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Grundlegende Informationen über Kratom findet ihr in unserem offiziellem Kratom-Konsumleitfaden !

Eure Kratom Dosierung und Menge Pro Tag

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    • Ja das stimmt schon, ohne Toleranz (oder mit wenig Toleranz) wirken White bzw. aktive Strains auch viel euphorischer. Aber die euphorische Wirkung kommt mMn. nicht durch die opiode Wirkung. Vlt so im Hintergrund aber die Hauptwirkung ist da nochmal eine andere finde ich. Fühlt sich für mich zumindest nicht opiod an.

      Ich finde die Wirkung von Red Strains eigentlich auch nur seit Dauerkonsum am besten. Als ich mit Kratom anfing habe ich fast nur green Strains konsumiert weil ich die niedrig dosiert auch zur Aktivierung und höher dosiert zur Sedierung nutzen konnte ohne das ich dann später nicht schlafen konnte (auf aktiven Whites habe ich früher gerne mal die Nacht durchgemacht und wurde so aktiv das ich anfing meine Wohnung zu putzen oder bekam spontan Lust Leute zu besuchen. Das ist halt nicht so gut wenn man Schlafen will^^).
    • Dexterian wrote:

      @TunisDream
      inwiefern von deiner Partnerin "verordnet"?
      Meine Ex-Ehefrau hatte eine Freundin die Kratom kannte, welche von unserem Stress wusste und ihr den TIp gab, nimm das mal, das holt euch runter. Somit kam ich das erste Mal in Kratom mit Kontakt und wenn ich gestresst war, hatte sie es mir immer gegeben. Beim ersten mal (4g bei 120kg Körpergewicht), war ich komplett weg und wollte es nie wieder haben, weil ich halt absolut gar nix zu mir nehme.

      Hat mich aber dann überredet und ich hab es anno damals, alle zwei/drei Tage 2,7g genommen.
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      @TunisDream
      Du lässt dir eine Substanz aufzwingen obwohl du es die ersten male schon nicht so gut fandest? Wie kann man sich denn dazu überreden lassen etwas zu nehmen was man eigentlich nie wieder nehmen wollte? Das ist in meinen Augen ja schon fast eine Nötigung..

      Konsumiere bitte nur dann wenn du es auch selber willst und wenn du das nicht möchtest und die Frau damit nicht klar kommt hat sie halt Pech. Da würde ich eher die Frau in den Wind schießen als mich wegen ihr noch in eine Abhängigkeit zu stürzen die vermeidbar wäre weil du ja sowieso nichts konsumieren willst.

      Oder verstehe ich dich irgendwie falsch?
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      Ich bin momentan bei 20g am Tag ca. :)
      bin mit der Dosierung sehr zufrieden, aber ich sags so wies is; abends könnte die Wirkung ruhig stärker sein. Ich nehme aber extra nicht mehr 2-3x10g hintereinander weils keinen Sinn macht und weil ich weiß dass das Schwachsinn ist.

      Auf Arbeit nehm ich jetzt sogar nur noch 5g am Tag ein, wenn ich bedenk was ich noch vor 1-2 Monaten alleine auf Arbeit genommen habe. Jetzt nehme ich morgens um 07:30-08:00 Uhr ca. 5g ein und komme damit ohne jeglichen Stress bis 16-17 Uhr hin. Und selbst dann wäre es noch nicht nötig nachzulegen.

      Ich will jetzt die nächsten Wochen/ Monate zusehen das ich nur noch morgens 3g und Abends dann 5-10g nehme sobald der Tag um ist und ich zur Ruhe kommen möchte.

      Im Winter wenn ich frei habe zu Weihnachten, möchte ich versuchen nur noch Abends 5-10g zu konsumieren, also nur noch eine Dosis am Tag, als Tagesabschluss. Mal sehen ob das funktioniert und ob mir die Wirkung dann auch ausreicht.

