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Nachlegen

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    • Ich habe das auch gehört: Nachlegen verbessert die Wirkung nicht, einem wird dann schlecht.
      Ich habs neulich ausprobiert, weil das Kratom nach 1,5 Stunden noch überhaupt nicht gewirkt hatte.
      Ich hab 1g nachgelegt (dachte, bin lieber mal vorsichtig) und hatte nach 30 Minuten eine schöne Wirkung. Schlecht war mir nicht.
      Ich werde es wieder so machen, wenns mal nicht richtig wirkt (das zweite war übrigens eine andere Sorte), mit der Dosis sollte man wahrscheinlich aufpassen, weil du ja eigentlich die Menge von beiden Einnahmen zusammenrechnen musst. Das wird dann wohl schnell zuviel.
      Öfters sollte man das mit Hinblick auf die Toleranzentwicklung wahrscheinlich nicht machen.
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    • Bei mir funktioniert das gut. Nehme 50 - 100% der Initialdosis, wenn die Wirkung zu schwach ist. Probleme mit Übelkeit habe ich nie.
      Immer dran denken: Häufiger Konsum begünstigt Toleranzentwicklung und Abhängigkeit.
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    • Habs genau so gemacht und hat gut geklappt. Wirkung war dann so, wie es sein soll und wurde auch deutlich verlängert. Wenn man nicht jeden Tag was nimmt und es dann nicht richtig wirkt, ist der Wusch am nächsten Tag wieder was zu nehmen natürlich viel stärker. Deshalb ist das Nachlegen für mich o.k.
      Danke für die Tipps.
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    • In einem gewissen Bereich ist Nachlegen für mich kein Problem. Bei einer Anfangsdosierung von gerade 7g habe ich nochmals 2g nachgelegt. Das ging ohne Probleme. Übelkeit rufe ich damit eher nicht hervor sofern ich es mit dem Nachlegen nicht übertreibe. ich würde jetzt nicht meine Dosis verdoppeln und eher maximal die Hälfte der Initialdosis nachlegen.
    • Ich habe schon immer nachgelegt, von Anfang an. Fange lieber niedriger an. Ich habe aber auch nie so etwas wie eine Optimaldosis, das kriege ich nicht hin. Und genauso ist das mir dem Funktionieren. Mal funktioniert es super und es fühlt sich richtig rund an, mal ists zuviel, mal scheint da nichts zu funktionieren. Das Rätsel meines Lebens: Kratom :rolleyes: .

      Es gibt auch so Situationen, wo ich einfach gierig bin und meeehr haben möchte und das klappt wirklich fast nie.
    • @Durga es stimmt es ist sehr schwer seine optimale Dosis zu finden, zumal die auch bei jeder Sorte völlig anders ist.
      Das mit der Gier kennen wir glaub ich alle, ich besonders. Das wär der Hauptgrund, weshalb ich überhaupt damals bei den 40g täglich gelandet bin. Ist meiner Meinung nach das blödeste was man machen kann. Und man lernt irgendwie nicht aus dem Fehler. Man probiert es immer und immer wieder.
      Bevor der Konsum bei mir so eskaliert war, blieb ich konsequent ohne Ausnahme immer bei der gleichen Dosierung, egal welche Sorte ich genommen hab und das war auch der beste Weg muss ich ehrlich sagen.
      Nichtmehr Moderator :whistling:
    • Nachlegen hat bei mir noch nie so richtig funktioniert; eine geringe Dosis merke ich kaum und eine größere driftet in stumpfe, schwindlige Sedierung ab – ein Mittelding habe ich beim Nachlegen noch nicht finden können.

