Hallo liebe Kratom.ink Mitglieder und Besucher unseres Forums!
Grundlegende Informationen über Kratom findet ihr in unserem offiziellem Kratom-Konsumleitfaden !

Kratom Entzug - Sammelthread

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • New

      @Trackz

      Was du zum schlafen probieren könntest wäre noch Melatonin.

      Nehme immer 3-5mg davon ein,5mg lassen mich zügig einschlafen.

      Muss dir zustimmen bei deinen Punkten,man fühlt sich viel besser... in der allday zeit hab ich immer gedacht ich bin

      viel Leistungsfähiger durchs Kratom..was einfach komplett einbildung war.. Sogar Kollegen fragen mich was mit mir

      los seih weil ich so fit und motiviert bin jetz.Unruhe usw ist auch alles weg in manchen Momenten.

      Wegen der Pause,ich fahre jetz seit 2-3 Wochen so dass ich nur am Wochenende 1-2 konsumiere 4-5g .

      Craving hab ich auch keins unter der Woche
    • New

      @Mr.White
      Danke, ich nehme bereits Melatonin, aber in viel geringerer Dosierung (bis 1,5mg so). Ich kanns ja mal höher dosiert probieren :)

      Freut mich, dass der Wochenendkonsum für dich bisher funktioniert, da sieht man, das es geht. Hoffentlich bleibst du stark :)

      Meiner Einschlafstörung würde ich nicht allzu viel beimessen, die habe ich nämlich schon seit gut 10 Jahren. Der "Restentzug" wird sicher nicht mehr allzu viel dazu beisteuern.
      Ich werds die Tage aber mal testen mit dem Melatonin und dann berichten :)
      I was blind but now i see

      The post was edited 1 time, last by Trackz ().

    • New

      Ich nehme zur Zeit täglich 15/16g ein, in drei Dosen, wobei die abendliche größer ausfällt. Ich möchte mich gern auf einen Entzug vorbereiten. Ich stelle aber fest, dass mir ein runterdosieren in diesem Schema schwerfällt. Ich komme mit meinen 7/8g (Abenddosis) gut über die Nacht, bin aber nach spätestens 12 Stunden entzügig. Habe dabei immer das Gefühl, dass die kleinere Morgendosis (ca 4g) nicht viel bewirkt, meist werd ich erst nach der Mittagsdosis (ebenso 4g) so richtig beschwerdefrei. Nun überlege ich, auf nur noch zwei große Dosen überzugehen, also meinetwegen 2x8 oder 7,5g. Morgens und abends. Dann wäre der Rhythmus und die Menge immer identisch und es gibt kein rumgehopse in den Einnahmemengen. Ob es in dem Schema wohl leichter fallen wird, runterzugehen? Hat das jemand schon mal probiert in dieser Art? Oder wird's dann eher schwerer, weil ich statt einer dann zwei recht große Dosen einnehme?
    • New

      Von SKö hab ich noch nie einen Effekt gemerkt, nehme es schon lange ab und zu ein. Ich denke ich probiere es mal mit zwei gleich großen Dosen am Tag. Das mit der Katzenkralle ist ne gute Idee. Vielleicht in Kombi mit combretum und Kava. Javanica.... enthält es nun mytra oder nicht? Denn wenn ja, ist es keine Option bzw nur kurzfristig. Mir reicht's mit Kratom, bringt mir nichts positives mehr. Ich versuche, auf unter 10 runterzufahren und dann wird mit prega und vielleicht bissl pheni entzogen.
    • New

      Ja, mag sein. Ich werd's auch zunächst ohne testen, aber ich kann's mir nicht erlauben, für ein, zwei Wochen in der Ecke zu hängen. Bin etwas lebensälter und trage sehr viel familiäre Verantwortung. Zwei Wochen Sofa & Netflix ist bei mir einfach nicht drin, auch nicht in Krankschreibung. Auch meine bisherigen Test-Entzüge zeigen mir, dass es wohl ziemlich hart wird. Auch die Tatsache, dass es mir unheimlich schwerfällt auch nur runterzudosieren, macht mir ein wenig Sorge. Schätze, einem mitt-Zwanziger fällt ein Entzug generell leichter als jemandem wie mir, im sagen wir: "besten Alter". Insofern würde ich da keine Kompromisse eingehen. Wenn's da was sicheres gibt, das hilft, dann sehe ich das für mich als legitim an, es bei Bedarf auch zu nutzen. Der Lerneffekt eines Entzugs in voller Pracht, sozusagen als Prävention, wäre sicher nicht verkehrt, aber ich bin auch so schon geläutert genug. Das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
    • New

