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Kratom Entzug - Sammelthread

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    • Hallo Leute, Ich habe heute seit 3 Jahren das erste mal meinen Mitbewohner auf meine Kratom Abhängigkeit angesprochen, da ich diese seit 3 Jahren verheimlichen. Ich dosierte momentan von 22g täglich runter war auf teilweise a
      30-40g rauf. Ich habe schon lange nicht mehr so geheult auch wenn er wusste dass ich oft Kratom nehmen. Ichhabe mich so geschämt, dass ich meinen besten freunde nix davon gesagt habe. Jetzt werde ich das erstmal meinem ganzem Freundeskreis sagen müssen und ich schäme mich so unglaublich dass ich abhängig geworden bin. Danke Leute
    • @Wurschtler
      Hey mein Lieber, ziehe dich jetzt selbst nicht runter. Es ist ein richtig guter Schritt, dass du jetzt anfängst dich deinem Umfeld mit dem zu offenbaren was du schon so lange mit dir rumgetragen hast und das ist der Anfang von einem ehrlichen Prozess welcher nur gut für dich sein kann. Da du jetzt so ehrlich agierst können deine Nächsten dir auch besser zur Seite stehen was ja im Umkehrschluss bedeutet, dass du damit nun nicht mehr alleine oder hilflos sein musst. Du liest ja wie viele hier mit dem gleichen Problem rumrennen und es auch schaffen. Dazu gehört Stärke und die fängt mit so Schritten wie Ehrlichkeit zu sich und seinen Mitmenschen an! Also Kopf hoch und ganz viel Kraft für dich, das wird ganz sicher ! beer
      Ein succubusreitender, bosporusreisender der Pleite war
    • @Wurschtler
      Kann mich da nur Soilent nur anschließen. Du hast damit schon einen sehr wichtigen Schritt Richtung besseres Leben gemacht. Ich glaube viele von uns kennen dieses Schamgefühl.. damit bist du nicht alleine! Dabei gibt es eigentlich keinen Grund sich für eine Abhängigkeit zu schämen! Unser Gehirn ist leider sehr zugeneigt wenn es um gezielte Botenstoffausschüttung geht, wie das von sehr vielen, quasi allen anderen Tieren auch. So gut wie jeder Mensch entwickelt irgendeine Abhängigkeit in seinem Leben. Wir sind (manche mehr als andere) hervorragend programmiert um süchtig werden zu können. Ich sage es deshalb nochmal: du brauchst dich dafür nicht zu schämen!

      Und das du etwas deinen Freunden aus scham verschweigst, ist auch völlig normal. Es wäre mMn nichtmal deine „Pflicht“ gewesen, etwas zu sagen. Es lebt sich aber aufjedenfall besser damit und deine Freunde vertrauen dir jetzt bestimmt umso mehr, weil du ihnen etwas für dich so unangenehmes gebeichtet hast.
      I was blind but now i see
    • @Dope
      Also mir hat Tavor immer ganz gut geholfen. Man braucht halt hohe Dosen, aber es funzt... Es pauschal als "Dreck" zu bezeichnen, finde ich etwas unpassend.
      Tetrazepam hab ich früher auch immer wegen körperlicher Verspannungszustände (Hexenschuss etc) genutzt. Das war wirklich das beste Medikament und Mittel der Wahl, die aktuellen Muskelrelaxantien kann man ja leider alle vergessen (Methcarbomol, Tolperison, Tizanidin usw...). Helfen nur paar Benzos wie Clona oder Dia...

      Wenn ich mich richtig erninnere, haben die Tetrazepam 2013 vom Markt genommen, weil es einige tödliche körperliche Reaktionen gab. Iwas bezüglich der Haut, was oft tödlich endete... Von daher ist es vielleicht nachvollziehbar, dass es vom Markt genommen wurde, auch wenn damit vielen Menschen, das einzig wirksame Mittel gegen ihre Probleme genommen wurde...
      Wenn ich's richtig im Kopf habe, sollte auch weiterhin geprüft werden, ob es nicht wieder auf den Markt gebracht werden kann - da das bislang aber nicht passiert ist, glaube ich da auch nicht mehr dran.

