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Kratom Entzug - Sammelthread

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    • Ja Kapseln war auch immer meine bevorzugte Methode wen es ums ausschleichen geht. Das ist quasi wie retard Kratom. Kaum anfluten, es dauert viel länger bis Wirkung kommt, es wird nicht alles auf einmal freigesetzt und kommt nach und nach und der Entzug bleibt viel länger weg. Man muss die Kapseln aber schon richtig timen. Das mit dem Essen ist halt doof aber machbar. Wenn man nur als letze Dosis am Tag ohne Kapseln nimmt für den Anfang finde ich das okay.
    • Hey Leute ! Da ich keine Lust hatte 300 Seiten durchzublättern um vielleicht eine Antwort zu bekommen, wollte ich fragen ob jemand weiß, was ich gegen die Hitzewallungen und gegen die starken, nächtlichen Schweißausbrüche machen kann. Gibts da vielleicht ein kleines Wundermittel ? Das ist für mich die schlimmste Entzugserscheinung. Mit dem Rest komme ich gut zurecht.
    • Hab Ende Mai meine jährliche Gastro, bis dahin will ich mindestens
      bei 1,5g täglich (abends) sein, idealerweise den Cut vollzogen haben.
      Kein allzu langer Weg von derzeit 8g über den Tag verteilt.
      Die Spatzen, die dann noch übrig sind, werde ich mit
      der Lyricakanone vertreiben, falls überhaupt nötig.
      Da ich den Pregabalinzustand durchaus mag und als angenehmen,
      wenn auch etwas tollpatschigen Rausch empfinde,
      freue ich mich fast schon drauf…

      Einmal mehr Gruß & alles Gute für Euch, Ihr schafft das!

      Postscriptum: Tapering funktioniert!
      Was man besonders gerne tut,
      ist selten ganz besonders gut.

      W. Busch
    • Aber das Pregabalin wird ja teilweise als sehr Nebenwirkungsstark beschrieben. Hat da jemand von euch Erfahrungen gemacht mit den Nebenwirkungen? Also da muss ich auf jeden Fall vor dem Entzug einen Verträglichkeitstest machen. Wäre ja voll hässlich wenn man dann schon Entzugsgeplagt ist und dann auch noch Nebenwirkungen kriegt.
    • Es kommt drauf an, mit welcher Dosierung Du dem Affen zu Leibe rücken willst.
      Ohne Toleranz würde ich auf jeden Fall auch schon bei 50mg vom Autofahren abraten.
      Ich habe bei meinem sporadischen Konsum von Pregabalin keine (unerwünschten)
      Nebenwirkungen gehabt, doch Auto fahre ich dann generell nicht mehr.
      Vorheriger Test ist sicher empfehlenswert.
      Ich würde zwei Stunden vor dem Einsetzen der ersten Entzgsersch. mit einer geringen Dosis
      anfangen und die gewohnte Kratomdosis weglassen,
      vorzugsweise Abends vor dem Schlafengehen.
      Dann hast Du diesen Verträglichkeitstest direkt mit einer Dosisreduktion verbunden.

      PS: Wahrscheinlich ist Loperamid zusätzlich gar nicht notwendig, außer gegen entzgsbedingten Durchfall.
      Was man besonders gerne tut,
      ist selten ganz besonders gut.

      W. Busch
    • Die NW von Kratom reichen von Verminderung der Libido, physischer Abhängigkeit,
      Magen- Darm-Irritationen, zu Verflachung der Emotionen.

      Es bleibt ein Abwägungsprozess, was Du bereit bist zu tolerieren,
      um eine Opioidsucht zu beenden.
      Die pregabalinbedingten Koordinationsstörungen empfinde ich im Vergleich zu
      verstärkten Depressionen, RLS, etc. bei einem akuten Krtmentzg als
      hinnehmbar bis unterhaltsam.

      Du hast bereits geschrieben, dass Du dem Zustand nach Einnahme von Pregabalin
      nichts positives abgewinnen kannst und ich glaube, es geht vielen so.
      Das Argument, Pregabalin zum Entzug von Kratom einzusetzen sei quasi eine
      Art „overkill” ist durchaus berechtigt.
      Mir als Entzugs-Wimp stellt sich die Frage nach den NW erst gar nicht,
      ich will es einfach nur hinter mir haben.
      Was man besonders gerne tut,
      ist selten ganz besonders gut.