      @Luckyseven ich bin mitte 20 und mir fiel das auch sehr schwer von Kratom zu entziehen, nehme jetzt nach paar monaten garnix wieder Kratom, habe mir jetzt eindeutig bewiesen dass ich zu Gelegenheitskonsum nicht fähig bin, jetzt muss ich wieder aufhören^^

      Finde Pregabalin schon sehr nützlich, kann aber verstehen wenn das für einige schon mit kanonen auf spatzen schießen ist um nen Kratomentzug über die Bühne zu bringen. Ich hatte schonmal beides und der mit Pregabalin war länger und dannach hatte ich auch noch 2 Tage nen leichten Rebound von dem einen Bliter Lyrica den ich gegen die Entzugssyntome benutzt hab, also OBACHT :D

      Am ende des Tages geht es dir beim Entzug immer nicht sonderlich gut, langsames Abdosieren entschärft die Sache zwar, macht wenn man auf Abdosieren aber schon nicht gut reagiert die Sache sehr langwierig. Mein Tipp wäre auf jedenfall beim Abdosieren die Dosis erst zu nehmen wenn du tatsächlich nichtmehr kannst, d.h. nicht schon die zwei dosen immer zur gleichen Zeit einfahren, sondern abwarten bis der Affe richtig anfängt. Und jede gelegnheit am Wochende wenn du nicht zu 100% funktionieren musst zu nutzten um NICHTS zu nehmen, so kann man relativ schnell die Toleranz senken.
    • New

      @Simuuu siehste, und jetzt leg noch mal 25 Jahre drauf und stell dir vor wie sich das dann anfühlt ;)
      Versteht mich nicht falsch, meine bisherigen Entzugserfahrungen zeigen, dass man das durchaus durchhält. Hab mich schon schlimmer gefühlt. Nur müsste ich dafür schätzungsweise eine Woche komplett abgeschottet und frei von allem sein, sonst klappt das nicht. Wenn ständig irgendwer was von einem will und immer wieder irgendwo irgendwas anliegt, dann ist das nicht gut. Hab schon ernsthaft überlegt, mich unter dem Vorwand einer Geschäftsreise irgendwo in einem Hotel einzuschließen und dort durchzuziehen. In diesen Zeiten aber auch keine Option...
      Aber deine Ideen sind gut und richtig. Soweit rausschieben wie möglich halte ich für sinnvoll. Leider sind diese Tage rar bei mir, wo ich das tun kann. Das mit dem Rebound, ja davor hätte ich etwas Schiss. Daher auch da die Devise, so wenig wie möglich, soviel wie nötig. Gehe aber trotz Lyrica davon aus, dass ich diese Tage nicht wirklich zu was zu gebrauchen sein werde...erhoffe mir aber halbwegs zu funktionieren und vor allem kürzer in dieser Verfassung zu sein. Wir werden sehen. Noch konsumiere ich ja, ich werde jetzt zunächst versuchen, mit Katzenkralle, Combretum, Kava und javanica soweit wie möglich zu substituieren. Ich pfeife auf eine Rauschwirkung, Hauptsache mein geschundenen Körper gibt Ruhe :S
    • New

