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Kratom und Psychopharmaka

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    • Find es echt interessant....besteht denn da keine gefahr auf ein Serotonin syndrom?Müsste wie gesagt eigentlich ein SSRI nehmen,verzichte aber wegen Kratom darauf.
      Hoffe echt kommen noch mehr interessante infos darüber.
      Das schlimmste beim Kratom entzug ist ja die Depriphase dann könnte man ja beim abdosieren anfangen mit SSRI und wenn es anschlägt Kratom stoppen
    • Hatte mit citalopram keine Probleme mit kratom, es hat die Nebenwirkungen gedämpft.Und die kratom wirkung war stabiler, also man immer vom kratom ein guten turn gehabt.
      Aber der entzug war zu der zeit auch extrem fieß und stärker.
      Mal davon ab das der entzug vom citalopram viel schlimmer und viel länger war/dauerte als kratom und Kiffen aufmal.
    • Wie bereits erwähnt ... mit Sertralin hat man wohl nichts zu befürchten. In der Schlussphase meines Alkoholkonsums hatte ich bereits auch schon Sertralin verschrieben bekommen und dabei gab es in keinste Weise Probleme und Komplikationen !
      Lediglich der Entzug vom Alk war die Hölle !! Kratom will ich auch nicht wie ein Lebensmittel zu mir nehmen ... nur an Wochenenden oder so, und dann auch keine großen Mengen !

      Mir fällt gerade ein ... das gleiche hatte ic hdamls beim Alk auch gesagt. Na ja, aber sicherlich wirklich nicht zu vergleichen !?
    • Ich will euch ja nicht zu nahe treten, aber Kratom ist m.E das kleinere Übel im Gegensatz zu Antidepressiva, oder jedweiligen Psychopharmaka. Ich habe auch sehr lange Antidepressiva und Neuroleptika verschiedenster Art nehmen müssen. Ohne geht es mir viel besser. Kratom konsumiere ich so 3-4 Tage in der Woche a 6g. Also relativ wenig . Das mache ich jetzt auch schon seit 2 Jahren so. Ich hatte allerdings auch in den 2 Jahren eine Pause von einem halben Jahr. Antidepressiva machen auch stark Abhängig, vor allem körperlich. Von der Toxzizität wollen wir lieber mal nicht anfangen. Nur wissen das viele nicht .
      Kratom und Antidepressiva, sind aber soviel wie ich weiß, relativ ungefährlich zusammen.
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    • Wieso zu nahe treten,manche sind halt wirklich darauf angewiesen ,Kratom ist zwar schon gut gegen Depris und so aber auf dauer kann auch das wieder Depressiv machen,und klar machen AD" abhängig" darum soll es ja langsam abdosiert werden.
      Wenn "nur" Kratom reichen würde wäre ich sehr froh.Und für n entzug als hilfe stell ich es mir halt auch ganz gut vor obwohl nur für den Entzug wäre wohl Phenibut oder 5Htp besser,wobei Phenibut ja auch wieder ein hohes abhängigkeits potential hat.
      Für mich wäre wie gesagt echt wichtig Fluoxetin zu nehmen aber traue mich nicht ,vorallen nehme ich ja 22-25g am Tag.
    • Nuke wrote:

      Find es echt interessant....besteht denn da keine gefahr auf ein Serotonin syndrom?Müsste wie gesagt eigentlich ein SSRI nehmen,verzichte aber wegen Kratom darauf.
      Hoffe echt kommen noch mehr interessante infos darüber.
      Das schlimmste beim Kratom entzug ist ja die Depriphase dann könnte man ja beim abdosieren anfangen mit SSRI und wenn es anschlägt Kratom stoppen

      Ich glaube, es besteht keine Gefahr eines Serotoninsyndroms bzw. las ich öfter von Menschen, in diversen Drogenforen, die SSRI's zusammen mit Kratom einnehmen und damit keine gravierenden Probleme haben.

      Was jedoch sein könnte ist, dass das AD anders verstoffwechselt wird etc, da z.B. das im Kratom enthaltene Mitragynin die Enzyme Cytochrom P450 2D6 + 3A4 hemmt und diese die wichtigsten Enzyme beim Abbau von vielen Arzneimitteln sind.

