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Warnung zu Flualprazolam

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  • Warnung zu Flualprazolam

    Hallo Leute,
    weil ich über dieses neue RC Benzo schon hier im Forum gelesen habe, wollte ich an dieser Stelle kurz davor warnen. Das Zeug ist derartig potent, dass man mit einem einzigen Blotter/Pellet von 1mg schon ganz weit weg ist. Ich hatte es gekauft für meinen nächsten Kratomentzug und habe es daher etwas getestet. Es ist ein extrem hypnotisches Benzo und hat mit Alprazolam nichts zu tun. Eine einizige 1mg Tablette und ich konnte mich an den gesamten gestrigen Nachmittag/Abend nicht mehr erinnern. Und das, obwohl ich z.B. 30mg Diazepam oder 2mg Clonazolam einnehmen kann, ohne dass es jemand merkt und ich auch keine Filmrisse habe. Ich habe von einigen Usern auf Eve&Rave und Reddit gelesen, dass die ihr Flualp nach einiger Zeit weggewofen haben, weil damit ständig irgendein Müll passiert, also Blackouts primär. Das Zeug ist als Rauschbenzo nicht wirklich zu gebrauchen, da man sich an den Rausch eh nicht erinnert und es einen so extrem müde macht, dass man sofort schlafen MUSS. Es erinnert mich insgesamt ein wenig an MIdazolam. Es ist auf jeden Fall noch heftiger als Flunitrazepam (Rohypnol), davon konnte ich locker 1-2mg nehmen ohne gleich einen Blackout zu bekommen.

    Die Pellets könnten natürlich auch überdosiert sein. Ich spüre ein viertel, also 0,25mg schon sehr deutlich. Ich wage zu behaupten, dass wenn mich 1mg in den Blackout bringt, die allermeisten User ähnliches damit erleben werden, eventuell sogar schon mit noch weniger.

    Fazit: Lieber nicht kaufen, viel zu stark und gefährlich!!
  • Kann man es denn in niedrigen Dosen von z.b. 250mcg als Schlafmittel einsetzen bzw. hat man einen Hangover? Fühlt sich die Wirkung ansich angenehm an? Hab schon mit allen möglichen Benzos gearbeitet, auch mit Flubromazolam hatte ich bisher nie Probleme, man darf halt wirklich nicht zu viel nehmen wenn man keine Toleranz hat. Flualpra ähnelt von der Struktur her ja dem Triazolam welches auch mit 0,25mg dosiert wird.
    Der Name Flualprazolam ist nur Marketing, könnte auch Flutriazolam heißen (was eigentlich der logischere Name wäre da Triazolam auch zwei Halogene hat von denen beim Flualpra eines eben gegen Fluor getauscht wurde, Alprazolam hat ja nur ein Halogen, also würde Fluaprazolam eher zu einem Molekül passen bei dem z.b. das Chloratom vom Alpra einfach gegen Brom oder Fluor getauscht wurde, ich frage mich warum die sowas noch nicht rausgebracht haben, auch beim Etizolam könnte man das Chlor einfach gegen ein anderes Halogen tauschen)

    The post was edited 1 time, last by Killuminati ().