      Habe die letzte Zeit meine Dosis ordentlich gesteigert. Tagsüber ist alles ähnlich wie immer aber Abends konsumiere ich glaube ich reichlich. Ich weis nichtmal genau wieviel aber es ist wohl schon eine kräftige Dosissteigerung auf mindestens 30 gr. am Tag. Eher noch mehr. Und was jetzt noch dazu kommt ist das ich irgendwie etwas ängstlich werde. Das kenne ich eigentlich nicht von mir. Nun das legt nahe das ich wohl anfangen muss über einen Entzug nachzudenken. Ohh jee ich habe Angst davor. Ich habe auch Angst dann wieder mit dem Rauchen anzufangen was auf keinen Fall passieren darf. Ich weis noch nicht genau wann ich den Entzug mache. Das muss alles geplant sein da ich dann ja auch ein totalausfall bin und Familie und Job es nicht immer erlauben, sich einfach mal zwei Wochen auszuklinken.
      Nun vorher muss ich um jeden Preis die Dosis reduzieren. Von über 30 gr. auf null mach ich auf keinen Fall.
      Und bis jetzt hab ich noch keinen Schritt der Reduktion gemacht. Das sind jetzt einfach mal erste Gedanken in Richtung Entzug.
    • New

      @Auge Mein Ziel ist zwar nicht entgültig aufzuhören, aber was mir gut gefällt und wo es klare Meilensteine im Kopf gibt, ist das sprunghafte Reduzieren pro Woche. Jede Woche geht man einfach X-Gramm runter. Im Laufe der Woche gewöhnt man sich an die neue Menge und man weiß dann, dass es ab Montag wieder X-Gramm runter geht. Das Tempo bestimmst du selbst. Entzugssymptome konnte ich keine nennenswerten beobachten. Am Anfang kann man größere Sprünge nehmen und ab der 10g Marke kann man nach Bedarf die Sprünge halbieren. Du könntest mit 5g Sprüngen anfangen und ab der 10g Marke auf 2,5g pro Woche reduzieren. Ich bin mir sicher, dass du so keine Angst vor einem Entzug haben brauchst. Nur würde ich dir empfehlen bei einer Sorte während des kompletten Prozesses zu bleiben, um Wirkstoffschwankungen auszuschließen und am besten bei einer festen Anzahl an Tagesdosen.

      Wenn dir das nicht liegt, dann bleibt ja noch der Weg direkt oder bald null zu gehen und dann mit Hilfsmitteln die Symptome abzupuffern.

      Ich kann immernoch sehr den Entzugsleitfaden von Peelz empfehlen. Da stehen verschiedene Konzepte drin. Ein Entzug muss nicht unbedingt qualvoll sein, außer man will es so (Lerneffekt) oder man hat anders keine Disziplin. Mit etwas geplanter Herangehensweise braucht man keine Angst zu haben, insofern man sich bewusst auf etwas eingestellt hat. Die Angst hat man ja eher vor der Ungewissheit der Symptome.
    • New

      ich bin jetzt seit paar tagen auch wieder am abdosieren und mache es auch so wie du @Simuuu
      ich warte immer so lang bis das rls zu nervig wird und dann nehm ich etwa 0,7 bis 1g von einem roten und mische es dann je nach tagesform mit javanica oder hirsuta, stem&vein, chin.katzenkralle, akkuamma oder combretum.
      tagsüber komme ich recht lange ohne eine dosis aus weil das rsl bei bewegung ja nicht so störrt oder durch paar kniebeuge recht gut gebändigt werden kann. ausserdem bin ich endlich wieder produktiv. ich hab die letzten wochen nur rumgehangen und fast den halben tag geschlafen. und wenn ich Freunde getroffen hab, nahm ich vorher 3 bis 4g kratom von einer potenten sorte und dann hatte ich immer voll den wattekopf und konnte mich nicht an den gesprächen beteiligen weil ich einfach keinen rechten zugang zu meinen gedanken fand. also ich muss sagen abdosieren macht mir sogar spaß, irgendwo hier in dem thread hat einer was von mit den entzugserscheinungen spielen geschrieben. Der kontrast zwischen einem ekligen körpergefühl und der linderung durch eine kleine menge kratom fühlt sich so gut an aber ich bleibe immernoch nüchtern und klar im kopf.
      also ich war zuvor bei denk ca 15 g am tag manchmal bestimmt auch 20g und versuche jetzt gerade bei 5g zu bleiben.
      habe gestern morgens schwarzkümmelöl genommen als ich nach 5 h von meinen beinen geweckt wurde aber auf leeren magen geht das garnicht. hab alles wieder ausspucken müssen.
      was ich auch gut finde ist dass ich jetzt schon mehr zugang zu meinen empfindungen hab. eine andere art von euphorie wie die von kratom. auch wenn ich die kratomeuphorie auch mag, so legt sie iwie alles lahm.
    • New