      So komme ich mit einem kg dann auch Ewigkeiten hin und darauf möchte ich ja auch hinaus :) vorallem wird die Wirkung dann endlich wieder besser werden, denn so hab ich nicht durchgehend die Rezeptoren belegt.
      Hier ist nichts real, merkst du das nicht? Du musst aufwachen!
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      @Maynseed

      Zum Glück merke ich immer noch gut etwas bei den Dosierungen, auch wenn Kratom natürlich nicht mehr so stark wirkt, wie in der Anfangszeit.

      Zusätzlich nehme ich seit knapp 7 Jahren aber noch täglich Mirtazapin (7.5mg) ein, vielleicht führt die Einnahme des AD zu einer höheren Blutplasmakonzentration der Kratomalkaloide, weil der Abbau dieser verlangsamt sein könnte.


      Greetz
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      Mirtazapin hat die Eigenschaft, die Wirkung sämtlicher Opi's zu verstärken. Hab es auch ne zeitlang eingenommen und die Wirkverstärung war deutlich spürbar. Den Mechanismus wie es genau funktioniert kenne ich dazu allerdings nicht. Deine Dosis ist mit 7,5mg auch sehr moderat. Ich hab damals immer 2x 15mg eingenommen, aber manchen Fällen ist eben weniger dann oftmals mehr.
    • New

      hatte das auch mal bin echt fett davon geworden glaube das wahren in ein halben jahr fast 10 bis 15 Kilo aber was gut an mirtazapin ist wenn ich das genommen habe wenn ich auf entzug wahr hatte ich eigentlich immer denn halben tag ruhe mit denn Entzugssymptome komischer weise
      wer sich zum Tier macht end geht das leid ein Mensch zu sein
    • New

      @Dope

      Sie wollte mir ja was "gutes". Hab es dann auch wochenlang nicht genommen, irgendwann kam sie nochmal damit und hat mir versprochen, dass es wirklich sehr wenig ist und mich nur beruhigen soll. Hab es dann genommen (2,5g oder so) und es war wirklich angenehm.

      Hab jetzt ne Woche nix mehr genommen und gestern 2,9, davor war ich bei 3,3-3,5. Die 2.9 waren schon zuviel, anscheinend geht meine Toleranz schnell runter. Jedenfalls weiß ich jetzt, dass ich nicht abhängig bin.

      Ist wohl auch eine "Charakter-Sache". Ich hab nie geraucht, getrunken oder war von irgendwas abhängig, selbst Kaffe hab ich mir abgewöhnt, nachdem ich ihn zwei wochenlang morgens getrunken habe...

      Ich möchte auch nicht unbedingt darauf verzichten, denn bei viel Streß kann es mir helfen, nicht alle in meiner Umgebung fertig zu machen. Hab vorher Escitalopram genmomen (5mg täglich), da dass wohl meine Stressspitzen senken sollte, nehme es nicht mehr und dann lieber ein paar mal in der Woche zu KRatom greifen.

      The post was edited 1 time, last by TunisDream ().

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      @TunisDream

      So redet man sich das ein am Anfang, vergiss nichts, du nimmst ein Opioid, würdest du auch Tilidin, oder Morphium etc. ab und zu die Woche zum runter kommen konsumieren ?
      Pass auf, nicht öfter als 1 Mal die Woche! Man kann es einfach so unglaublich gut in den Alltag einbauen, weil es einfach fufunktioniert und schon ziemlich abhängig macht

      The post was edited 1 time, last by IbizaHeinz ().

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      @BoFroscht

      Das liegt wohl auf der einen Seite daran, dass Mirtazapin unter anderem einer der stärksten bekannten Histamin-Rezeptoren-Agonisten ist, also sehr sedierend wirken kann, sowie andererseits eine leicht hemmende Wirkung auf Enzyme der Familie Cytochrom P450 hat, die für den Abbau vieler Substanzen zuständig sind, auch für Kratomalkaloide, wie Mitragynin etc.

      @denderama

      Die Gewichtszunahme ist leider einer der häufigsten Nebenwirkungen der Mirtazapineinnahme.
      Ich habe dadurch auch in ein paar Jahren um die 15 Kilogramm zugenommen!
      Zum Glück war ich vorher recht schlank, also bin ich nur leicht übergewichtig geworden.