      @Trackz
      Ich würde an deiner Stelle das restliche Kratom vielleicht doch verbannen...
      Ich hatte beim ersten Entzug auch gedacht, ich muss es nicht "entsorgen". Es stand da rum und nach 4 Wochen Abstinenz war ich dann doch auf einmal der Meinung, ich könnte es mal wieder probieren - gerade in Anbetracht eines geregelten Konsums 1-2 x pro Woche. Ging ganz schön nach hinten los und ich war innerhalb kürzester Zeit wieder auf meinen alten 15-20 Gramm pro Tag...
      Ich bin jetzt aktuell wieder bei 4 Wochen Abstinenz angelangt und nach vielen Hochs und Tiefs fühle ich mich gerade recht stabil.
      Da ein guter Kollege jedoch täglich Kratom konsumiert, bin ich auch immer wieder kurz davor, es bei ihm mal zu testen... Aber ich weiß, dass das fatal wäre und der aktuelle Entzug wieder umsonst gewesen wäre...
      Diesmal habe ich alles, was mit Kratom zu tun hat, entsorgt und alles gründlich geputzt. Den Geruch aus den Schränken bekommt man übrigens gut mit Essigreiniger weg :D
      Viel Erfolg weiterhin!
      ~ Too Weird To Live, Too Rare To Die ~
      hmm
      Be Strong - Be Clean - Feel Good
    • Meinst du Dextrometorphan?
      Ich weiß das die Dinger höher dosiert zu Halluzinationen führen, soll wohl eher ein dunkler Trip sein. Ob es was hilft, wenn man nur 1-2 Kapseln (also normal dosiert) einnimmt, würde mich auch interessieren. Hab über DXM schon voll die bösen Horror Geschichten gelesen, so dass ich bei den Dingern eher skeptisch bin.
    • Dxm beim Entzug ist ja ziemlich umstritten. Hab damit schon früher einige Erfahrungen gemacht (auch höher dosiert ) und mehr als low dose würd ich mich bei nem richtigen Entzug glaub ich nicht trauen.
      Wenn man über den Treshold geht kann das Körpergefühl auch echt komisch bis unangenehm werden und kann mir kaum vorstellen wie das auf nem richtigen Entzug seien soll.
      Hab jetzt auch grad bisschen im Internet geschaut und viele finden es extrem unangenehm in Entzug deswegen würde ich da mit der Empfehlung etwas vorsichtig sein.
    • DXM hab ich persönlich soweit es geht immer im Haushalt, da es beim Boosten sowie Abdosieren wunderbar helfen.
      Die Wirkung kommt wohl hauptsächlich daher, das DXM ein NDMA-Antagonist ist und als sehr milder Dopamin & Serotonin-Hemmer fungiert.
      Meine Dosis liegt dabei immer bei 30mg - 90mg.
      Solange ihr ( je nach eurem Körpergewicht )unter ca. 150mg bleibt, braucht ihr euch auch keine Gedanken machen über auch nur irgendeine ansatzweise psychedelische Wirkung.
      Ab 140mg beginnt DXM dann bei mir leicht stimulierend zu wirken. Auch Musik wird etwas angenehmer empfunden. Hatte bei der Dosis auch noch keine psychedelische Wirkung oder Ähnliches..

      Das es so gut wie Clonidin wirkt bezweifel ich hingegen doch sehr stark. Clonidin ist da schon sehr Einzigartig in seinem Wirkungsspektrum und sollte auch eher nicht im Alleingang Zuhause verwendet werden, da der Blutdruck je nach Dosierung sehr leicht hypoton werden kann.
    • Ich bin nun 2 Wochen auf fast-null und ca 1.5-1 Wochen auf null. Davor hatte ich mich schon darauf eingestellt und etwas runtergefahren von vielleicht 15g auf 8-12g mit bestimmt alle zwei drei Tage nem Ausreißer Richtung 20g. Habe die erste Woche viel gearbeitet und musste den ganzen Tag stehen, was glaube ich etwas anstrengender war. Bis Donnerstag früh habe ich noch hier und da Kleinstmengen gekapselt genommen, 0.4-0.8g. Außer dass sich rumstehen ziemlich anstrengend angefühlt hat, so mimimi-leichte-grippe-mäßig, hatte ich tagsüber quasi keine Probleme. Habe nicht mal große Pupillen gehabt. Davor hatte ich mich schon darauf eingestellt und etwas runtergefahren von vielleicht 15g auf 8-12g mit bestimmt alle zwei drei Tage nem Ausreißer Richtung 20g.