      @Trackz

      Du hattest bei positiven Dingen geschrieben seit du kein Kratom mehr nimmst:

      Trackz wrote:

      ich bin nicht mehr ängstlich. Habe das Gefühl (wieder) völlig unanfällig für Panikattacken jeglicher Art zu sein.
      .
      Also bist du ein Angstpatient? Hast du Kratom auch wegen den Ängsten genommen und hast bei Dauerkonsum immer Angst davor gehabt das es beim Absetzen schlimmer wird bzw hast du dir eingeredet/gedacht das Kratom gut bei Ängsten hilft? Ich habe jetzt schon oft davon gelesen das Kratom bei Dauerkonsum die Ängste triggern soll. Bloß lässt man es während des Konsums nicht darauf schließen sondern denkt sogar noch das es ohne Kratom noch schlimmer wäre. Erst wenn man aufgehört hat soll einem auffallen das die Ängste weniger werden.

      Das ist halt genau das Gegenteil zu Anfang, ich habe mich anfangs viel angstfrei gefühlt weil ich durch das Kratom auch sozialer wurde. Nach Jahren wirkt es ja eher paradox, also man isoliert sich usw.

      Das mit den Ängsten ist für mich das wichtigste, der Hauptgrund für den Konsum gewesen. Deshalb kann ich das nicht beurteilen. Denn während des Entzugs sind die Ängste viel schlimmer und ob sie nach einer Woche oder so besser werden weiß ich nicht. Das ist ja das miese an der Sucht, man erinnert sich immer an die positive Wirkung aber die Entzüge und die erste Zeit danach verblassen in der Erinnerung jedes mal total.
    • New

      @Dope
      Darf ich denn fragen wie es bei dir aussieht? Bist du bereits auf null oder noch in der Vorbereitung? Interessiert mich schon sehr wie es aussieht bei dir. Vor allem da ich jetzt dann auch bald in die Planung gehe. Bis vor kurzem war ich noch glücklicher Dauerkonsument. Und irgendwie wie auf einen Schlag fällt mir auf das das glücklich nicht mehr stimmt und stehen bleibt nur noch der Dauerkonsument. Wird ja mein zweiter Entzug. Den ersten Versuch überhaupt habe ich knallhart durchgezogen aber davon bin ich fast ein wenig traumatisiert. War ja mein erster Opientzug und echt heftig. Nun habe ichs ja selbst in der Hand das ich aus den Fehlern lerne. So sehr leiden wie beim ersten muss ich sicher nicht. Mal sehen wie das mit der Reduktion klappt. Da habe ich noch ein bisschen Weg zu gehen bis ich in Regionen bin das ich überhaupt ans abkicken denken mag. Vor dem ersten Entzug hat mir die Disziplin zum reduzieren gefehlt. Ich hoffe sehr das es diesmal besser klappt weil ich nicht von 30 auf null möchte. Auch habe ich erst zu spät die fantastischen Wirkung des Loperamid erlernt. Na mal sehen. Ich hör jetzt auf euch zuzulabern und melde mich wieder wenn ich mich auf den Weg gemacht habe. Also mehr vorweisen kann als einen Vorsatz.
      Danke @KratomKarsten für den Tipp und das Mut machen. Der allererste Schritt den ich jetzt mache und der noch gar nicht weh tut ist mal ohne zu beschönigen einen Istzusrand zu erheben. Erstmal eruieren auf welcher Dosis ich denn überhaupt bin.
    • New

      @Luckyseven

      genau das wollte ich sagen, wenns für mich schon hart ist wirds im Alter sicher nicht leichter^^ aber ein weiterer wichtiger Punkt ist sich die Sache auch nicht Kaputt zu denken, wenn man nonstop über einen schlimmen Entzug nachdenkt... bekommt man einen schlimmen Entzug!

