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Grundlegende Informationen über Kratom findet ihr in unserem offiziellem Kratom-Konsumleitfaden !

Eure Kratom Dosierung und Menge Pro Tag

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    • Ich nehme seit mehreren Jahren Kratom, weil es meiner Psyche gut tut. Mir ist es gelungen, über die Jahre immer weniger zu nehmen. Von etwa 12 Gramm täglich bin ich jetzt bei 5 Gramm täglich und da werde ich auch nicht mehr drüber gehen. Ich will drunter gehen. Ich nehme niemals mehr als eine Dosis pro Tag und ich konsumiere auch grundsätzlich nur dann, wenn der Tag gelaufen ist und ich abends Ruhe habe. Mir ist es wichtig, dass ich nie unter Kratomeinfluss in der Welt unterwegs bin. Die Mitmenschen und auch hässliche Situationen auf der Arbeit etc. will ich "ungefiltert" erleben. Ich denke, dass ich einfach nicht ich selbst wäre, wenn ich z.B. bei der Arbeit Kratom nehmen würde. Deswegen konsumiere ich nur abends und auch nie wenn andere Menschen um mich sind. Die sollen auch mich "ungefiltert" erleben. ;)
    • Habe jetzt noch ein paar mal mit Kratom experimentiert, nachdem ich über 6 Monate Pause hinter mir habe.

      Habe jeweils 3g Red Maeng Da genommen. Kann es sein, dass ich weniger nehmen muss?
      Hatte die letzten Versuche immer Schwindel, Übelkeit und einfach allgemeines Unwohlsein, ja ich wurde fast schon depressiv und ängstlich dadurch. War unangenehmer als ohne Kratom. Ich will fast keinen weiteren Versuch mehr starten, weil es so unangenehm ist. :(
      Die Hauptwirkung blieb jedes Mal aus und irgendwie wirkt Kratom bei mir nicht. Geht mir so wie @Mr.White scheinbar.

      Kann das schon eine Überdosis sein, weil ich so lange eine Pause hatte?...
    • @Zappa
      Ich habe etwas ähnliches. Nicht den ganzen Tag aber bei mir ist es schon immer so gewesen das ich nach dem ich aufgestanden bin keinen Entzug verspüre. Spielt keine Rolle ob ich um 23 Uhr pennen gehe und um 6 Uhr aufstehe oder ob ich um 4 Uhr Nachts ins Bett gehe und bis Mittags/Nachmittags schlafe. Auch wenn die letze Dosis länger her ist, ich habe noch nie nachdem Aufstehen einen Entzug verspürt. Im Gegenteil, mir geht es immer richtig gut. Das hällt dann meistens so bis zu 5-6 Stunden an und dann gehts los das mein Körper dannach schreit.

      Ich habe trotzdem schon früh Morgens Kratom genommen oder auch Vormittags, dann aber nur weil ich Lust drauf hatte. Körperlich hatte ich aber nie ein Problem. Wenn ich jetzt um 7Uhr aufstehe kann ich ohne Probleme bis 13-14 Uhr ohne Kratom irgendwas machen und es macht mir überhaupt nix aus.

      Und das trotz ca. 8 Jahre Kratom und davor Opiode.
      Bei anderen Opioden hatte ich aber schon direkt nachdem Aufstehen Entzug. Bei Kratom hatte ich das wirklich noch nie.

      Komisch wa?

      Hier nochmal n Beispiel:
      3 Uhr Nachts pennen und bis 14 Uhr pennen. Dann kann ich bis 19-20Uhr ohne Kratom auskommen. Stört mich überhaupt nicht (hab nur Lust was zu nehmen).
      Um 23 Uhr pennen und bis 6-7 Uhr pennen, dann das selbe bis 13-14Uhr, manchmal sogar 15-16 Uhr.