      Anscheinend hat Mirtazapin eine hohe Affinität zum k3-opioid-Rezeptor, was den Opioidentzug lindernden Effekt erklären könnte.
      Die möglichen fiesen "Absetzerscheinungen", was meiner Meinung nichts anderes als ein Pharma-Euphemismus für Entzugserscheinungen ist, könnten ebenfalls darauf beruhen!

      The atypical antidepressant mianserin exhibits agonist activity at K-opioid receptors


      Greetz
    • New

      Löst Mirtazapin bei euch gar kein RLS aus? Es soll ja angeblich wie hier schon genannt wurde auf einen Opiod Rezeptor wirken, aber da frage ich mich dann schon warum ich davon immer RLS bekomme? Ich habe es eine zeitlang auch mal genommen, anfangs war körperlich alles gut. Abgebrochen bzw. die Einnahme beendet habe ich aufgrund der schlimmen und wirren Albträume (Ich neige bei AD´s immer zu extremen Albträumen, auch bei Doxepin ist das der Fall). Als Schlafmittel für zwischendurch wäre Mirtazapin oder Doxepin ja wirklich perfekt, wäre da nicht das Problem mit den Träumen. Beim Mirtazapin hat sich dann irgendwann aber einfach das RLS eingeschlichen und jedesmal wenn ich welches genommen habe war ich vor dem Einschlafen nur am rumzappeln, total ekelhaft...

      Mirtaz hatte bei mir aber auch immer einen starken Hangover am nächsten Tag. Bis ich morgens mal hochkam vergingen Stunden, oft war ich auch bis in den Nachmittag träge. Das vergeht natürlich mit Dauereinnahme, nach 1-2 Wochen hat man sich dran gewöhnt und es ist nicht mehr so, allerdings hat der Schlaf-Effekt bei mir auch schon nach 1-2 Wochen schon weiter nachgelassen und das war der einzige Grund warum ich das AD damals überhaupt genommen habe.

      Eine AD Wirkung hatte ich bisher noch von keinem einzigen AD. Wobei mir der AD Effekt in erster Linie sowieso egal war, ich war immer nur auf der Suche nach etwas was die Ängste lindert/unterdrückt und da hat mir bisher noch kein AD oder NL der Welt geholfen und ich habe wirklich schon unzählige durch.. Und nein, das lag nicht daran das ich schon Benzos gewohnt war weil ich erst die ganzen AD`s und NL´s durch probiert habe bevor ich das erste mal zu Benzos gegriffen habe. Bei Benzos war ja klar, da sind die Ängste verpufft.. Nur leider ist das nichts für die Dauereinnahme...

      Gibt es denn überhaupt ein Medikament was bei richtig starken Ängsten hilft und dauerhaft hilft? Die Abhängigkeit ist mir da erstmal egal, wichtig ist mir nur das es auch dauerhaft die Ängste stark lindert. Mit ein bisschen Sedierung und leichter Dämpfung ist das bei mir ja nicht getan, ich brauche schon etwas was gezielt gegen Ängste wirkt aber mir ist da leider überhaupt nichts bekannt außer Benzos und das kann ich wiegesagt nicht täglich nehmen.

      Bei Lyrica sträuben sich NOCH die Ärzte bei mir, habe jetzt aber bald einen Termin wo ich ein gutes Gefühl habe es zu bekommen.

      Eigentlich bräuchte ich nur ein Medikament was ich tagsüber bei Ängsten nehmen kann und ein Schlafmittel für Abends was keine wirren Albträume verursacht. Wenn ich das beides hätte könnte ich sogar einen Kratomentzug angehen (ist ja der einzige Grund warum ich überhaupt noch Kratom nehme... 1x um tagsüber nicht meine Ängste "explodieren" zu lassen und 1x zum Schlafen, aber die Schlafqualität ist bei Kratom natürlich Mist auf Dauer).

      Theoretisch gibt es für das Schlafproblem etwas was mir super hilft (starkes Indica bzw. ordentlich drückendes Hasch was nicht so auf die Psyche geht und einen super high macht), aber 1. komm ich da nicht mehr ran und 2. ist das Problem mit den Ängsten dann immer noch nicht gelöst.

