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Grundlegende Informationen über Kratom findet ihr in unserem offiziellem Kratom-Konsumleitfaden !

Eure Kratom Dosierung und Menge Pro Tag

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    • Ich musste direkt vom allerersten Tag an eine "Riesen"-Dosis zu mir nehmen, damit ich überhaupt eine Wirkung gespürt habe ! Also mit 8 Gramm pro Dosis bin ich ganz gut bedient, was wiederum aber auch leider ins Geld geht :(
      Nach längeren Recherchen und einigen Anmerkungen hier unter uns bin ich dann darauf gestoßen, dass es sehr wahrscheinlich am Sertralin liegt, also SSRI-Antidepressiver was ich schon mein halbes Leben nehme.

      Was allerdings auch noch dazukommt ist die Tatsache, dass ich vom Typ her fast IMMER derart gut gelaunt und zu Scherzen aufgelegt bin, dass ich ständig von fremden Menschen und Kunden darauf angesprochen werde ! Und das schon seit vielen Jahren ! Kratom kenne ich erst seit Frühjahr 2017 ... vielleicht hängt das mit meinem Wesen zusammen. Meine gute Laune und alles was damit verbunden ist, ist ausgesprochen auffällig, das ic hmanchmal selber schon Angst bekomme ;)

      Keine Ahnung was das ist ! Zudem werde ich dazu auch noch sehr oft beneidet und gefragt wie das denn nur sein kann.

      Vor 20 Jahren und fast die meiste Zeit davor noch ging es mir im Gegensatz dazu, also heute genau umgekehrt ... total Dreckig ... psychisch !
    • Pessimist wrote:

      Was allerdings auch noch dazukommt ist die Tatsache, dass ich vom Typ her fast IMMER derart gut gelaunt und zu Scherzen aufgelegt bin, dass ich ständig von fremden Menschen und Kunden darauf angesprochen werde !
      Das zeichnet doch einen schwermütigen Fatalisten aus.
      Was soll jemanden noch erschüttern, der mit allem abgeschlossen hat.
      Wenn man glaubt dem Untergang ins Auge geblickt zu haben, kann man doch über das Leben und die größeren und kleinen Wehwehchen nur noch lachen.
      Das ist Galgenhumor, auch wenn man es selbst nicht wahrhaben kann.
      Für den Außenstehenden wirkt das wie grenzenloser Optimismus und Lebensfreude, tatsächlich ist es in der Schwermut geboren.
      Dein Nickname ist schon passend.
    • @Senior Gar nicht so verkehrt ! Gestern Abend noch habe ich einer jungen Frau erklärt, dass es tief in mir drinnen eigentlich ganz anders aussieht als wie es sonst den Anschein hat.
      Und stimmt, Fatalist bin ich auch ... und dazu noch ein "Liebhaber" von Schopenhauer. Läuft also bei mir.

      Na ja ... muss ich ganz alleine mit klar kommen ... wen interessiert das auch ? Therapien haben übrigens auch kaum was gebracht ... Pech gehabt ...

      Zudem habe ich mir tatsächlich bei der Wahl meines Nicks schon was gedacht ;)
    • Pessimist wrote:

      Gar nicht so verkehrt !
      Weiß ich, bin selbst betroffen, habe im Leben das Glück gehabt diese Ausstrahlung im Leben auch gut zu Kasse zu machen. Wir sind gefragt :)
      Menschen die sich bei brutalsten Treffern wie ein Boxer nur kurz schütteln und dann scheinbar wieder oben auf sind. Das zieht mit und an.
      Da kann man nichts therapieren, ist in der Gene verankert.
      Für mich war Kratom die Substanz, vom ersten Tag an tgl. voll dabei, ich konnte allem noch einen draufsetzen. 25gr. tgl. schön verteilt, das Leben war wunderschön.
      Aber das alles kehrt sich um, hat ein paar Jahre gedauert bis ich diese Last wieder los wurde. Bin jetzt über das Gröbste hinweg, auf dem holbrigen Weg zu meinem alten Ich.
    • Also ganz zu Anfang haben mir 5g gereicht um mich komplett zu sedieren und das auch nur am Wochenende. Das ist allerdings mittlerweile über 4 Jahre her, seit ich beim Dauerkonsum angekommen bin, nehme ich bis zu 40g am Tag meißtens aber nur um die 30g. Die höchste Einzeldosierung die ich mal in eins genommen habe, waren knapp 26g, da ich endlich mal wieder eine richtige Wirkung haben wollte. Das war allerdings schon nicht mehr schön, die Nebenwirkungen überwiegen da deutlich dem Rausch.