      Es spielt also keine Rolle wielange ich schlafe, ich habe IMMER nachdem Aufstehen ein Zeitfenster von vielen Stunden bis der Körper dannach schreit. Ich checks selbst nicht, da ich z.B im oberen Beispiel auch mal gut 18 Stunden oder so kein Kratom genommen habe und trotzdem das selbe habe wie z.B bei 10 Stunden ohne Kratom.

      The post was edited 2 times, last by Dope ().

    • Also ich nehme Abends immer eine hohe Dosis, höher wie tagsüber. Morgens reichen mir 2 - 2,5g und Abends brauche ich schon um die 8-10g um zur Ruhe zu kommen.
      Everybody, whether you are the president of a company or the paperboy, everybody has exactly the same amount of time.
      You and I both have 24 hours a day, no more no less, the question is what do you do with your time...?
    • @nightmares ja am anfang meiner kratomzeit habe ich mir erstmal eine schöne 10g dosis gegeben weil das im internet als mittel bis starke dosis deklariert wurde. war erstmal kotzen und alles hat sich gedreht, mir gings selten so schlecht.

      generell vertrage ich seitdem ich meinen kratomkonsum runtergeschraubt habe kratom nicht mehr so gut, bekomme öfter übelkeit und bauchschmerzen . deshalb habe ich mich für ein anderes rauschmittel ,was ich nur abends einnehme, entschieden (nichts gegen kratom). es ist eine tolle substanz, vorallem wenn man von bestimten drogen entziehen möchte. jedoch hat es so ein breites wirkspektrum, dass es meinem körper oft zu viel wird (nebenwirkungen) wenn ich es nicht täglich nehme und meinen körper daran gewöhne.

      dennoch ersetzt eine morgentliche 3g dosis meinen kaffee und spendet mir motivation sowie euphorie um einen guten start in den tag zu ermöglichen. aber als rauschdroge nutze ich es nicht mehr.
    • nightmares wrote:

      War unangenehmer als ohne Kratom.
      Also genau wie bei mir mit NULL opioider Wirkung.
      Das lag aber in meinem Fall einfach am Kraton! Egal wie viel oder wenig ich davon genommen hatte: Ich war danach einfach nur verpeilt. Benebelt einfach. Bei höherer Dosis war ich kaum noch fähig mich auf den Beiden zu halten. Nicht was ich wieder haben muss. Manche mögen ja genau diese Wirkung vielleicht. Ich nicht.

      Andere Sorte gekauft und alles war wieder gut.
      Eine diagnostizierte Paranoia ist keine Garantie dafür, dass nicht wirklich jemand hinter Dir her ist!
    • Ja bei mir war es auch der übliche Shop wo immer alles OK. Nur ein Beutel. Hab jetzt schon den Dritten danach und wieder alles gut. Hab halt andere Farmer gewählt. Die geben das seht genau an woher das Zeug kommt. Das ist ganz gut.
      Vielleicht ist die das Kratom von dem hier viele reden dass sie "gut d'rauf nodden" können. Also genau das was ich NICHT will.
      Von meinem Zeug ist auch nix mehr mit pennen wenn ich abends noch was nehme :) Lange Nächte dann... Da werd ich eben fit und darauf stehe ich. Und zwar eben ohne zugeknallt zu sein davon wie von chemie.
      Eine diagnostizierte Paranoia ist keine Garantie dafür, dass nicht wirklich jemand hinter Dir her ist!
    • Habe jetzt einfach mal gestern mit 1,5g Kratom angefangen auf leerem Magen. Habe dann nicht so viel gespürt, aber mir wurde auch nicht schlecht, habe dann nochmal 1g nachgelegt und dann alle paar Stunden immer wieder so 1,5-2g.
      Heute das selbe. Und was soll ich sagen? Plötzlich wirkt das Kratom deutlich wieder. Verrückt. :o

      Bloß die Euphorie ist nicht wirklich spürbar, was aber auch am Batch liegen könnte...