      Wäre aber trotzdem eine gute Möglichkeit die Schlafodsen endlich "abzuhaken" und so könnte ich dann auch mit nur 5 bis maximal 10g Kratom am Tag auskommen wo es dann auch nicht so schwer wäre einfach mal zwischendurch Pausen zu machen um die Toleranz in Schacht zu halten. Aber eine Dauerlösung ist Kratom (bei Ängsten) schon lange nicht mehr. Anfangs hat es wirklich super geholfen aber seit Jahren bringt es bei Ängsten eigentlich fast gar nichts mehr. Vlt noch 10% Angstlösung durch den Opi-Schleier den man täglich hat, aber die restlichen 90% sind eigentlich nur "Trigger-Stopper" denn ohne Kratom würden die Ängste automatisch stärker werden aufgrund von Entzug + Schlafentzug.

      Ersteres ist hier vlt etwas OT aber ich wüsste jetzt nicht wo das sonst hinpassen soll, da es hier ja in erster Linie darum geht den Kratomkonsum "überschaubar" zu reduzieren. Denn aktuell hänge ich immer noch auf der selben Dosis fest... Bin sogar wieder um 1-2g höher (was aber nicht unbedingt schlimm ist, da es auch immer wieder Tage gibt wo ich dann sogar 2-3g drunter bin).

      Man könnte also sagen ich pendel jetzt seit ungefähr 4-5 Monaten (vlt sogar noch etwas länger) immer zwischen 13-15g rum, bin seit ca. 1 Monat aber hauptsächlich wieder bei ~15g und selten mal auf 15-17g am Tag. An Tagen wo ich mich körperlich richtig ordentlich auspower (was in der letzten Zeit öfters ist) reichen dann wiederrum 12-15g aus.

      Auch wenn das schon top ist wenn ich mal bedenke wie viel Kratom ich die letzten Jahre täglich verspeißt habe, ich möchte am liebsten einfach bei der 10g Marke stehen bleiben bzw. einfach nicht unbedingt drüber gehen (außer am Wochenende wenn ich mal Lust habe), aber alles über 10g verursacht halt immer nur unnötigen Wirkungsverlust.. Das merke ich immer ganz besonders wenn ich mal 1-2 Tage so kaputt bin weil ich so viel unterwegs bin oder sonstwas und es dann echt nur schaffe 10-11g am Tag zu nehmen. Wenn ich das 2 Tage so habe und am 3. Tag dann wieder "normal" dosiere haut mich das Kratom dann jedesmal richtig um und ich nodde teilweise Abends sogar richtig weg und spüre auch die opiode Wirkung wieder viel deutlicher. Das klappt dann natürlich auch wieder nur höchstens 1-2 Tage weil man sich dann wieder direkt daran gewöhnt hat. Noch höher dosieren macht dann keinen Unterschied mehr (keine Wirkungssteigerung) und jagt auch nur die Toleranz unnötig hoch.

      Ich glaube mein Sweetspot ist wirklich bei 10-12g wenn es darum geht das Maximum aus der opioden Wirkung rauszuholen. Alles darüber gibt mir keinen stärkeren Effekt (nur Toleranz) und alles darunter ist mir dann doch zu schwach wenn es darum geht das ich mir eine wohlige opiode Decke überziehen will.

      Trotzdem ist es dadurch das ich Kratom als Schlafmittel verwende einfach nicht möglich bei diesen ~10g am Tag zu bleiben... Mehr verlange ich doch gar nicht^^ 10g am Tag und ich wäre voll zufrieden.