      Ein kurioser Effekt, den ich in der Vergangenheit schon öfter beobachten konnte... Beim Sex, direkt nach dem Orgasmus, kommt ein regelrechter Schub innere Kälte, Zukunftsangst, schlagartiger Verlust aller positiven Gefühle, der dann ne Viertelstunde oder so anhält... Aber das legt sich zum Glück nach ein paar Tagen langsam. Bevor ich den Zusammenhang zu Kratom-abdosieren/entziehen hergestellt hatte, könnt ihr euch ja vorstellen, wie beunruhigend das war, wenn es gefühlt zufällig und grundlos passierte. Zusammen mit Schlafmangel und dem psychischen Entzug gerät man dann schon ordentlich ins trubeln, ob diese Beziehung überhaupt echt ist etc... Zum Glück war mir das dieses mal schon vorher bewusst und ich konnte damit umgehen.

      Da ich eigentlich tagsüber immer relativ verschont bleibe, greife ich nur auf Schlafmittelchen zurück. DPH, Weed, Melatonin, Phenibut kombinieren und durchrotieren... Merke leider immer noch jede Nacht etwas das RLS und habe Durchschlaf- und Ausschlaf-Probleme. Werde zw 2-4 Uhr irgendwann wach und liege gefühlt ein zwei Stunden wach, dann bin ich um 6-7 wieder wach. Ein kleiner Zug am Vapo und vielleicht mal 1mg Melatonin "behebt" dieses Problem zügig, aber das lasse ich jetzt auch zunehmend sein. Wieder einschlafen geht natürlich auch so, aber eben erst nach langem Wachliegen (beim nachts-aufwachen wegen RLS und beim morgens-aufwachen, weil sich nochmal einschlafen so "anstrengend" und nach Zeitverschwendung anfühlt.

      Jetzt wo Kratom wieder weg ist, merke ich wieder die "große Leere", wohl den Grund, wie Kratom übehaupt mein Leben füllen konnte... Der kurze Schlaf jeden Tag und die Tatssche, dass ich nun wieder ein paar Wochen im Homeoffice bin und mir der Alltag mit Pendeln, Kollegen etc. seit der Osterwoche weggebrochen ist, tragen bestimmt auch gut dazu bei. Bin meistens Rad gefahren, das waren jeden Tag 1,5h leichter Sport, eigentlich ne hervorragende Sache ;) Aber ansonsten muss ich sagen, bin ich wieder sehr glücklich davongekommen. Auch bemerke ich gerade in der akuten Phase, die jetzt im Grunde vorbei ist, dass es immer wieder passiert, dass sich ein negativer Gedanke "anhaftet" und über die Maße aufplustert. Da heißt es dann selbstreflektiert-sein und versuchen, das zu erkennen...

      Bin mir aber unsicher, ob meine Schlafprobleme sonst auch so lange angehalten haben... Wobei "Lange" auch relativ ist, da ich ja generell eher recht gut wegkomme, und die vorherige Woche ja noch die Minidosen genommen hatte, also im Grunde "erst" 8-9 Tage nach Null bin...

      DXM im Entzug hatte bei mir das unangenehme serotonin-brennende/heiße Körpergefühl, wie man es gerade vom Hochkommen kennt schon bei viel geringeren Dosen hervorgerufen. Der Entzug kann ja auch so eine Art körperliches Brennen zb im Nacken hervorrufen, und das wiegelte sich gegeneinander auf... Bei 140mg dürfte ich mir für den Rest des Tages sowieso nichts mehr vornehmen :D DXM zum Kratom boosten hat auch nicht geklappt. Macht auch Sinn, da es potentiell die Umwandlung von Mitragynin zu 7-HO-Mitragynin hemmt (cyp2d6?), während es bei den meisten anderen Opioiden ja aus demselben Grund eher den Abbau hemmt und auch sonst Synergie besitzt. Keine Euphorie, keine verlängerte Wirkung bei mir, wenn ich vorher eine kleine Dosis (30mg) DXM nahm, war Kratom erstmal wie blockiert.