      Dass bei Kratom oft weniger mehr ist, ist immer wieder verrückt zu erleben!

      edit: Und schon explodiert meine Toleranz scheinbar, weil ich ständig nachlege. :D

      The post was edited 1 time, last by nightmares ().

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      Ich habe mich jetzt ganz gut eingependelt zwischen 15 - 17,5Gramm/Tag. Arbeiten und schlafen funktioniert besser als ich dachte und es geht mir körperlich wesentlich besser als mit 25-30Gramm/Tag. Insbesondere meinem Magen geht es viel besser und auch mein Appetit meldet sich wieder.

      Ich wollte ja auf glatt 15Gramm/Tag, habe aber festgestellt, das es für mich ungeeignet ist, auf Biegen und Brechen einen bestimmten Grammwert zu erfüllen. Ich mache das jetzt abhängig von meiner Tagesform und natürlich auch von der Potenz des Kratoms, welches ich konsumiere. Damit fahre ich gut, ein Richtwert von 15 - 18Gramm ist völlig in Ordnung. Am Wochenende hatte ich einen Tag mit 20, aber da spielte MDMA und Speed mal wieder eine Rolle (war auch leider geil)

      Den Beikonsum zu lassen fällt mir schon schwerer, bzw. zeigt (vor allem psychisch) stärkere Effekte. Ich bin häufig einfach abgenervt von meinen Mitmenschen (bei manchen ist das auch nicht ganz unverdient) oder habe starke depressive Verstimmungen. Aber auch da geht es voran. Wenn ich mal grundlos heulen muss, bringt mich das auch nicht um. Ganz im Gegenteil, dann tut sich was...
      Mein Hund heißt Fritz oder Franz oder so,
      und wenn man ihn tritt dann beißt er

      The post was edited 1 time, last by Muffin ().

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      @Muffin
      So hatte ich das auch gemacht. Einfach auf den Körper hören und erstmal lieber auf einer festen Dosis bleiben anstatt immer hoch und runter zu gehen. Später hatte ich mir dann gesagt bis zu 10g und alles darunter ist eben Bonus. Klappt sogar richtig gut wenn ich keine Schmerzen habe. Meist nehme ich dann tagsüber fast gar kein Kratom und am Abend dann eine höhere Dosis.
      Würden mir die Schmerzen nicht immer wieder ein Strich durch die Rechnung machen könnte ich mir sogar vorstellen dauerhaft (außer wenn ich mal Lust habe) auf maximal 10g am Tag zu bleiben. Sind die Schmerzen aber extrem muss ich notgedrungen deutlich höher dosieren. Das erfordert nach der "Schmerztherapie" aber wieder eisernen Willen mit der Dosis runter zu gehen. Ist jedesmal etwas unschön aber irgendwie trotzdem machbar.

      Wenn ich mal bedenke das ich letztes Jahr noch jeden Tag 35-45g (meistens waren das ~42g) am Tag genommen habe, dann kann ich mich heute richtig glücklich schätzen. Selbst wenn man nur 5g weniger nimmt ist das schon ein Erfolg finde ich. Das beste ist wirklich wenn man auf seinen Körper hört und dann ein Limit pro Tag setzt. So macht man sich dann auch keine Gedanken wenn man an einem Tag mal 1-2g mehr genommen hat solange man immer unter dem Limit bleibt. Das Limit setzt man am besten 2-3g höher als man eigentlich nimmt, so hat man psychisch dann genug Spielraum. Mir ist dabei immer aufgefallen das ich immer etwas unter der Dosis bleiben möchte, und wenn es an einem Tag mal nur 0,2g weniger sind dann ist das halt mal so. Hauptsache man geht nicht drüber. Und wenn doch, dann nicht verrückt machen und einfach nächsten Tag weiter machen.
      Ausnahmen bestätigen die Regel (starke Schmerzen o.Ä).
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      Seiteiniger Zeit nehme ich ja immer weniger Kratom (außer wenn Schmerzen stark sind aber die sind inzwischen auch wieder deutlich besser bzw. nahezu weg, ich hoffe das bleibt auch erstmal so). Jedenfalls merke ich seit ein paar Tagen das meine Dosen immer kleiner werden anstatt größer. Zumindest tagsüber kann ich auf einmal nur noch mini Mengen ab.

