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Diskussion zur Ernährung

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    • Diskussion zur Ernährung

      Wir hatte Ende April, Anfang Mai schon einmal eine Zeit, in der die Ernährungsfrage brannte. Da ist kein Thema daraus geworden, aber jetzt ist es soweit!
      Wegen des da bereits erlebten Konflikt-Potentials muss ich hier leider ein paar Worte vorab verlieren:
      Ihr müsst euch hier nicht beteiligen, ihr müsst hier nicht mitlesen. Wenn ihr es tut, begegnet einander mit Respekt. Das ausdrückliche Verbot, hier nicht verletzend zu werden ist keine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Kratom.ink hat kein Monopol auf irgendwas und niemand hindert euch daran, eigene Webseiten zu eröffnen, Flugblätter zu drucken, zu demonstrieren oder was auch immer. Da könnt ihr Schockvideos teilen, Psychospielchen treiben, Leute bedrohen oder beleidigen weil sie sich anders ernähren oder sich weniger Gedanken gemacht haben als ihr.
      Hier nicht, denn hier gelten unsere Nutzungsbedingungen, denen ihr mit der Registrierung freiwillig zugestimmt habt.
      Wenn es hier aus dem Ruder läuft muss ich das Thema vielleicht mal für eine kurze Zeit zu machen und wenn es ganz schief geht auch ganz. Bitte vermeidet dass, ich finde es dazu selber zu wichtig und spannend.
      Es wird von Peelz bald ein Thema mit dem Schwerpunkt "Tierquälerei" eröffnet für Diskussionen und Medien, die den Schwerpunkt nicht auf die Ernährung legen. Falls ihr euch mit Fokus auf den Umgang mit Tieren legen möchtet geduldet euch bitte noch ein wenig und tauscht euch dort aus. Videos und andere Medien mit vorwiegend informativen Charakter sind mit entsprechendem Warnhinweis dort dann auch ok.

      @topic: Es gibt eine Unzahl von Ernährungsphilosophien und -konzepten, die zum Teil über die reine Nahrungsaufnahme hinaus gehen.
      Man kann sogar unterscheiden zwischen "gekauftes Fleisch essen" und Container-Veganismus, also dem Verzehr von Tierprodukten, die sonst entsorgt würden. Man kann also vegan leben ohne zwingend vegan zu essen
      Esse vegan, lebe vegan, bin "Container-Veganer", war vegetarisch bin nun vegan, war vegan bin nun vegetarisch, bin Pescetarier, bin Rohkostler, bin Frutarier, esse Paläo, esse alles etc...
      So viel ist denkbar und wird gelebt.
      Was möchtet ihr mit der Welt über eure Philosophie teilen, was dazu loswerden? Warum tut ihr in dem Bereich Ernährung, was ihr tut? Vielleicht habt ihr Rückfragen zu dem, was jemand anders hier geschrieben hat oder möchtet Vorschläge machen. Nur zu!

      The post was edited 4 times, last by Kermit ().

    • Ich glaube ich werde Vegetarier. Meine Seele kommt nicht mehr damit zurecht, das Rinder, Schweine und Hühner so grausam zu tode gefoltert werden. Mein Herz zieht sich zusammen, ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, wenn ich weiß, das diese Untermenschen in den Schlachthöfen jeden Tag solche abscheulichen, unfassbar widerlichen Gräueltaten vollbringen.
      ;( ;( ;(
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    • @Peelz
      ich bin vor kurzem von knapp 5 jahren vegetarismus auf eine ketogene ernährung umgestiegen.
      Ich hab's trotz viel sport und etlichen diäten nie geschafft meinem hüftspeck loszuwerden.
      Jetzt in der ketose purzeln die funde wie von selbst, aber ein schlechtes Gewissen hab ich trotztdem dabei.
      Ethisch gesehen ist es auf jeden fall die richtige entscheidung vegetarier zu werden.

      Sh*t ich hab ausversehen am handy meinen eigenen beitrag geliked.
      War keine absicht...so selbstverliebt bin ich dann doch nich :whistling:

      So hab jetzt rausgefunden wie ich mich selbst unlike, das kann ich auch im waren leben ganz gut dash
      Pleroman

      The post was edited 3 times, last by Kermit: Der Austausch dazu passt hier am besten hin. ().

    • Also ich lebe seit gut zwei Jahren rein vegan. Ich kann jedem empfehlen sich mal mit den Thema auseinander zusetzen.
      Ich habe definitiv gemerkt, dass ich mich um einiges gesünder fühle :) Und das es moralisch verwerflich ist wie heute mit den Tieren umgegangen wird, wissen denke ich sogar die Fleischesser.