      Ich hab wirklich schon alles mögliche an pflanzlichen bzw. legalen Mitteln die leicht zu beschaffen sind versucht. Von Schlafbeere bis Melatonin über sonstige Kräuter und Krimskrams, aber bei meinen Schlafproblemen hilft einfach nichts wenn ich zu wenig Kratom dazu nehme.
      Melatonin ist zwar super, aber auch hier klappt das nur wenn ich meine tägliche Ration Kratom dazu nehme. Das Auspowern klappt höchstens 2 Tage (dann aber sehr gut) aber spätestens am 3. Tag habe ich mich auch daran gewöhnt (also egal wie kaputt ich bin und wie hart ich mich körperlich angestrengend habe), spätestens am 3. Tag brauche ich dann trotzdem meine 3-5g Kratom mehr als die ersten 2 Tage... Ergo bringt es auch nichts wenn ich mich 7 Tage die Woche komplett auspowere, weil ich spätestens nach 3 Tagen trotzdem die selben Mengen Kratom benötige und/oder trotzdem Schlafprobleme habe.


      Es muss doch IRGENDWAS geben was man dauerhaft nehmen kann (oder mehrere Sachen die man im Wechsel nimmt um der Gewöhnung entgegen zu wirken) was zuverlässig dabei helfen kann?

      Bei Ängsten habe ich die Suche/Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, ich glaube da gibt es nichts anderes als Benzos. Da diese aber nicht dauerhaft gehen hat es halt erstmal Vorrang überhaupt etwas zu finden was bei eins von beiden Problemen hilft und da scheint mir das mit dem Schlafen doch "einfacher" auch wenn ich bisher noch nichts gefunden habe.

      10g Kratom am Tag... mehr will ich doch gar nicht :D
      Würde ich das dieses Jahr noch schaffen wäre es das erfolgreichstste "Kratom-Jahr" in den letzten 8-9 Jahren.

      Gibts hier Leute die auch über Jaahre hinweg solche Mengen verdrückt haben, dann auf einer Dosis fast 1 Jahr hingen und nicht weiter kamen und es dann doch irgendwie geschafft haben nochmal "einen drauf" zu setzen um den Konsum nochmal um ~ 20-25% zu reduzieren, aber dort auch dann dabei geblieben sind ohne wieder nach wenigen Tagen oder so wieder auf die "Standard-Dosis" hoch zu sein?
      Der Körper holt sich ja immer seine benötigte Dosis (und das merkt man als Daueruser auch), bei mir werden es wohl ~15g sein. Alles darüber ist Schwachsinn und sogar negativ, alles darunter ist einfach voll schwierig..

      Ich weiß ich "mecker" jetzt schon seit Monaten rum das ich einfach nicht unter diese Dosis komme.. Ich bin zwar voll zufrieden das ich nicht mehr höher gegangen bin aber ich wäre einfach zufriedener wenn ich mein "Wunschziel" von 10 vlt auch 11g am Tag erreichen könnte... Ja sogar mit 10-12g am Tag wäre ich noch zufrieden weil man die 1-2g immer noch irgendwo untermogeln könnte... Aber alles über 12g ist dann schon wieder total unnötig in meinen Augen...
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      Hast du mal an so was wie Trimipramin gedacht - @Dope? Ernsthaft gemeint.
      Hat mir damals sehr gut geholfen gegen Ängste, Unruhe und Schlafprobleme. Älteres Trizyklisches AD. Das gibt es entweder in Tropfen für mini Dosen oder in zu 12,5 oder 25 mg viertelbaren Tableten. Low dose wäre von ein paar mg bis ca 25 oder gar 50 mg. Als klinisches AD wird so bis 100 - 150 mg angegeben.
      Verändert auch den Schlaf nicht (laut Studien).
      Bin kein Pharma-Fan sag nur so wie es ist und mir geholfen hat.
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      Du meinst Stangyl oder wie man das schreibt? Das hatte ich mal von einem Kumpel bekommen damals als ich überhaupt nicht mehr schlafen konnte und selbst Luminal nichts mehr gebracht hat nach 2 Tagen. Ja das hat schon geholfen für ein paar Tage aber auch dort kamen dann die Albträume. Die Dosierung weiß ich nicht mehr, das waren aber glaube ich so längliche "Bars" oder wie man das nennt. ALso keine runden Tabletten sondern ähnlich wie die Bromazepam Bars/Riegel oder die Xanax aus der USA, nur das die glaube ich 3 teilbar waren.. 100% sicher bin ich mir aber nicht mehr, aber auf jeden Fall hießen die Stangyl und ich hab grad mal gegoogelt das sollte glaube ich das Trimipramin sein was du meinst?