  • Ich hab es schon im Entzugsthread geschrieben. Flualp ist das mit Abstand beste Schlafbenzo, welches ich je genommen habe. Ich hatte früher sogar oft Rohypnol (die originalen Flunis halt), aber selbst die waren nen Witz gegen Flualp. 1mg bringt mich 6-8h zum pennen. Die Wirkung ist die ersten 15-30min angenehm und extrem stark, danach kann ich nichts dazu sagen, weil ich immer einen Blackout hatte (schlecht!!) oder eingeschlafen bin. Das gleiche berichten auch benzotolerante User auf Eve and Rave, das Zeug zwingt einen in den Schlaf. Zum Missbrauch als Entspannungsmittel komplett ungeeignet, als Schlafbenzo für Notfälle (Trip, Entzug, Krankheit) könnte man es verwenden. Halte es aber für sehr gefährliches Zeug, denn viele User machen ganz schönen Scheiss, wenn sie im Blackout sind. Ich zum Glück nicht. Einen Benzokater kriege ich davon nicht, die HWZ ist eher kurz.
  • Also am besten nehmen direkt bevor man sich hinlegt damit man einpennt. Ich habe schon viel mit Benzos experimentiert aber hatte noch keinen Blackout bisher, gab zwar manchmal einige Erinnerungslücken aber ich hatte nie Blödsinn gemacht wenn ich zu viele Benzos genommen hatte, zumindest keinen schadhaften Blödsinn, oft war es z.b. so das ich total viele Ideen für irgendwelche Kombinationen von verschiedenen Substanzen, Pflanzen o.ä. als Nahrungsergänzung oder auch Genussmittel hatte und mir irgendwelche Pläne erstellt und dann mit den Sachen rumexperimentiert o.ä., die Ideen waren aber gar nicht so schlecht, hatte halt manchmal in der Verpeiltheit irgendwas durcheinandergebracht oder so aber z.b .bei Etizolam fand ich diese Kreativität die man darauf bekommen kann schon genial.

    Ich werde es mal testen, suche seit einiger Zeit ein Mittel das mich sicher in den Schlaf bringt (auf anderen Benzos chill ich dann meistens doch die ganze Nacht vorm PC) und ich denke mal das es auch nicht "schlimmer" als Flubromazolam sein wird.
  • Ich kenne Flubromazolam nicht, aber Clonazolam, welches selber ja schon recht berüchtigt ist, ist im Vergleich zum Flualp regelrecht gutmütig. Flunitrazolam wäre evtl auch noch eine Option, wobei einige User da von Krampfanfällen berichtet haben. Ich könnte mir vorstellen, dass Flualp genau das Schlafmittel für dich sein könnte. Spätestens nach 2mg KANNST du nicht mehr wach bleiben, es ist wie eine Narkose. Selbst Midazolam hat mich früher nicht so geplättet, darauf bin ich eher chaotisch durch die Wohnung und Gegend getigert und hab Blödsinn gemacht. Am nächsten Tag in der halb zerstörten Wohnung aufgewacht, mit 4 leeren Sixpacks Bier und noch drei anderen Deppen, die schlafend auf dem Boden liegen. Nur der Kassenbon von der Tanke in der Tasche erzählt einem, was wohl passiert ist, aber null Erinnerung an den ganzen Scheiss, lol. Würde gerne mal die Kameraaufnahmen von der Tanke mit den 4 Deppen auf Midazolam beim Bierkaufen sehen. Ach ja, die Studentenzeit, die war schon was....

    EDIT: Wenn du von 2mg Flualp keinen Blackout kriegst, dann fresse ich einen Besen.
  • Wenn ihr mit solchen Substanzen- Benzos- rumexperimentiert, seid ihr euch wahrscheinlich ziemlich sicher, das relativ safe zu machen, also aufhören, wenn am besten ist???
    Oder rasselt ihr da auch in einen Entzug? Woher wisst ihr bei den RC`s so Sachen wie Halbwertszeit und wie häufig oder selten man die nehmen darf?
  • Diese Benzos sind auf jeden Fall sehr sehr gefährlich. Das gleiche gilt aber auch für Diazepam oder Alprazolam, welche meiner Meinung nach angenehmer als die krassen RC Benzos sind. Länger als eine Woche darfst du sowas nicht nehmen, sonst hast du ein Benzo Problem, welches schlimmer als das Kratomproblem ist. Für den Kratomentzug finde ich diese Mittel ganz gut, ich bestelle aber nicht genug, um ernsthafte Probleme zu bekommen. Also immer nur 20 Pellets oder Blotter, damit reichts nicht für eine richtige Sucht.