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    • Maynseed wrote:

      Das es so gut wie Clonidin wirkt bezweifel ich hingegen doch sehr stark. Clonidin ist da schon sehr Einzigartig in seinem Wirkungsspektrum und sollte auch eher nicht im Alleingang Zuhause verwendet werden, da der Blutdruck je nach Dosierung sehr leicht hypoton werden kann.
      Word!
      Clonidin würde ich auf jeden Fall nicht einfach im Alleingang für den Entzug verwenden, da es sehr schnell einen niedrigen Blutdruck (Hypotonie) verursachen kann, sowie eine Verlangsamung der Herzfrequenz (Bradykardie).
      Clonididn wird eigentlich eher bei stationären Entzügen verwendet, unter stetiger Kontrolle des Blutdrucks etc!


      Greetz
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      Ich möchte gerne nochmal NAC in den Raum werfen für einen Entzug jeder Art. NAC hat psychoaktive Effekte und nimmt einem quasi Panikattacken und Unruhen. Hier ein interessanter Artikel, wo NAC für den Entzug vielerlei harter Drogen empfohlen wird mit Dosierung ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5993450/.

      Auch bei NAC stellt sich allerdings irgendwann eine Toleranz ein und es gibt Entzugserscheinungen wie innere Unruhe und Angstzustände. Süchtig macht es aber nicht. Zudem ist noch unklar inwiefern synthetische Antioxidantien in Abwesenheit von oxidativen Stress für den Körper gut sind. Wer viele Laster oder Krankheiten hat, oder entzieht, den kann NAC auch in hohen Dosen schützen. Wenn man von allen Lastern befreit ist und weiterhin von der angstlösenden Wirkung profitieren will, der sollte am besten weiter unten ansetzen. NAC kann für Menschen mit Panik eine sehr effektive Kratomalternative sein, allerdings ist die Long-Term-Usage bei gesunden Menschen nicht gut untersucht. Man sagt zwar dass Dosierungen bis 1,5g/Tag ok sind, Tierstudien deuten allerdings auf Risikofaktoren hin, die sich aber nicht 1:1 übertragen lassen. Ziemlich gut untersucht ist nur die Anwendung bei oxidativen Stress im Körper (z.B. Alkoholismus).
    • New

      Kann ich so- zwar nicht für Entzug, aber für Unruhe-Phasen absolut bestätigen. Auch zum Hirn-entnebeln gut geeignet.
      Länger als 3 oder 4 Tage (2-3x 300 mg/d, aber hier wie bei allem Mini-Portionen) hab ich es nie gebraucht oder nehmen wollen.
      Hatte immer den Eindruck, daß es dann bei mir auch nicht mehr groß was gebracht hätte.
      Für die psychischen Wirkungen nehm ich es eher, wenn akut was ist. Zum Glück bei mir echt selten.

      Fällt mir noch ein- als Hustenmittel funktioniert es dafür bei mir eher durchwachsen...
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      Moderative Aussagen sehen so aus lookat




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      Guten Morgen zusammen!

      Heute vor einer Woche hat mein Entzug von ca 17g/d auf null angefangen.


      Die ersten Tage waren halb so schlimm wie gedacht und das „schlimmste“ schnell überstanden :)
      Um nichts zu vergessen, würde ich gerne eine kleine Übersicht der Geschehnisse machen, erstmal die positiven:

      -das Leben fühlt sich wieder „echt“ an, mit allen Vor- und Nachteilen. Ich finde mich wieder im hier und jetzt und sehe die Dinge irgendwie klarer.

      -ich habe VIEL mehr Energie. Vorallem morgens wache ich trotz suboptimalem Schlaf viel fitter und früher auf und kann dann auch einfach nicht mehr einschlafen, was ich aber als positiv empfinde, weil kein „Schlafdrang“ mehr besteht.