      Der User Neopunk schrieb dazu einen interessanten Beitrag im Land-der-Träume-Forum.

      Für die Depriphase beim Kratomentzug würde ich persönlich lieber zeitweise auf eine andere Substanz, wie z.B. Cannabis, Kava Kava, Johanniskraut usw. umsteigen, als mit Antidepressiva anzufangen, die maßgeblich in die Gehirnchemie eingreifen und viele Nebenwirkungen auslösen können..

      Außerdem gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die gängigen Antidepressiva überhaupt richtig bei Depressionen helfen ( Kirsch-Studie: Wirksamkeit der Antidepressiva), vielmehr wirken sie meistens über den Placeboeffekt oder helfen dem Anwender, aktiver zu werden/zur Ruhe zu kommen - daher unterdrücken sie nur Symptome einer Depression, aber helfen nicht sie zu bezwingen!


      Greetz
    • Ich denke Kratom wirkt durch Antidepressiva oder Neuroleptika auf jeden Fall different, zu denen die keine anderen Medikamente nehmen. Ich konnte damals einen Unterschied in der Wirkungsweise feststellen. Ich wurde lange nicht so euphorisch, wenn ich Antidepressiva genommen habe. Es wirkte teilweise auch einfach anders vom Gefühl her. Nur mal so am Rande.
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    • @pessimist:unterschätze kratom nicht vom sucht faktor[/quote]

      Auf keinen Fall !! Allerdings kann ich bisher nichts in diese Richtung feststellen. Ich weiß auch, dass sich eine Sucht ganz langsam und heimtückisch einschleicht, dennoch vermute ich mal, dass das nicht mit meiner Alokoholsucht von damals zu vergleichen ist ... allerdings ist mit Sicherheit größte Vorsicht geboten !!

      Ich bin zudem nicht ambitioniert, Kratom Tagtäglich einzunehmen und dann auch nicht in höheren Dosen ... ich hoffe mal das es gut geht ... kritisch beobachten also !
    • Bei anderen Opiaten fällt einem der Entzug ziemlich schnell und eindrücklich auf, bei Kratom hingegen "vermatscht" es einen bloss irgendwie. Dazu Müdigkeit und Antriebsschwäche, die ich als das Hauptsymptom empfinde. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Kratom dauerhaft bei Depression hilft, eher im Gegenteil. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass stärkere Opiate wie z.B. Opium einen ruckzuck in depressive Zustände versetzen, die wochenlang nach dem Absetzen und dem physischen Entzug persistieren.

      Ich kann Menschen mit depressiver Veranlagung nur stark von Opiaten/Opioiden abraten. Ich bin höchstens halb depressiv (wenn es sowas gibt, lol) und das auch nur manchmal , aber Opium (Mohn-Tee) hat mich mindestens einen Monat in eine richtige Depri-Phase versetzt.
    • Habe nun in den letzten Wochen einen Versuch mit Fluoxetin und Kratom gemacht und kann jedem davon abraten, es war ein sehr gefährlicher versuch!
      Ein Glück bin ich gesund wieder zurück in der Normalität.

      Meine Vermutung ist da auch Psylocibin ähnliche Stoffe im Kratom enthalten sind das es deshalb absolut nicht empfehlenswert ist Kratom und Ssri zu mischen.

      Es mag sein das welche es machen und vielleicht vertragen doch ich persönlich kann nur aus meiner Erfahrung sagen das es ein Spiel mit dem Feuer ist.

      Was denkt ihr, macht meine Theorie Sinn mit den Psylocibin verwandten Stoffen das es deshalb so gefährlich ist??
    • Das Problem mit SSRI's und Kratom ist, dass Kratom auf die Serotoninrezeptoren wirkt ( 5-HT-2) . Somit besteht die Gefahr eines Serotoninsyndroms bzw. die Gefahr von hypertensiven Krisen.
      Ich denke solche Komplikationen sind aber relativ unwahrscheinlich. Trotzdem sollte man den Mischkonsum vermeiden.
      Mao-Hemmer darf man allerdings auf keinen Fall mit Kratom kombinieren!
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