      Normalerweise fange ich nach dem Aufstehen mit 3g an, sobald die Wirkung nachlässt werden 3-5g nachgeladen das wäre meißtens gegen Mittag. Nachmittags, sobald die Dosis nachlässt nehme ich nochmal um die 5-8g und Abends wenn ich zuhause bin um die 10g. Bevor ich ins Bett gehe nehme ich meißtens nochmal um die 10g. Manchmal sind es am Tag dann 5g weniger, manchmal sind es auch 5g mehr.

      Bis Ende 2017 war ich dann bei ca. 30g am Tag und seit Sylvester möchte ich meinen Konsum runterschrauben, ich war die ersten 3-4 Tage bei ca. 10g am Tag, aber es hat mir Abends bei weitem nicht gereicht. Nun habe ich mich wieder auf 15-20g am Tag eingependelt. Ich denke das ist auch in Ordnung, ich werde es langsam immer weiter reduzieren.

      Möchte erstmal auf 5-10g am Tag runtergehen und es dann nach möglichkeit nur noch auf's Wochenende beschränken.

      Angst habe ich nur davor das meine Schmerzen im Sprunggelenk irgendwann wieder zurück kommen, wenn das der Fall ist werde ich die Dosis wahrscheinlich wieder höher ansetzen, aber erstmal warte ich ab und glaube fest daran das ich es auch mal schaffen werde eine Pause zu machen. Momentan stützt es meinen Alltag allerdings zu sehr um komplett zu pausieren.
      Hier ist nichts real, merkst du das nicht? Du musst aufwachen!
    • Es gibt eine Sorte (PMD), da sind 2,5g Höchtsgrenze (Einzeldosis)
      Das Red Thai von Gaiana: da wird mir alles über 5,5g schlecht, unwohl und zittrig.
      Vom Green Malay und Borneo Red vertrage ich 6g, höchstens 6,5g. Bei 7g kotze ich nach 60-70Minuten alles wieder aus und fühle mich "zittrig"

      Mit 5g bin ich meistens am besten bedient. Und das jetzt schon fast ein Jahr lang. Leider inzwischen schon zwei mal täglich.
    • Derzeit nehme ich Kratom an ca. 5 Tagen pro Woche zum Feierabend, also nie vor 18 Uhr, mal nur 1 Dosis, mal 3 über den Abend verteilt. Die Menge kommt auf die Sorte an, von manchen reichen ca. 2-3 gr pro Dosis, von einer unpotenten sind 6gr nötig. Durch die Pausen am Wochenende ist meine Toleranz nicht besonders gestiegen und Entzugserscheinungen habe ich keine. Ich nehme Kratom als Belohnung nach getaner Arbeit, als reines Genussmittel oder auch gegen Rückenschmerzen. Naja, außerdem für zusätzliche Frische, falls ich abends auch noch etwas erledigen möchte oder muss. Wenn meine Toleranz steigen sollte, würde ich eher länger pausieren anstatt die Dosis zu erhöhen. Die Dosis nicht immer mehr zu steigern ist der wichtigste Faktor für einen kontrollierten regelmäßigen Kratomkonsum. Inwiefern es noch wirkt wie am Anfang ist schwer zu sagen. Ich glaube nämlich, dass es das schon weitestgehend tut, allerdings ist die Begeisterung des Neuen natürlich abgeklungen, und das macht viel aus bezüglich der Erfahrung der Wirkung.

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    • Ich nehme Kratom jetzt auch schon an über 2 Jahre ,aber halt immer mit großen Pausen Zwischendrin.
      Ich habe mit 2-3 g angefangen und bin jetzt immer noch bei der gleichen Dosis.
      Ich habe von 2-3 g immer noch eine sehr geile Wirkung die Stundenlang anhält.
      Am Wochenende wenn ich mal richtig chillen will sind es maximal 5 und das ist mehr als ausreichend.
      Manchmal ist es sogar zu viel.
      Meine Erfahrung hat mir auch gezeigt, dass Sorten wechseln die Toleranz wirklich klein hält.
      Ich Rede jetzt aber nicht von 2-3 Sorten ,das ist viel zu wenig.
      Für mich funktioniert es mit abstand am besten ,so viele Gute Sorten wie nur möglich zu haben (20 zurzeit) und diese täglich zu Routieren.
    • Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum man täglich die Sorten wechseln sollte, innerhalb eines Tages jedoch nicht. Ich kenne die Seite wo das geraten wird, aber da steht auch einiges was eher fragwürdig ist, z. B. Kratom hat Suchtpotential wie Kaffee.
      Inzwischen wechsle ich auch bei jeder Einnahme. Also 3 Einnahmen pro Tag, immer eine andere Sorte.

      Ich dosier gerade ab, habe bei über 20g pro Tag angefangen und nehme alle 5 Tage 2g weniger.

      Im Moment bin ich bei 14g und es funktioniert recht gut, hatte eigentlich keine Probleme soweit. Ich mach erstmal so weiter bis ich bei 10g bin, da bleib ich vielleicht noch ne Weile bevor es dann endgültig auf Null geht.