      -ich fühle mich weitestgehend normal, bis auf ein Stimmungstief am Nachmittag geht es mir viel besser als ich befürchtete, merke eigentlich gar keine Auswirkungen mehr auf meine Stimmung :)

      -auch wenn man den Punkt zwiegespalten sehen kann: Alkohol wirkt wieder viel besser. Was mir dabei aber auch auffällt: ich habe mich wie zur kratomzeit aber viel besser im Griff, was Alkohol angeht (zumindest bis jetzt, aber ich habe das im Auge)

      -Dinge, die ich erst mit Kratom für mich entdeckt habe (einige Bücher, generelle Themen) interessieren mich nach wie vor stark. Ich hatte etwas bedenken ob allein Kratom der Grund war wieso ich das tat. Das ist zum Glück nicht so :)

      -ich bin nicht mehr ängstlich. Habe das Gefühl (wieder) völlig unanfällig für Panikattacken jeglicher Art zu sein.

      -Sport läuft besser, irgendwie mehr biss

      -Libido ist fast wieder auf normalniveau (glaube ich :D)


      Was die negativen Punkte betrifft, so gibt es eigentlich nur einen, der mich richtig nervt: das schwierige einschlafen.

      Meine Verdauung ist auch etwas flotter geworden, was ja klar ist. Eine „heftige Gegenreaktion“ kam im akuten Entzug aber nicht.

      Aber das schlafen, ist wirklich... schwierig. Vorallem abends im Bett merke ich noch ein Fünkchen Unruhe, das dort nicht hingehört, und welches mich am einschlafen hindert. Ich muss also zugeben, dass ich bisher noch nicht einmal ohne „irgendwas“ eingeschlafen bin. Seit gestern habe ich aber keine vergrößerten Pupillen mehr und es hätte auch gestern Abend um ein Haar mit dem einschlafen geklappt, ich bin da also sehr optimistisch das das demnächst wird! Für jemanden, der nicht so ein „schlafkrüppel“ ist wie ich, für den wäre das inzwischen wohl gar kein Problem mehr einzuschlafen :)

      @W33dinator
      Danke dir für die Warnung! Ich werde nochmal überdenken ob ich es doch noch etwas weiter wegpacke, nur für den Fall.. nichts destotrotz habe ich bisher kein craving nach Kratom. Wenn ich mir eine Pause gesetzt habe, kann ich sie eigentlich immer durchhalten, hat auch mit allem anderen geklappt. Mein „suchtZentrum“ fängt eigentlich immer erst an zu meckern, wenn die Pause länger als geplant sein soll.
      I was blind but now i see
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      Ich bin seit vorgestern auf 7g/Tag (3 Einzeldosen) runter gegangen und heute morgen mit schlimmen Halsschmerzen und gelben Schnupfen aufgewacht. Definitiv kein Entzugssymptom, ich bin erkältet. Die erste Krankheit seit 1 1/2 - 2 Jahren. Mir gefällt das Low-Dose Kratom mittlerweile auch wesentlich besser. Mir fehlt in manchen Momenten schon die Ausgeglichenheit, aber mehr Energie im Alltag im Gegensatz zu 25g/Tag kann ich bestätigen. Ich war für einen kurzen Moment dazu geneigt, heute mal auf 15g hochzugehen, aber ich lasse es nun einfach mal geschehen. Auf Krankheiten verzichte ich eigentlich doch gerne, nervig. Aber vielleicht haut es mich ja nicht komplett um.

      @Trackz Herzlichen Glückwunsch. Das klingt nach einem milden und schnellen Entzug trotz 20g/Tag und es bestätigt mich in meiner Theorie, dass viele kleine Dosen pro Tag die Vervielfältigung der Rezeptoren nicht so stark veranlassen, wie große Mengen.
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      @KratomKarsten
      Genau diesen Gedanken hab ich in einem meiner letzten Posts auch geäußert. Es muss ja eine neuronale Veränderung stattfinden (Rezeptorenvervielfältigung), damit man anstatt 3 oder 4g, über die Zeit dann 7,8,9g und mehr verträgt. Diese Veränderung findet bei jemandem der immer nur „niedrig“ dosiert nicht statt und genau dieses Abbauen der Rezeptoren wird dafür verantwortlich sein, dass sich der Entzug bei denjenigen so zieht..dafür werden die vieldosierer halt schneller entzügig...
      I was blind but now i see