Hallo liebe Kratom.ink Mitglieder und Besucher unseres Forums!
Grundlegende Informationen über Kratom findet ihr in unserem offiziellem Kratom-Konsumleitfaden !

Mulungu

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Ich würde gerne in einem Thread Erfahrungen zu Mulungu sammeln. Zur Zeit muss man sie zusammensammeln aus drei verschiedenen Threads, da steht immer mal ein bißchen hier, ein bißchen da....

      Ich habe gestern das erste Mal Mulungu probiert und war sehr positiv überrascht! Nach dem, was ich vorher gelesen hatte, habe ich kein so gutes Ergebnis erwartet.
      Ich habe schon seit langem teilweise sehr quälende Schlafstörungen und habe letzte Nacht mit Hilfe des Mulungu richtig lange geschlafen.

      In anderen Foren habe ich Dosierungsangaben von mehreren Gramm gefunden!
      Aufgrund der "Messerpitzen-Dosierung" von William Blake habe ich aber sicherheitshalber mit 0,2g begonnen und zumindest gestern hat das gereicht!
      Allerdings habe ich gestern Abend auch noch Kratom genommen (rot).

      Ich habe noch nichts dazu gefunden, ob es auch bei Mulungu a) eine Toleranzentwicklung gibt und b) eine Abhängigkeit entstehen kann.
      Vielleicht kann jemand von euch dazu etwas schreiben?

      Am Wochenende werde ich mal probieren, ob sich Mulungu auch für tagsüber bewährt, also einfach zum entspannen.
      Auch wird immer mal wieder eine "benzoähnliche" Wirkung beschrieben, möglicherweise ist Mulungu auch angstlösend? Das werde ich nicht beurteilen können, da ich mit Angst so nichts zu tun habe.

      Ich würde mich aber freuen, wenn hier noch mehr zu Mulungu zusammengetragen werden könnte. gamer
    • Ich verwende Mulungu schon seit über einem Jahr um meine Schlafstörungen besser in den Griff zu bekommen. Ich hab mich
      mittlerweile schon so daran gewöhnt, dass ich ohne vermutlich gar keinen Schlaf mehr finden könnte. Schon zwanzig Minuten nach
      der Einahme (auf nüchternen Magen) macht sich bei mir eine Müdigkeit breit, und nach weiteren zwanzig Minuten bin ich dann meistens
      schon schläfrig.

      Bedingt durch den Dauerkonsum muss ich eine gewisse Menge zu mir nehmen um eine vernünftige Wirkung zu erzielen,
      meistens sind das so zwischen 5-8 Gramm am Abend. Also einen Gewöhnungseffekt oder eine Toleranzentwicklung dürfte es bei Mulungu wohl auch geben, denn so stark wie zu Beginn hat es bei mir später nie mehr gewirkt. Aber ich bin mit der jetzigen Wirkung immer noch zufrieden, besonders in Verbindung mit Kratom hat es mir schon oft gute Dienste erwiesen.
    • Habs einfach geschluckt im shaker Wasser und schütteln. Geraucht auch schon legt dich schnell schlafen flach dann aber wieder schnell ab und hinterlässt nen bäh Nachgeschmack im Mund nicht so der burner. Ich kann mit der Wirkung noch nicht ganz so was anfangen hat mir aber als ich übel zahnschmerzen hatte geholfen wenigstens ein wenig Schlaf zu bekommen.
      Flow Like Water
    • Ich hab auch Probleme mit dem Magen, aber Mulungu macht mir nichts.
      Ich kaue das geschredderte Zeug. Es sieht aus und schmeckt wie Holz. Manchmal merke ich das Anfluten, wenn ich nur die Spucke schlucke. Wenn mir das von der Wirkung her schon reicht, spucke ich das Mulungu aus, wenn nicht, schlucke ich es auch noch. So hat man eine gewisse Kontrolle über die Wirkung.
      Eine Toleranzentwicklung konnte ich auch feststellen.
      Kratom bestellen ist wie Lotto spielen.
    • Also, heute bin ich schon weniger enthusiatisch.
      Zum Schlafen ist das Mulungu gut, aber tagsüber.....
      Ich wundere mich, dass eine so minimale Dosis bei mir schon so stark wirkt. In einem englischsprachigem Forum habe ich Dosierungen von bis zu 20g ( =O ) gelesen. Angeblich soll es dann "trippy" werden. Den Versuch werde ich ganz sicher nicht starten.

      Ich habe heute Mittag nochmal 0,2 g getestet mit einer komischen, dysphorischen Wirkung, sehr schlecht beschreibbar, schade, ich bräuchte irgendetwas, das für tags gut entspannt.
      Werde das Mulungu nochmal in anderen Kontexten testen.

      Für Schlafgestörte ist es aber ein gutes Mittel, mal zur Ruhe zu kommen.

      Mein Mulungu ist sehr fein gemalen, sehr hell. Sieht aus wie sehr helles Kratom. Dann habe ich noch eines von Gaiana, das ist grober.
      Sehr wahrscheinlich gibt es auch hier Qualitäts-bzw. Chargenunterschiede.

      Bei mir dauert es auch ziemlich lange, bis ich die (End-)Wirkung einschätzen kann, länger als eine Stunde. Daher würde der gute Tipp mit dem Ausspucken nicht funktionieren.
      Die Wirkung kommt irgendwann hintenrum angeschlichen, ein Anfluten kann ich bisher nicht wahrnehmen.
      Auch der Schlaf kommt dann bei mir ziemlich viel später als eine Stunde nach Einnahme.

      Im obengenannten Forum waren viele Leute, die es mit Kava und einem Zeugs namens da Zao gemischt haben.
    • Mich legt Mulungu sehr zuverlässig schlafen, wenn ichs mal brauche.
      Zum Glück, weil ich auf andere Substanzen entweder garnicht reagiere oder am nächsten Tag richtiggehend verkatert bin (war bei Helmkraut und Goldmohn extrem).
      Ich köchle es 30-40 min, wichtig ist anscheinend, daß der Topf zugedeckt ist,gern mit einem Löffelchen Yogitee classic und Ingwer.
      Meistens mach ich einen Liter oder mehr, eben wegen der aufwendigen Köchelei. Ich hab diese Holzsplitter, davon nehm ich eine gute Handvoll auf 1-1,5 Liter. Davon reicht eine normale Teetasse...
      Was ich nicht gleich trinke, kippe ich samt Pflanzenmaterial in ein ausreichend großes Glas und bewahr es im Kühlschrank auf.
      Hält locker eine Woche, länger hats noch nicht überlebt. Die Gewürze wirken dabei sicher auch konservierend.
      Ausserdem triggert der Chaigeschmack bei mir das warm-und-gemütlich-Gefühl.
      Wenn man es noch seltener braucht, kann man die fertige (starke) Brühe auch als Eiswürfel einfrieren und bei Bedarf einfach aufgießen.
      Hab ich bei anderen kochintensiven Pflänzchen oft gemacht.
      Forenregeln/Nutzungsbedingungen

      Moderative Aussagen sehen so aus lookat