    Richtige Probleme hatte ich mit Benzos, als ich eine Quelle für 50er Packungen serbische Valium und Xanax für jeweils 10 Euro hatte. Hab nen grossen Schuhkarton voll davon gekauft und nachher wie Smarties in mich reingestopft. Ne Handvoll Tabletten war meine Tagesdosis am Ende, nach dem Amphe am Morgen, zum runterkommen, Jeden Tag ging das so, echt übel. Der Entzug war lang und ätzend. Hat mich mehrere Wochen komplett geplättet.
  • Es ist schon ein Unterschied, ob man 20 oder 5000 Tabs zu Hause hat. Das eine erfordert bewusstes Nachbestellen mit all den damit verbundenen Problemen, die andere Option erlaubt einem völlig geisteskrankes Reinstopfen des Zeugs. Grade auf potenten Uppern verliert man sehr sehr schnell jede Kontrolle über sein Leben. Man kommt mit gutem Amphe schnell in eine manische Phase, man macht einfach immer weiter. Wenn dann, nach 72h oder sogar länger ohne Schlaf, die Paranoia und die Halluzinationen anfangen, nimmt man ne handvoll Benzos, um klarzukommen. Ein übler Teufelskreis. Es endet in Psychose und Kontrollverlust, hat lange gedauert, da wieder rauszukommen.
  • Durga wrote:

    Wenn ihr mit solchen Substanzen- Benzos- rumexperimentiert, seid ihr euch wahrscheinlich ziemlich sicher, das relativ safe zu machen, also aufhören, wenn am besten ist???
    Oder rasselt ihr da auch in einen Entzug? Woher wisst ihr bei den RC`s so Sachen wie Halbwertszeit und wie häufig oder selten man die nehmen darf?
    Ich habe bisher halt immer geschaut das ich nach ner gewissen Zeit wenn ich merkte das es sich zu sehr in den Alltag einschleicht ne Pause mache. Seit 2011 hab ich schon verschiedenste RC Benzos probiert (Pyrazolam, Clonazolam, Flubromazolam, Nifoxipam, Meclonazepam, Etizolam und Deschloro-Etizolam) und meistens so 1-4 Wochen am Stück z.b. jeden Abend ne normale Dosis genommen und dann wieder ein paar Wochen/Monate Pause gemacht. Ich habe aber auch schon länger am Stück konsumiert, z.b. von letztem Frühjahr bis zu diesem Frühjahr täglich Pyrazolam, Meclonazepam und ein paar andere aber immer in relativ moderaten Dosierungen, hatte davon dann auch keinen Entzug. Am Anfang als ich 2011 Etizolam entdeckte (welches mein absolutes LIeblingsbenzo ist) hatte ich es ein paar Monate am Stück täglich genommen (1-3mg) und das seltsame war das es mir sogar besser ging als ich dann im Frühjahr 2012 damit aufgehört hatte, war ziemlich euphorisiert und allgemein gut drauf aber das hatte noch mit anderen Umständen zu tun. Etizolam hat aber auch ne spezielle Pharmakologie da es die Rezeptoren durch nen anderen Mechanismus gleichzeitig aufreguliert, dadurch macht es auch nicht so stark körperlich abhängig wie andere Benzos.

    Aber man muss halt gut aufpassen bei dieser Stoffklasse, genauso wie bei Opioiden. Wenn man merkt das man sie schon gedankenlos jeden Tag nimmt und es praktisch "normal" wird sollte man sich bewusst machen das man bald reduzieren muss weil ein Benzo-Entzug neben Alkohol und Opioiden einer der härtesten ist. Manche Leute die z.b. Angstprobleme haben rutschen dann auch leicht in eine Sucht weil sie versuchen die Angst mit Benzos zu bekämpfen und die Angst dann noch schlimmer wird wenn man aufhört wodurch viele dann darauf hängenbleiben.