      Also ja, es hat wirklich geholfen beim Schlafen (bei Ängsten hingegen aber überhaupt nicht). Ich habe auch ne Menge von den alten AD´s durch (1. Generation), glaube das waren alles noch die Trizyklischen AD`s? Jedenfalls bin ich mit denen auch wirklich noch am besten gefahren im Gegensatz zu den neueren AD`s, aber es bringt ja leider auch nichts wenn ich dann schweißgebadet und schreiend aufwache weil ich so heftige Albträume habe.

      Keine Ahnung was das ist mit den AD´s das ich da so heftige Horror Träume habe (und die sind wirklich massiv Horror, da schiebe ich lieber einen Bad Trip auf Acid als so eine Traumphase nochmal zu durchleben). Zum Schlafen hat ja einiges echt gut getaugt (für eine gewisse Zeit, nach paar Wochen lässt der Schlaf-Effekt ja auch schon wieder nach), würde ich das nicht immer davon haben würde ich solche AD´s sogar als Notfall-Schlafmedikament nutzen (dauerhaft nehmen würde ich sowas aber nicht mehr).

      NL´s haben bei mir zwar keine Albträume verursacht aber entweder hatten die einen so heftigen Hangover am nächsten Tag das ich noch weniger Antrieb hab als ich sowieso schon habe (auch bei längerer Einnahme, also trotz Eingewöhnungsphase) oder andere NL`s die ich probiert haben, haben mich wirklich "verblödet", also ich hab richtig gemerkt wie mein IQ nach unten ging. Ich will hier auch nicht die ganzen Medis verteufeln, gibt ja Leute bei denen sie helfen aber ich habe durchweg nur negative Erfahrungen mit beiden Substanzgruppen gemacht.

      Mein letzter Trumpf/Versuch ist nun Lyirca, aber das ist dann auch wieder nichts was ich täglich nehmen kann weil ich gehört habe das die angstlösende Wirkung sonst auch schnell nachlässt. Das Medi ansich ist echt super (nur hat es mir bisher noch kein Arzt verschrieben, da bin ich aber aktuell dran und bin guter Dinge das ich das bald bekomme weil ich auch eine Tagesklinik anstrebe wo ich gleich erwähnt habe das ich ohne ein vernünftiges Medikament dazu nicht in der Lage bin) aber auch wieder nur wenn ich es mehr oder weniger "akut" einsetze, oder mal 2 Tage am Stück und dann wieder pausiere. Aber sonst ja, hilft mir ganz gut. Klar, so gut wie Benzos hilft es mir natürlich nicht aber es ist trotzdem schon eine echte Erleichterung.

      Problem an der Sache ist das es mir dann auch zu schade/riskannt wäre das zum Schlafen zu nutzen. Normal wird es ja 2-3x am Tag genommen. Die meisten nehmen es bei Ängsten und Schlafproblemen 2x am Tag, also 1x morgens und 1x abends. Nur kann ich mir auch hier gut vorstellen das wenn ich es zum Schlafen Abends nehme würde, das keine 2 Wochen dauert und der Effekt wäre auch wieder verschwunden bzw. müsste ich die Dosis erhöhen und/oder täglich nehmen und das würde dann ganz bestimmt wieder die angstlösende Wirkung kaputt machen...
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      Ja Trimipramin gibt es als Produkt "Stangyl" - kenn ich auch. @Dope

      Ich glaube das mit den Alpträumen solltest du nicht verallgemeinern sondern das einfach testen. Also Trimipramin hat als Indikation Depression und Ängste bzw. wenn Ängste/ Unruhe im Vordergrund stehen. Man kann es auch nur zum Schlafen bei Bedarf nehmen. Parallel dazu sollte man sich aber auch therapeutisch seinen Ängsten stellen.

      Hätte auch den Vorteil weit weniger Abhängigkeitspotential zu haben als Pregabalin (Lyrica). Klar - es ist unterschiedlich wie Leute darauf ansprechen.

      The post was edited 2 times, last by dub ().