      Gestern Mittag habe ich z.B 2,8g Kratom genommen und habe mich komplett überdosiert. Ich war so verklatscht und bekam auch schon Schwindel usw. nach der Schwindel Phase war die Wirkung natürlich richtig geil aber solche Wirkung bevorzuge ich lieber am Abend.
      Die Tage davor waren auch etwas mehr. Ich bin also von 3,5g Einzeldosis auf 2,8 und heute auf 2g runter. Und diese 2g wirken grad auch richtig ordentlich. Morgen nehme ich sogar nur 1,7g weil mir die 2g auch als zu stark erscheinen.

      Nebenwirkung habe ich jetzt auf 2g eigentlich keine, aber ich bin zu doll geplättet. Jetzt frage ich mich wie kann das sein? Wie kann es sein das meine Dosen von allein auf einmal so weit fallen? Auch die Abstände zwischen den Einnahmen werden immer größer. Früher war es normal das ich spätestens nach 2 Stunden nachgelegt habe, dann ging es immer weiter und heute kann ich zwischen den Dosen teilweise locker 6 Stunden lassen ohne überhaupt irgendwie entzügig zu werden. Das einzige Problem ist nur das ich manchmal RLS bekomme, trotz der Wirkung (wahrscheinlich ein leichter Entzug innerhalb der Wirkung weil die Dosis so gering ist??).

      Ich check es jedenfalls nicht. Meine Dosen am Abend sind auch rapide gesunken. Mir reichen auf einmal 3,5 bis 4,3g um mcih richtig stark zu sedieren.

      Ps. Jetzt beim Schreiben merke ich auch grad wieder das die 2g eigentlich schon wieder fast zuviel sind. Ich hab das jetzt auch mit verschiedenen Sorten ausprobiert. Tagsüber nehme ich eigentlich nur noch das Green Sumatra oder ein anderes Kratom was mehr aktiviert. Ich hab es vorgestern aber auch einmal mit einer ganz normalen roten Sorte probiert (da war das RLS vorher so stark das ich was rotes genommen habe).

      Morgen werde ich echt auf 1,7g runter gehn und gucken ob es dann besser ist.
      Also ich beschwere mich echt nicht, im Gegenteil, das ist ein Geschenk, vor allem weil die Wirkung so richtig geil wieder ist und am Abend kann ich inwzischen viel geringere Dosen nehmen und die Wirkung hällt einfach schön lange an. Ich habe in den letzen 2 Tagen sogar auf die "Direkt vor dem Schlafen-Nehm-Dosis" verzichtet. Normal habe ich immer noch direkt vor dem zu Bettgehen was genommen, aber das konnte ich mir jetzt die letzen 2 Tage auch sparen weil ich genug bedient war.

      Wie kann sowas passieren? Noch am Wochenende musste ich die Dosis für 2 Tage erhöhen aufgrund meiner Rückenschmerzen und seitdem gehe ich jeden Tag automatisch immer weiter mit der Dosis runter weil mir die Wirkung sonst zu doll und zu nebenwirkungsreich ist.

