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Grundlegende Informationen über Kratom findet ihr in unserem offiziellem Kratom-Konsumleitfaden !

Am meisten liebe ich an Kratom.....

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    • Ich liebe Kratom weil es mir den Umgang mit Menschen viel leichter macht. Und weil es total nervtötende Situationen entschärft und erträglich macht. Mir wurde vorgestern ein Auszubildender zugewiesen, da hatte ich natürlich überhaupt keinen Nerv zu weil ich meine Fahrzeuge fertig bauen muss. Hab dann gegen 07:45 2,5g White MD genommen und gegen 08:15 war ich schon total gechillt und hab mich sogar darüber gefreut das ich da nicht alleine arbeiten muss. Kratom entschärft einfach das Leben und rundet es ab ^^

      Da war ich mal wieder extrem dankbar für Kratom, es gibt nichts schlimmeres als wegen etwas abgenervt zu sein und nichts daran ändern zu können. Kratom holt auch aus stressigen Situationen das beste heraus :)
      Everybody, whether you are the president of a company or the paperboy, everybody has exactly the same amount of time.
      You and I both have 24 hours a day, no more no less, the question is what do you do with your time...?
    • Kratom verwandelt Mißempfinden in Wohlgefühl, Hoffnungslosigkeit in Zuversicht, Verzweiflung in Akzeptanz, Gleichgültigkeit in Offenheit, Verachtung in Empathie, Anhedonie in Genuss, Angst in Freude und Dankbarkeit, es holt die besten Seiten aus mir raus (genau das Gegenteil von Alkohol), es verschafft mir liebevolle Zuwendung zur Welt und allen Geschöpfen, es gibt mir Antrieb, Ruhe, Frieden, Lebensfreude und Resilienz - all das liebe ich an Kratom.
      Auch wenn es manchmal zickig sein kann und einfach nicht richtig wirken will, sind es doch meist nur meine überzogenen Erwartungen, die gerade nicht erfüllt werden - dann laß ich es einfach mal solange weg, bis ich wieder merke, von welchem Punkt aus ich gestartet bin - und, voila, mit der nächsten Dosis ist die Wirkung und Wertschätzung wieder da.
      Ich liebe auch den Umstand, dass ich mich mit dieser meiner Medizin auseinandersetzen muß (wann, wieviel, von welcher Sorte?) und nicht einfach so nebenher gedankenlos ein paar Pillen einwerfe.
      Mir gefällt auch die Wirkungsweise: während viele Pharmapräparate nur irgendwelche Amok laufenden Hirnprozesse blockieren, aktiviert Kratom die von Krankheit unterdrückten Hirnprozesse und schafft somit wieder ein Gleichgewicht (so stell ichs mir jedenfalls bildlich vereinfacht vor) - irgendwie scheint sich in meinem Kopf ein Spiegelbild dieser perversen Gesellschaftsordnung zu befinden und ich kann mit Kratom der (Selbst)Unterdrückung Paroli bieten.
      Heutzutage bedeutet nett zu sein einen Akt des Widerstands! Be NICE!! :)
    • Die Kratomwirkung fühlt sich im Vergleich mit anderen Opioiden organischer, natürlicher und ganzheitlicher an. Das liegt natürlich auch daran, dass es nicht nur die Opioidrezeptoren stimuliert und viele Wirkstoffe hat. Es hilft nicht nur gegen Schmerzen, sondern auch gegen psychische Beschwernisse. Dabei bleibt man klarer als bei vielen pharmazeutischen Medikamenten gegen Angst oder Depression. Und wenn man gute Laune hat, wird auch die von einer kleinen Dosis unterstützt ohne zu verzerren. Sport mit Kratom macht doppelt so viel Spaß. Zum Feierabend erfrischt Kratom den Tag. In stressigen Situationen stabilisiert Kratom ungemein. Kratom hilft wunderbar gegen Lethargie und fördert so erheblich Gesundheit und Lebensqualität.
      Und für mich ganz wichtig: Solange ich unter 10 gr am Tag bleibe, entsteht keine signifikante Abhängigkeit. So kann ich immer wieder Konsumpausen einlegen, die einerseits die Toleranz aufheben und andererseits etwaige Nebenwirkungen neutralisieren.

      The post was edited 4 times, last by Flyingwing ().

    • Daß es bei mir selbstregulierend wirkt- bei zu großen Einzeldosen hab ich einfach nicht mehr die Wirkung, die ich will. Ebenso bei "zu oft" oder "zu lang am Stück". Das heißt, ich muß mich nicht sklavisch an ein selbstauferlegtes Konsummuster halten- und mach trotzdem immer wieder Pausen.

      Daß ich dieses Jahr tatsächlich 2-3 Sorten entdeckt hab, die mir helfen, trotz meiner extremen Wetterfühligkeit den Tag zu überstehen. Bei den meisten anderen Sorten war das ein Griff ins Klo.

      Daß es den Versuchsmensch von einem knurrenden Ekel in eine nette Person verwandelt (und mich auch bisweilen), kommt aber nicht allzu häufig vor.
    • Dass es auch in schweren Zeiten zuverlässig meine Stimmung aufhellt.
      Dass ein geregelter Konsum möglich ist, und die Pflanze einem vieles verzeiht,
      wenn man rezpektvoll mit ihr umgeht.
      Ich finde auch, die Pflanze zeigt einem wann es Zeit für eine Pause ist,
      indem sie einfach nicht mehr so gut wirkt.