    Wenn man sie aber wirklich nur ab und zu als Genussmittel konsumiert (ich verwende Benzos z.b. als Alternative zu Alkohol weil mir die Wirkung besser gefällt, es keinen Kater gibt etc.) ist die Suchtgefahr relativ gering.

    edit: Natürlich sollte man auch bedenken das Dauerkonsum von Benzos einfach "blöd" macht, man wird geistig halt ziemlich abgestumpft und nimmt alles eher beiläufig war, ist immer in dieser "Benzo Bubble" und es hat auch Auswirkungen auf die mentale Leistungsfähigkeit usw.

    The post was edited 2 times, last by Killuminati ().

  • Killuminati wrote:

    Natürlich sollte man auch bedenken das Dauerkonsum von Benzos einfach "blöd" macht,
    Guter Hinweis! Blöd braucht in dem Falle gar nicht mal in Anführungszeichen, komplett blöd - in hohen Dosen und Dauerkonsum- und man merkt das selber nur bedingt. Nicht mein Ding. Und der Entzug ist mit dem von z.B. Kratom überhaupt nicht vergleichbar. Absolut widerlich. Und dauert gefühlte Ewigkeiten.
  • Ich habe Flualprazolam auch genommen und zwar für den Kratom-Entzug. Ich kann nur jedem davon abraten. Weniger als 1 Blotter brachten nichts und nach einem ganzen hatte ich jedesmal einen Filmriss für Stunden. Es bringt auch nichts, sich davor ins Bett zu legen, denn Du kannst ja wieder aufstehen und irgendeinen Scheiß machen. Nur kriegst Du davon nichts mit!!

    Das einzig Positive: ich habe endlich den Kratom-Entzug geschafft. Aber mit Diazepam geht`s genauso gut und davon hat man wenigstens keine Blackouts.
    Kratom bestellen ist wie Lotto spielen.
  • Dazu kommt noch, dass das Flualprazolam derartig stark ist, dass andere Benzos nicht mehr wirken. Ich habe ca. 10 Tage 1mg Flualp am Abend genommen (Kratomentzug), was mich jedes Mal für ca. 8h ins Koma befördert hat. Jetzt, also 6 Wochen später, merke ich trotz Benzoabstinenz von 1mg Clonazolam (!!) ausser etwas Mattigkeit gar nichts mehr.

    @Dope: Ich kenne das Benzo Konsummuster nur zu gut. Bei mir war ein Blister serbische Diazepam 10mg eine normale Tagesdosis. Morgens nen Gramm Pep gebomt (Nase war kaputt und hat immer geblutet...) um wieder halbwegs wach zu werden. Am Abend und nach noch mehr Pep dann Paranoia, daher wieder Valium. Dazu noch eine handvoll Alprazolam, eine Flasche Jägermeister und 3 Bongs mit gutem Afghanen und der Abend war "gerettet" und gut abgedichtet. Ich kann mich an ein ganzes Jahr meines Lebens kaum noch erinnern, das Jahr Studium musste ich auch wiederholen....

    Ich hab die Benzos dann irgendwann verschenkt, weil ich eh nichts mehr davon gespürt habe. Hab mich viele Tage gut gefühlt und gedacht, ich hätte es hinter mir. Nach 4-5 Tagen wurde ich zittrig, dann ruhelos, konnte wochenlang nicht schlafen. Dazu Ängste und Paranoia, hab mich kaum getraut, Einkaufen zu gehen. Allerdings waren die Symptome insgesamt eher mild bei mir, ausser der Schlaflosigkeit. Hab wohl Glück gehabt, dass mein Körper halbwegs mit Benzoentzug zurecht kommt.
  • Wenn ich dass hir so lese bin ich froh dass mir benzos nicht taugen außer dass ich gierig werde und mehr will. Aber vom breTt/turn finde ich die echt nicht so nice/berauschend. Habe halt durch mein Job zugriff auf entloss benzos. Hätte ich da ein Problem mit wäre alles over :D
    Bzw was ich nicht checke warum so viele auf rc benzos so stehen mit einer gescheiten argumentation beim doc kann man so gut wie fast alles haben.