      Ist jemanden sowas auch schonmal passiert?
      Wenn das so weiter geht ist das Ziel "nur noch am Abend konsumieren" nicht mehr weit.
      Tagsüber wirkt mir das Kratom inzwischen einfach viel zu heftig, wahrscheinlich einfach weil meine Dosen zu hoch sind (aber wie kann das plötzlich sein?) sodass ich teils gestern und vorgestern schon gedacht habe "Warum nimmst du tagsüber überhaupt noch Kratom?", naja, weil ich es muss dash

      Ich check das einfach nicht. Sowas ist mir in meinen ~8 Jahren Kratomkonsum noch nie passiert (außer einmal für kurze Zeit wo jede Dosis bei mir über Überdosis war, aber das war noch zu der Zeit wo ich meine 45g am Tag vernichtet habe, anscheinend hatte sich das Kratom damals immer weiter aufgestockt und wenn ich dann wieder was genommen habe war das direkt eine OD). Aber so in der Form wie ich es jetzt habe, hatte ich das wirklich noch nie. Vor allem weil das Kratom auf einmal wieder soooo übelst geil wirkt.. Fast so als hätte ich ne Pause gemacht. Ich hab Angst dass das wieder verschwindet :/

      The post was edited 1 time, last by Dope ().

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      Ich denke da spielt a) die psyche und b) die zeit eine rolle

      Zu der psyche... das unser Geist unseren körper enorm beeinflusst sollte jedem klar sein.
      Man kann das nicht messen oder dergleichen, nur selber spüren.

      Und du willst ja gerade runtergehen. Also bist du zufriedener mit der geringeren Dosis die du nimmst (als wenn man sich zwingt weniger zu nehmen obwohl man es nicht will) und vielleicht ,plump gesagt, belohnt dich dein Körper und es werden noch zusätzliche neurotransmitter aausgeschüttet und dadurch wird chemisch die wirkung geboostet oder eben du nimmst die wirkung einfach stärker wahr, weil du mit dir selber zufriedener bist.


      Und wegen der Zeit... ich finde kratom wirkt sowieso im monatszyklus (vielleicht gibt es auch einen anderen, oder mehrere) immer mal anders. Die stimmung/deine gedankenwelt ändert sich doch sicher auch phasenweise und irgendwie zyklisch. Ich jedenfalls denke das mittlerweile beobachten zu können, gewisse Dinge an denen ich arbeite fallen mir mal 1-2 wochen leichter - dann ist es wieder schwieriger.... wechselt sich immer so ab.
      Aber schwierig das für mich bisher genau sagen zu können.
      Stehe da noch ganz am Anfang (zumindest bin ich noch nicht soweit eine Routine/zyklus.zu erkennen und/oder das konkret zu beschreiben)
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      Dope wrote:

      Ich check das einfach nicht.
      Die individuelle Kratomwirkung hat meiner Erfahrung nach einen großen psychosomatischen Aspekt. Erstmal rein psychisch auch die Erwartungshaltung und Interpretation der Dosis. Aber hinzu kommt wohl auch, dass in Kratom viele Wirkstoffe drin sind: Die Kratomalkaloide gehen eine individuelle Symbiose mit dem System des Organismus des Konsumenten ein. Dieses System ist je nach aktueller Befindlichkeit - die sich selbst innerhalb eines Tages ändern kann –, anders eingestellt. Und so ergibt sich immer wieder ein neuer Mix aus endogenem Set und dem exogenen Kratom mit seinen vielen Wirkstoffen.
      Wenn ich z.B. Wut aufgestaut habe über einen Arbeitstag, kann diese Wut von Kratom an die Oberfläche gebracht und verstärkt werden. Die selbe Kratomsorte kann mir, wenn ich gechillt bin, meine entspannte Lage verstärken. Generell finde ich, dass Kratom am besten wirkt, wenn man bereits gut drauf ist. Als ich stark depressiv war, konnte ich auch hohe Dosen Kratom nehmen und hab mich trotzdem scheiße gefühlt, wenngleich Kratom natürlich etwas Linderung brachte.
      Also wenn man sich psychisch oder physisch anders entwickelt hat, kann auch die Kratomwirkung einem anders vorkommen. Wie das alles im Detail funktioniert, kann ich auch nicht sagen. Ich fühl mich auch manchmal von 4 gr einer potenten Sorte leicht überstimuliert und an einem anderen Tag habe ich das Gefühl, das 5,5 gr der selben Sorte es immer noch nicht bringen.
      Insgesamt finde ich, dass je entspannter man ist, desto weniger Kratom benötigt man. Wenn man sehr angespannt ist, müssen höhere Dosen diese Anspannung erstmal aufbrechen, was aber natürlich dann eher Nebenwirkungen mit sich bringt.