      wenn man sich mit was beschäftigt und sich nicht im selbstmitleid wühlt kann man die Syntome sogar einige stunden gut ignorieren. Leichter gesagt als getan i know, wenn ich jetzt wieder aufhöre sehe ich mich schon jammernd im Bett rumrollen :D

      Galgenhumor tut auch gut, alles geht vorbei
    • New

      @Luckyseven: Javanica ist auf jeden Fall kreuztolerant. Geh mal zu Kratom-Alternativen, da sind einige Einschätzungen drin. Wie sehr es den Entzug heinauszögert und ob/wie stark man am Ende mit einem Java-Affen zu kämpfen hat, ist vermutlich so individuell wie bei Kratom itself. Das schöne an der Javanica ist halt, daß der Nachlegedrang wegfällt.
      Forenregeln/Nutzungsbedingungen

      Moderative Aussagen sehen so aus lookat




    • New

      @Dope
      Vor der Kratomzeit hatte ich allerhöchstens mal etwas soziale „nervositäten“, aber keine richtigen Ängste. Jede Begegnung mit fremden wurde mit Kratom in den letzten Monaten immer schlimmer.. ich war extrem angespannt, überlegte oft ob ich auch genug Kratom genommen habe.. und meist hatte ich dann so viel genommen, dass ich selbst gemerkt habe das ich irgendwie seltsam war, ohne es genau benennen zu können. Da es mir aber auffiel, wurden meine Ängste mit der Zeit immer schlimmer, weil ich diesem Gefühl das ich mich irgendwie anders verhalte hilflos ausgeliefert war.


      Aber davon abgesehen: ich wurde einfach anfällig für Panikattacken. Vorallem beim Konsum von anderen Substanzen (uppern) wurde ich richtig unangenehm ängstlich und leicht panisch, dass mein Körper das nicht aushalten könnte oder so. Aber auch ohne Substanzen hatte ich mehrere „grundlose“ Panikattacken. Hatte dazu ja auch einige Sachen im Phenibut Thread geschrieben, weil ich es auf den „rebound“ geschoben hab..

      Anfangs war ich wie du mit Kratom weniger ängstlich. Alles war leichter zu bewältigen, ich war recht sprachgewand und selbstsicher. Aber nach nem Jahr sah das halt so aus, dass ich grundlegend ängstlich und psychisch irgendwie instabil war.

      Ungefähr 5 Tage nachdem ich auf 0 ging fiel es mir richtig auf, dass ich zwar unruhig war, aber viel stabiler was Panikattacken angeht.. schwer zu erklären. Aber die Vorstellung einer Panikattacke ist seitdem für mich wieder irgendwie absurd und in weiter Ferne. Die sozialen Ängste sind aufjedenfall auch BESSER. Direkt vor Situation XY bin ich zwar noch bisschen unsicher, aber genau diesen „ Zugang zu seinen Gedanken“ wie @numinum es so wunderbar beschreibt, habe ich wieder erlangt und finde mein eigenes Verhalten in diesen Situation wieder voll angebracht und für mich „normal“ :D
      I was blind but now i see
    • New

      Das ist mir ja fast peinlich aber ich erzähle es dennoch. Habe gestern mal genau Buch geführt wieviel Kratom ich genommen habe und es waren 36 gr. Das ist heftig und bedeutet das es auch Tage gibt da es 40 gr. sind. Das ist das höchste was bei mir je war. Auch wundert es mich dann nicht das es mir aktuell nicht gut geht. Ein großes Problem ist dann das ich mich regelrecht machtlos und ausgeliefert fühle. Ich weis das ist Blödsinn und das ichs selbst in der Hand habe aber das Gefühl sugeriert mir aktuel was anderes. Von dieser Dosis möchte ich keinesfalls auf null weshalb ich dann halt doch dringend abdosieren muss. Damit fange ich ab Montag an. Die ersten Schritte werden eh easy das ist mir bewusst und mal sehen ob ich da auch etwas zügig machen kann. Eigentlich rechne ich damit das ich bis auf 20 gr. völlig schmerzfrei reduzieren kann. Vielleicht ja dann etwas länger wach abends aber noch nicht wirklich Entzug.