      Wer sich ernsthaft(!) dafür interessiert und Fragen hat, kann sie gerne stellen :)
    • ich muss ehrlich zugeben , dass ich zu gern Fleisch esse, um ganz darauf zu verzichten. Allerdings brauche ich definitiv nicht jeden Tag Fleisch oder Fisch , 1, 2 Mal die Woche würde mir persönlich reichen. Und dann lieber Bio bzw vom Bauern um die Ecke, als Discounter-eingeschweißt.
      Ganz drauf verzichten möchte ich nicht, u.a. weil ich auch manchmal einen richtigen "Jieper" darauf habe, ich denke immer, dann braucht mein Körper das auch.
      Ich denke, es ist schon ein Anfang, wenig und bewusst Fleisch zu essen und darauf zu achten , woher es kommt.

      Leider kann ich meistens meine Partner nicht davon überzeugen. Ich möchte den Männern, die hier ja im der überzahl sind , nicht zu nahe treten , :P und Ausnahmen bestätigen ja die Regel, aber meine persönliche Erfahrung ist, dass es Männern oft schwerer fällt, auf ihr tägliches Stück Fleisch zu verzichten.
    • Flexitarier ist glaube ich das, was mich am ehesten beschreibt.

      Wie ein Vegetarier, der z.B. nur beim Dorf-Bauern sein Fleisch kauft, oder nur die Eier isst, die er von seinen eigenen glücklichen Hühnern hat.

      Ich finde das viel sinnvoller, als den quasi schon fanatisch propagierten Veganismus mancher "Hobby-Missionare". Ich habe nichts gegen vegane Ernährung, aber es spricht mMn auch nichts gegen die Milch oder den Honig aus dem Betrieb des Nachbarn, einem selbst gefangen Fisch, sowie Fleisch des überaus ethischen Landwirts in meiner Nähe. Fleischkonsum im Einklang mit dem eigenen Gewissen ist möglich. Es ist diese Massentierhaltung (oder besser Massentiervergewaltigung), die mich ankotzt.

      Frutarier? Sorry, aber da hört bei mir die Toleranz auf, sowas ist beschränkt, und absolut ungesund. Ist natürlich ebenfalls jedem seine eigene Entscheidung, was er sich antut, genau wie bei Drogenkonsum, aber oftmals forcieren solche Leute das auch auf ihre Kinder, die dann in ihren Ernährungsvorlieben beinahe so dogmatisch indoktriniert werden, wie in der Religion, und das respektiere ich überhaupt nicht.
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    • ich hab für mich persönlich rausgefunden, dass ich überhaupt nicht gut auf eine kohlenhydrat basierte ernährung reagiere.
      Ich hab ständig hunger und nach dem mittagessen kommt der große crasch mit vernebelter Müdigkeit.
      Eine vegetarische lowcarb ist schon schwer genug, aber bei einer vegetarischen keto bleibt echt nicht viel übrig was man essen kann.
      es sei denn man verbringt den halben tag damit exotische zutaten zu kaufen und essen zuzubereiten.
      Ich fühl mich so gut wie seit langem nicht durch die fleisch basierte keto.
      Es ist echt verblüffend, ich komm wenns sein muss bis nachmittag ohne was zu essen aus und hab einfach keinen hunger.
      Auf carbs hätte ich es nicht bis 10 uhr morgens geschafft ohne schlechte laune zu bekommen.
      Irgendwie hinterlässt mein Gewissenskonflikt, aber einen bitteren beigeschmack.
      Nur biofleisch zu kaufen kann ich mir leider nicht immer leisten.
      Ich würde auch echt lieber wieder vegetarier werden, nur hab ich einfach keine lust mehr auf diesen kohlenhydrat-junky stoffwechsel.
      Ich bin da gerade echt hin und hergerissen. fie
      Pleroman
    • Peelz wrote:

      Ich glaube ich werde Vegetarier. Meine Seele kommt nicht mehr damit zurecht, das Rinder, Schweine und Hühner so grausam zu tode gefoltert werden. Mein Herz zieht sich zusammen, ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, wenn ich weiß, das diese Untermenschen in den Schlachthöfen jeden Tag solche abscheulichen, unfassbar widerlichen Gräueltaten vollbringen.
      ;( ;( ;(
      Tja da sagst du was geht mir auch so. Have ein Jahr kein Fleisch gegessen aber es fällt mir super schwer. Hab wieder angefangen. Konnte beim Grillen nicht mehr.. Ich esse so gerne Fleisch aber verabscheue mich selbst dafür. Allerdings kaufe ich kein Massen Fleisch mehr aus dem Discounter. Ich kaufe nur beim guten Metzger. Trotzdem irgendwann muss was passieren.
      Ich finde es gibt so wenig Alternativen. Ich habe in dem halben Jahr jeden 2 Tag Nudeln mit pilzsosse und dieses Soja Zeug gegessen. Irgendwann hab ich es nicht mehr runter bekommen kann bis heute keine Pilze mehr sehen.