      Und vielleicht nochmal persönlich zum Thread-Thema: Ich habe für mich festgelegt, nie mehr als 12 gr am Tag zu nehmen. Eine Dosis liegt bei mir zwischen 3–6 gr - abhängig von Potenz, innerem Befinden und Grund der Einnahme. Gerade habe ich z.B. Zahnschmerzen und habe 5,5 gr genommen. Wenn ich merke, dass mich solche Dosen nicht mehr zufrieden stellen, mache ich ca. 1 Woche Pause.

      The post was edited 4 times, last by Flyingwing ().

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      Das kann gut sein das es momentan an meiner Lebenssituation liegt. Ich fühle mich seit einiger Zeit deutlich besser und seit dem Wochenende (komischerweise genau an dem Tag als ich mich verhoben hatte) fühle ich mich auf einmal viel reiner. Ähnlich dem Gefühl wie wenn man einen Trip hinter sich hat und die ersten Tage/Wochen dannach dann realisiert das einem das Leben doch mehr zu bieten hat als nur Drama.

      Ich habe momentan auch ganz starkes Verlangen zu einem ruhigen und gelassenen Menschen zu werden. Der Wunsch war schon immer da aber die Umsetzung hat nie geklappt. Momentan habe ich aber das Gefühl das ich wieder etwas mehr im Einklang mit mir selber bin. Es ist noch lange nicht alles perfekt (und perfekt wird es sowieso niemals sein) aber ich fühle mich wirklich anders. Nur habe ich das bisher auf die Kratomwirkung geschoben weil das Kratom wiegesagt auf einmal wieder richtig gut wirkt und mir tagsüber teils zu doll ist was automatisch dazu geführt hat das ich mit den Dosen immer weiter runter gehe. Wer nimmt schon freiwillig mehr wenn es ihm damit schlechter geht wie mit weniger?

      Am Abend genieße ich auch weiterhin die sedative Wirkung (da nehme ich auch fast nur rote Sorten) aber auch da hat sich die Wirkung richtig verändert. Sie ist einfach viel schöner geworden und das schiebe ich wiederrum auf die Tatsache das ich kleinere Dosen nehme und somit weniger Kratom im Körper habe.

      Was mich aber stört ist das RLS. Ich habe tagsüber manchmal phasenweise so starkes RLS das ich die ganze Zeit rumzappeln könnte. Nehme ich dann eine Dosis ist das RLS weg aber ist die Dosis zu hoch passiert mir das oben beschriebene (das mir das zu doll wirkt). Manchmal habe ich sogar während der Wirkung RLS (also tagsüber, am Abend habe ich überhaupt kein RLS) und das ist dann blöd weil ich theoretisch nachlegen müsste um das RLS zu stoppen aber psychisch habe ich überhaupt keine Lust etwas nachzulegen weil die Wirkung grad perfekt ist oder aber auch gerade nicht wirklich erwünscht ist.

      Ich denke das kommt davon das ich mit der Dosis soweit runter bin (ungeplant) und der Körper trotzdem irgendwie weiter schreit obwohl die Psyche sagt das es reicht.
      Wenn ich eine Lösung für das RLS tagsüber finden würde, dann wäre ich erstmal wirklich wunschlos glücklich und könnte mir vorstellen es sogar in naher Zukunft auszuprobieren das Kratom erstmal nur noch am Abend zu nehmen.
      Wenn ich nur wüsste ob das RLS jetzt durch den "Entzug" also die kleineren Dosen kommt oder ob das andere Ursachen hat...