      W. Busch
    • Mir geht es auch gar nicht um die hier angesprochenen Nebenwirkungen. Diese für einen kurzen Zeitraum zu tolerieren fällt mir nicht schwer. Erwähnt werden halt auch noch andere, weit drastischere. Ist bei jedem Medikament so aber Lyrica ist eben grundlegend eher Nebenwirkungsreich. Und ob das nun ein Overkill ist für den Kratomentzug ist mir Wurst. Ich möchte möglichst wenig leiden im Entzug. Und wenn ich das Lxrica einigermaßen vertrage dann ist es mir das Wert für 5 oder 6 Tage. Da höre ich überhaupt nicht auf die Einschätzung anderer.
      @Truemmerboy
      Dein Plan hört sich sehr erfolgversprechend an. Irgendwie habe ich das Gefühl das das klappen wird. Du hast ja schon sehr weit runter reduziert. Da wirst du sicher einen äußerst machbaren Entzug habe. Ich wünschee dir viel Erfolg für den Endspurt.

      The post was edited 1 time, last by Auge ().

    • So okay......Habe den Alergietest mit Lyrica gemacht und keine unerwünschten Nebenwirkungen verspürt. Das bedeutet das es einsatzbereit ist für den nächsten Entzug. Ob es mir gegen denn Entzug hilft weiß ich nicht da ich nicht entzügig war. Aber es ist auf jeden Fall ein heftiges Medikament. Ich habe drei mal ca. 75 mg genommen und es hat in dieser Dosierung sehr stark gewirkt. Nichts was ich jetzt total erstrebenswert finde aber auch nicht unangenehm. Jetzt kommt es weg bis zum Entzug. Ich setzte sehr große Hoffnung in dieses Medikament für den Entzug. Bin echt gespannt ob ich die Berichte bestätigen kann das es viele Entzugserscheinungen beinahe zum Verschwinden bringt. Mein Vorrat davon ist klein und begrenzt. Darüber bin ich froh, da ich es nicht zu lange einsetzten will. Mein Plan wäre die ersten sieben Tage damit durchzustehen und es dann wieder lassen. Etwas Reserve hätte ich dann noch falls nochmal eine schlimme Nacht kommt. Mein Urlaub im Juni ist noch nicht bestätigt. Hoffentlich kriege ich den denn ohne Urlaub wäre es wohl nicht machbar für mich.
    • Oi Auge!
      3x75mg ist für einen „Anfänger” schon ein ordentliches Brett.
      Wenn Du vorher in der Lage bist noch etwas zu reduzieren, was
      Deinen Kratomkonsum angeht und Du ein paar Tage stabil
      unter 10g am Tag bist, würde ich meinen, dass maximal 150mg
      ausreichen sollten.
      Ich wünsch Dir gutes Gelingen & bin überzeugt: Das wird!
      Was man besonders gerne tut,
      ist selten ganz besonders gut.

      W. Busch
    • @Truemmerboy
      Das die Dosierung nicht zu unterschätzen ist habe ich gemerkt. Wie ich mich kenne werde ich im Entzug das aber brauchen(wenn ich es mir so einrede dann eh). Bin ein riesen Weichei im Entzug. Den letzten und einzigen Entzug bis jetzt habe ich komplett kalt gemacht und das war wirklich hässlich. Wirklich übles ziehen in den Beinen aber vor allem auch in den Armen. Gut das war von 30 auf null und ziemlich naiv aber dennoch. Das möchte ich nicht mehr erleben. Das ist auch meine große Hoffnung im Lyrica. Das es dieses Ziehen abstellen kann. Bin da noch misstrauisch ob das klappen kann aber da werde ich ja sehen. Reduzieren fällt mir sehr schwer. Habe aber jetzt ja schon von 40 gr. täglich auf 22 reduziert. Mal sehen wie weit ich noch runter komme. Ganz wichtig ist es das ich nicht mehr hoch gehe. Dann wäre ich auch bereit von 20 abzukicken. So nun höre ich auf hier zu texten. Der Entzug kommt erst im Juni da ich wirklich Ferien brauche dafür.
      @IbizaHeinz
      Das das nicht ohne Gefahren ist ist mir bewusst. Ich würde aber den Entzug ewig vor mir her schieben wenn ich es nicht so probieren könnte.
    • Klar, Reduzieren ist knifflig, lohnt aber, wie ich erleben konnte.
      Da erzähle ich zwar nix Neues, doch es geht ja „nur” darum,
      grad soviel zu nehmen, dass man nicht entzügig ist und so wenig,
      dass der Rausch ausbleibt… (also ganz easy *hehehe*)
      Für mich war es am besten so:

      Kleine ZipLoc Tütchen vorgewogen und beschriftet mit Datum und
      (abnehmender) Menge, die große(n )Tüte(n) entweder wegschmeißen,
      oder abgeben und los geht's.
      So habe ich es beim letzten Mal gemacht.
      Dabei habe ich es so abgewogen, dass ich drei Tage auf einer Dosis
      geblieben bin, damit der Körper Zeit hat zu adaptieren, dann die nächste
      moderate Reduktion.
      Wenn Du Zeit hast bis Juni kannst Du auf diesem Wege locker bis runter auf
      5-10g kommen, ohne wirklich unangenehme Entzugserscheinungen.
      Das Maximum, was ich aushalten musste, war zwischendurch mal
      entweder richtig miese Depri/Aggro-Laune, oder mal eine Nacht, in der
      ich etwas schlechter in den Schlaf gefunden habe.
      Absolut auszuhalten!


      Wo ich das hier schreibe, merke ich, dass ich es selbst habe schleifen
      lassen mit der konsequenten Vorbereitung meiner Dosen.
      Ich mach das jetzt mal.

      PS: Wenn ich mir mal bei einer wirklich spürbaren Reduktion eine
      Dosis Lyrica gegönnt habe, habe ich an diesem Tag kein Bedürfnis
      gehabt, selbst das Kratom zu nehmen, was ich mir in meinem
      Ausschleichkalender vorgemerkt hatte.
      War es bei Deinem Verträglichkeitstest nicht genauso?
      Dass Du quasi das Kratom danach nur aus Gewohnheit genommen hast
      und es nicht wirklich „gebraucht” hast?
      Was man besonders gerne tut,
      ist selten ganz besonders gut.

      W. Busch
    • Ich habe ja erst einmal entzogen bisher und das war eiskalt. Aber als ich mal einen Engpass hatte und deswegen in den Entzug rein gerutscht bin habe ich Loperamid eingesetzt. Es hat wirklich gut geholfen gegen das RLS. Da haben mich zwei Milligramm schon sehr erleichtert. Aber der Entzug war dort glaube ich auch noch nicht voll ausgeprägt. Ich weiß deine Einwände zu schätzen @IbizaHeinz. Aber jetzt habe ich halt eine kleine Menge Lyricy da und werde diese dann auch einsetzten. Mein Wunsch und Plan ist eh das dies mein zweiter und letzter Entzug wird. Ob das klappen kann weiß ich nicht aber es ist das Ziel. Da brauch ich jetzt auch keine Kommentare das dies unrealistisch ist oder so. Ich versuche es auf jeden Fall. Was ich diesmal anders machen muss ist die Sache mit dem Alk. Das war nach dem letzten Entzug ja mein Grund zu scheitern. Je länger das Kratom draußen war desto regelmäßiger wurde mein Alk Konsum. Und da da Kratom für mich das kleinere Übel war habe ich wieder angefangen. Also damit steht und fällt mein Ziel.
    • dub wrote:

      @Dope
      Wie sieht es bei dir aus? Kannst dich ja irgendwann mal melden. Könnte aber auch verstehen wenn du hier erst mal wenig Ambitionen hast. Also - wie es passt.
      Viel Kraft.
      Wer den Thread schon etwas länger liest weiß dass alle paar Wochen/Monate ein Versuch von Dope kommt mit dem aufhören.Sowas klappt einfach nicht wenn man es nicht von sich selbst aus möchte und sich selbst immer belügt .Dazu muss gesagt sein jemand wo Diazepam nimmt um zu einem normalen Arzttermin zu gehen oder überhaupt nach draußen hat sehr starke andere Probleme als einen kleinen Kratom Entzug hinter sich zu bringen.

      Ich muss immer an den Film denken wenn ich sowas lese...



      youtube.com/watch?v=j26bO4FuwzI