter 0,020 ng/ml (HPLC-MS).
      • Es gibt keinen bekannten konventionellen immunologischen Drogenscreeningtest, der Kratomalkaloide nachweisen kann.
      Hab nochmal im Internet recherchiert. Kratom kann im Urin bis zu 9 Tage nachgewiesen werden.

      The post was edited 3 times, last by BeHappy ().