      The post was edited 1 time, last by yoda ().

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      Kratom hat von Grund auf mein Leben verändert. Ich bin zuvor ständig depressive gewesen, faul, hatte keinen Antrieb mehr und sozial war ich auch sehr zurückhaltend. Das habe ich dann aber aus eigenen Kräften verbessern können. Sozial, auf der Arbeit und zu Hause war alles besser. Dann kam Kratom dazu. Mit Kratom habe ich die Lebensfreue zurückbekommen. Ich habe seit einem Monat jede Sorte Kratom ausprobiert und konnte damit einen vielfältigen Emotionspool definieren. Nun mache ich gerade eine Kratom Pause nachdem ich jeden Tag ca. 10- 20 Gramm konsumiert habe. Es geht mir immer noch gut, außer das ich ein wenig länger schlafe, da ich auch wirklich aktiv war und teilweise weit über meinen Grenzen gearbeitet habe. Das könnte ich aber mit einer ausgeglichen Ernährung und trinken ausgleichen. Ich träume auch intensiv und Male mir die schönsten Bilder. Die Menschen akzeptieren mich mehr den je und ich lasse mich nicht von unzufriedenen Menschen runterziehen, eher helfe ich mit meiner Guten Laune. Meine liebblingssorten sind Borneo und Bali. Die absolute Ausgeglichenheit. Ich bin sehr dankbar Kratom gefunden zu haben. Es vervollständigt mein Leben enorm.
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      So ging es mit auch in der "Honeymoon" Phase. Alles total super und fluffig, Kratom war die Lösung für die meisten meiner Probleme. Dazu noch legal und billig, einfach großartig. Drei Jahre später siehst das schon etwas anders aus....

      Mach deine Pausen und mach sie regelmäßig, vielleicht kommst du dann nicht in die Mühle aus Abhängigkeit, Dosissteigerung, Toleranz und Wirkverlust.
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      Ich kann das ganze Problem nachvollziehen, auch Wenn Es etwas hochnäsig wirkt und ich niemand damit überzeugen kann...-- eventuell doch.. Bin ich anders gestrickt und hab schon Dinge gelöst die andere nicht konnten, da ich eben den Willen dazu habe. Seit dem kann ich auch meinen Körper sehr gut einschätzen. Das finde ich vorallem lustig und traurig für andere zugleich. Ich mache gerade eine Pause von einer Woche nach einem Montag Konsum. Ich werde nun 2,5 - 3g broneo/Bali green früh und Mittag nehmen. Abend dann Borneo/ bali red .. das dann eventuell. Völlig ausreichend. Am Anfang hatte ich den größten Entzug wenn ich z.b. Mittags die dosis ausgelassen habe. Da war ich ein Tag auch mal wirklich gereizt. Dennoch kann ich auch jetzt in der Pause mich und meinen Körper potentiell antreiben. Das könnte ich vorher nicht. Dennoch freue ich auf das passende welches dann ab Montag sein wird. Was auch mir wieder gut tun wird. Natürlich halte ich euch dem Laufenden. Vielleicht werde ich es mit anderen Kräutern kombinieren. Nun habe ich nebenbei mit dem räuchern angefangen. "SET und SETTING" und natürlich auch das Nodding. Bis jetzt einfach fabelhaft. Dennoch lass ich mich gerne besseres belehren oder lese gerne andere Meinungen. Nun trauere ich aber meines heute verstorbenen Katers. So intensiv sie ich es vorher nicht hätte machen können. Ein wenig Jin ist auch im Spiel.
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      Du konsumierst nur Montags (kann ich verstehen, worst day of the week) und machst dann eine Woche Pause, in der du 2xtäglich 2-3 Gramm konsumierst?
      Oder ist das deine Montags-Menge? ?(

      Deine Trauer kann ich vollauf nachvollziehen, meine Katze ist seit ungefähr einem Jahr "drüben", ganz drüber weg kommt man glaub ich nie... ;(
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      Ich glaube er hat sich vertippt und meinte Monat :D

      Ich liebe an Kratom, dass es mir geholfen hat vom täglichen Kiffen und den daraus resultierenden Folgen loszukommen. Ich habe durch Kratom angefangen mehr auf meinen Körper zu achten und meinen Umgang mit verschiedenen Drogen stärker zu hinterfragen und zu ändern: einem nachhaltigeren Koffeinkonsum, das Ende einer Nikotinsucht, Alkohol und THC eher selten zu konsumieren und den THC-Rausch wieder als etwas besonderes zu schätzen und wieder zu genießen.

      Außerdem fühle ich mich durch Kratom ausgeglichener und mit mir und meinem Umfeld mehr im reinen.
      Dieses Gefühl hält teilweise sogar noch am Tag nach dem Konsum an oder zumindest nehme ich die positive Energie auch in die konsumfreien Tage mit.

      Ach und durch Kratom bin ich erst auf dieses Forum mit seinen netten und intelligenten Mitgliedern gestoßen und habe die Nächte damit verbracht mir die ganzen interessanten Threads durchzulesen und viel neues und nützliches dazuzulernen, sei es der verantwortungsvolle Umgang mit Kratom oder anderen natürlichen Substanzen als auch die vielen Berichte und Geschichten, die mir interessante Einblicke in das Leben und die Probleme Gleichgesinnter gebracht haben.

      Schön zu sehen das es da draußen coole Menschen wie euch gibt, ihr seid eine tolle Community und Danke.

      The post was edited 1 time, last by iLasagne ().