      The post was edited 1 time, last by Kermit: in passendes Thema verschoben ().

    • @Kratomkraftjabitte
      Ich hab auch lange Lowcarb gemacht und dabei 22 Kg abgenommen. Ohne Fleisch ist das schon sehr schwer durchzuhalten das stimmt. Gemüse ist bei LowCarb aber mindestens genauso wichtig. Kohlenhydrate sind ja nichts böses, HighCarb heißt ja nicht automatisch Chips, Pommes und Cola. Gerade aus Getreide kann man auch viele komplexe KH und Protein bekommen. Hafer, Dinkel, Quinoa, Urkorn, Amaranth, Gerste, Grünkern, Hirse und etliche andere sind extrem vollwertige Lebensmittel. Hafer ist wahnsinnig gesund, vielseitig und günstig.

      Auch Nüsse und Hülsenfrüchte sind eine sehr hochwertige Quelle essentieller Fettsäuren und Proteinen. Die Preisfrage ist immer ein Argument, das stimmt, und von Hartz vegan, Bio und/oder LowCarb zu leben, ist bestimmt nicht drin. Aber mittlerweile hab ich echt lieber 200g richtig gutes Fleisch, bei dem ich mir sicher bin woher es kommt, als 2000g Wurst, bei der ich mir sicher bin, das sie nur aus geschredderten Fleischabfällen gequälter Tiere besteht.

      Auch klasse ist die mittlerweile große Vielfalt an Alternativen Milchprodukten wie Skyr, Sojaghurt, Sojamilch, Mandelmilch, Tofukäse usw. Die Sojaprodukte müssen einfach günstiger werden und das Billigfleisch verdrängen, denn die ganze Aufklärung der Verbraucher nutzt ja nichts, wenn sich keiner die Ernährung leisten kann. Und dann sind da ja noch die ganzen Diskussionen über Plastikmüll, Umweltverschmutzung durch Transporte, Fairtrade-Ware damit die Bauern auch leben können usw.

      Ist echt nicht leicht heutzutage. Wir haben wenigstens das Glück, uns aussuchen zu können, was wir konsumieren.

      Erste Welt Problem Nr.497: Ich weiß nicht, was ich zuerst essen soll.
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    • Bei mir ist "es" einfach so passiert. Obwohl ich bei den meisten Bildern der Quäl-und Tötungsanstalten nicht mal weg geguckt habe und es mir durchaus nicht mehr angenehm war, Fleisch zu essen, habe ich es trotzdem getan, eben weil ich es mochte und auch oft einen Jiep danach hatte.

      Weil ich außerordentlich gerne gut esse, aber nur ungern koche (und es deswegen auch nicht gut kann), musste eine finanzierbare Alternative her. Die habe ich in einem recht großen Bioladen gefunden, der in der Woche täglich drei verschiedene Essen anbietet und das zu Kantinenpreisen bzw. etwas höher, wenn es Fleisch gibt.
      Dort ist es meistens sehr lecker und abwechslungsreich. Anfangs habe ich dort auch noch Fleisch gegessen, konnte die Quälbilder aber immer weniger verdrängen
      Jetzt esse ich vegetarisch und, was ich mir gar nicht vorstellen konnte, vegan. Es geht mir besser damit, viel besser und ich bin erstaunt wie lecker und vielseitig vegane Gerichte sein können.

      Ganz ab und zu gibts am Wochenende nochmal ein Schnitzel und Aufschnitt esse ich auch (noch). ich kann mir aber gut vorstellen, auch das zu lassen.