      Wenn ich trotzdem mal den unvernünftigen Drang zum Nachlegen verspüre, habe ich mir vor Kurzem angewöhnt, einen Brahmi-Tee (4-5g) zu trinken. Beim letzten Mal hat sich dadurch der Kratom-Buzz auf 10 Stunden verlängert. Sonst ist nach 5-6 Stunden der Ofen aus. Ich muss das aber noch viel öfter probieren, das kann auch Zufall oder Einbildung gewesen sein. Brahmi solo konsumiert produziert bei mir (wie erwartet) keine psychoaktive Wirkung, aber mit Kratom scheint es eine Synergie zu geben. Hat noch jemand Erfahrungen zum Nachlegen mit Brahmi?
    • @Arib

      Bin echt mal gespannt, ob das Brahmi bei dir auch so eine gut boostende Wirkung zeigt wie bei den anderen.
      Ich denke, ich bestelle mir dieses WE auch mal was.

      B2T:
      Nachlegen macht für mich persönlich wenig Sinn, da die Wirkung dann lange nicht so angenehm/toll ist, wie wenn ich sofort die richtige Initialdosis erwische. Des Weiteren bekomme ich beim Nachlegen immer sehr schnell Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen. Ich habe allerdings bis jetzt noch nicht viel herumprobiert meine "richtige" Nachlegedosis zu finden, da ich aber Nachlegen ja sowieso gänzlich vermeide, wird dies wahrscheinlich auch eh nie geschehen.
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      Meine moderativen Aussagen sehen so aus.
    • Nachlegen war mein täglich Brot, klappt für mich bei Kratom sehr gut. Habe sehr oft erst eine ordentliche Dosis, meinetwegen 10g, und in den nächsten zwei Stunden nochmal 2x5g nachgelegt. Allerdings bereut man die letzte Dosis oft, wegen Überdosis. Ist auch ein super Rezept für ein Hochschnellen der Toleranz, würde dieses Konsummuster daher eher als nicht nachhaltig bezeichnen.

      Es gibt Substanzen, bei denen Nachlegen wirklich nichts bringt (Psychedelika, einige Phenetylamine), aber bei Opioiden klappt nachlegen doch eigentlich ganz gut. Aber wie gesagt, richtig empfehlenswert ist es nicht.
    • Wenn ihr versucht, mit Brahmi zu boosten... Nehmt ihr das dann regelmäßig ein oder könnte es genügen, das Zeug zusammen mit dem Kratom einzunehmen? Wenn ein einmaliger Konsum etwas bringen könnte, würde ich mir probehalber mal Pulver bestellen und es in das Kratom-Getränk mit einmischen.

      Zum Thema Nachlegen an sich muss ich sagen, dass es bei mir durchaus etwas bringt. Das Nachlegen boostet zwar die Toleranz, aufgrund meiner Konsumpausen baue ich diese aber schnell wieder ab. Am Anfang hatte ich mal irgendwo gelesen, man könne nach 30-45 Min. nachlegen. Ich hatte dann über den ganzen Tag verteilt nachgelegt und in den meisten Fällen erst aufgehört, als der 10g-Beutel leer war. Den Peak hatte ich zwar meistens nach Einnahme der Initialdosis oder spätestens nach dem zweiten Nachlegen, aber dafür konnte ich durch das Nachlegen einen gewissen Pegel halten - oft in Kombination mit Alkohol. Gerade vor und während einer Party, auf der sonst nur Alkohol getrunken wird, taugt mir White Vein Kratom. Selbst wenn die Euphorie in dem Sinne nicht mehr da ist, kommt bei häufigem Nachlegen die aufputschende Wirkung zum Tragen, weshalb ich kein Koffein oder anderes aufputschendes Zeug brauche. Außerdem gefällt mir der Rauschzustand besser als beim Solokonsum von Alkohol.

      Als ich im Forum gelesen hatte, dass man eigentlich gar nicht nachlegen soll oder wenn überhaupt erst nach 1-2 Stunden, hatte ich mein Konsummuster umgestellt und festgestellt, dass ich nach wenigen Stunden nicht mehr aufgeputscht bin. Demzufolge kann ich nicht bestätigen, dass hohe Mengen sedieren, zumindest beim Nachlegen nicht. Sondern ich fühle mich bei mehrmaligem Nachlegen so, als hätte ich etwas gezogen :D
      The Legend of MaengDa - A Link to The Jag :D