      Auf dem Hof des Laden steht übrigens ein Bienenstock, den kann man sich mieten! Rent a bee ^^ ! Witzige Idee!
    • @Peelz
      Eine rein carnivore ernährung würd ich auch nicht betracht ziehen.
      Irgendwo her müssen ja die essentielen vitamine und mineralstoffe, die nicht im fleisch sind herkommen.
      Dafür gibt's halt abends nochmal einen leichten salat und ab und an ein wenig obst.
      Darüberhinaus sind gemüsesorten wie blumenkohl und brokolli auch ok, nur muss man halt die carbs mitrechnen.
      Die vegetarische low carb war eine absolute tortur für mich, die ketogene diät hingegen war nach ein zwei tagen ein Kinderspiel.
      Ich bin noch kein pro auf dem gebiet, aber das wichtigste ist kohlenhydrate auf 20-50 gr am tag zu reduzieren.
      Die ernährugspyramide wird quasi auf den kopf gestellt.(vom zucker mal abgesehen)
      60% fett 30 % eiweiß und 10%kohlenhydrate.
      Was auch noch wichtig ist, ist die Qualität der fette und das verhältnis von gesättigten zu ungesättigten Fettsäuren.
      Wenn man das hinkriegt gerät man in einen zustand bei dem die Energiegewinnung primär von der leber über fett gewonnen wird.
      Das ist so als hätte man zwei tanks im körper.
      Bei dem einen tank in den kohlenhydrate gehören, muss man ständig was nachschütten um energie zu bekommen und jedes mal wenn man zu viel rein kippt entstehen fettzellen.
      bei dem anderen hat man immer noch einen reservetank in form der eigenen fettzellen, den man immer anzapfen kann wenn der magen leer ist.
      Ab und an braucht man nach einandhalb stunden sport mal einen insulinschub, wenn man anständig weitermachen will und wenn man sich dann mal einen apfel gönnt ist es ne absolut orgastische geschmacksexplosion.
      Die letzten “keto“ wochen waren für mich auf jeden fall eine epiphanie sondergleichen in bezug auf ernährung.
      Ich frag mich vor allen dingen welche rolle die schnellen kohlenhydrate (zucker) in unserer gesellschaft spielen.
      Wahrscheinlich schmecken süße nahrungsmittel einfach so gut, weil die natur einen genußreflex in unserem gehirn eingebaut hat, damit wir so viel davon essen wie möglich, so dass wir uns fettreserven für härtere zeiten zulegen.
      Nur zu doof wenn man plötzlich zu jeder zeit und an jedem ort was süßes naschen kann. vain
      Pleroman
    • Mir geht`s wie Dir. Tiere sind fühlende Mitgeschöpfe von uns. Wir haben kein Recht, sie zu quälen und zu töten zumal man auch ohne Fleisch gut oder sogar besser lebt. Ganz konsequent bin ich aber noch nicht. Auf Käse und Joghurt zu verzichten, fällt mir schwer. Wenn ich das aber kaufe, werden deshalb auch wieder Tiere getötet (eine Kuh muss jedes Jahr ein Kalb gebären, sonst gibt sie keine Milch).
      Kratom bestellen ist wie Lotto spielen.
    • Also ich glaub im Grunde geht es um die Art und Weise wie die Tiere zu Tode gequält werden und nicht um das Fleisch essen allgemein.
      Fleisch zu essen ist der Lauf der Dinge. Tiere tlten auch andere Tiere und fressen das Fleisch.
      Nur die Art wie der Mensch Tiere quält und in engsten Räumen zusammen pfercht bevor sie dann getötet werden, dass ist das moralisch verwerfliche. Fleisch essen allgemein find ich persönlich jetzt nichts Schlimmes.
      Allerdings bedeutet Fleisch essen heutzutage leider in den meisten Fällen automatisch, dass man dieses Gefoltere unterstützt, wenn man jetzt im Supermarkt sein Fleisch kauft.
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      Meine moderativen Aussagen sehen so aus.
    • Also ich persönlich bin ja ein Fan von einer High Carb Ernährung.
      Allerding müssen es schon komplexe und langkettige Carbs sein und möglichst keine Zucker.
      So eine Ernährung ist auch ziemlich günstig und ich kann mich jedes mal ohne schlechtes Gewissen richtig satt Essen.(Funktioniert auch super in einer Diät)
      Ein weiterer Vorteil für mich ist, dass ich durch die vielen Carbs extrem viel Energie habe, für allem fürs Training.
      Im Endeffekt entscheidet eh ein Kalorien + oder - um zu- oder abzunehmen und nicht die bösen Carbs.
    • @Jay-pi
      ich glaub aber, dass nicht jeder mensch gleich auf carbs reagiert.
      Ich muss nur ne schüssel haferflocken angucken und wieg gleich n kilo mehr.
      Das mit dem kaloriendefizit stimmt zwar,
      Nur ist es für einige mega easy bei einer diät eine normale ernährung durchzuziehen und anderen brennt es ein loch in den magen.
      Wenn man dann rückfällig wird kommt der jo jo effekt !
      Pleroman
    • Ja da hast du Recht, im Endefekt muss jeder selber schauen was bei einem persönlich funktioniert.
      Das sollte jetzt auch kein Angriff sein oder so, jeder soll sich so Ernähren wie er es für richtig hält.
      In den Medien werden halt immer oft die ,,Bösen,, Carbs als Sündenbock dargestellt, obwohl das eigentlich gar nicht so ist.
      Kohlenhydrate ziehen ja auch Wasser,
      das Kilo mehr bei dir könnten somit auch einfach Wasser statt Fett sein, wenn du sonst nur wenig Carbs konsumierst.
    • Nach neuesten Berechnungen ist es sogar besser für die Welt ohne veganer.
      Die für unseren Planeten und uns beste Ernährung wäre demnach eine Mischernährung mit sehr wenig Fleisch aber nicht ohne und halt unter nutzung aller Nahrungsmittel wie Honig Käse , Milch usw.
      Es würden einfach zu viele flächeb ungenutzt bleiben wenn alle veganer wären wieder zu hunger führen würde