AD(H)S Sammel-Thema

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      Ich glaube dass ich es so auch meinem therapeuten erkläre dass ich dass nicht für richtig halte. Eben aus dem Grund dass ich keine brand markung will.

      Und danke an euch für eure ansichten.

      Ich denke dass ich tief in mir drin eigentlich ein gereglten Konsum gerne hätte und ich es des halb erzählt habe um dies in Angriff zu nehmen. Weil solange alles gut läuft ist es echt schwer soetwas in Angriff zu nehmen.
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      Ich glaube dass kommt wirklich auf dass Verhältnis/Arzt an. Ich habe meiner Ärztin und meinem therapeuten erzählt dass ich füher gesmokte habe und auch feiern war mit allem was dazu gehört. Ich hatte dadurch jetzt keine Nachteile oder Einschränkungen. Und ein guter freund von mir hat der selben Ärztin über weed, gaba substanzen und tilli erzählt. Die Folge war dass er das alles auf Rezept bekommt. Hört sich verrückt an, ich weiß. Denn die Ärztin sagt dass es mehr Sinn macht jemanden soetwas aufzuschreiben, als dass die Person sich sowas illegal besorgt und dann in die Kriminalität rutscht. Damit ist dann auch keinem geholfen. Was mann dazu noch sagen muss ist dass er schon mit 6 jahre medikamentiert wurde. Und ein ziemlich grobe vorgeschichte hat.
      aktuell ist er stationär und es wird sich sehr wahrscheinlich auch viel ändern. Es ist allen klar dass es keine Dauer lösung ist.

      Was auch noch ein Indikator ist für eine Einweihung der Ärzte/Ärztin. Dass man damit aufhören möchte und Ärztliche Unterstützung brauch um zum Beispiel ein Rückfall zu vermeiden.

      Und was auch ein Grund sein kann was auch mein hintergedanke bei der Sache ist. Ein besseres und ehrlicheres Verhältnis aufzubauen um eben auf beiden Seiten besser arbeiten zu können. Und bessere erfolge zu erziehlen.

      (worst case)
      Oder um zum Beispiel in ein substitutions program zu kommen. Was under bestimmten um Ständen dass beste sein kann.
      Hoffe ich versteht was ich meine. Sorry für die rechtschreibung und denn langen Text.
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      Das mit dem aufhören war ja bei mir auch der Grund weshalb die Ärzte bei mir Bescheid wussten. War ja 2x im stationären Entzug. Allerdings habe ich es dadurch auch um einiges schwerer gehabt überhaupt Ritalin zubekommen und Dexamphetamin kann ich mir deshalb knicken. Von daher kann ich nur jedem raten es nicht unnötig zu sagen.
      Hast du eine Vorgeschichte mit härteren Opiaten. Willst du Kratom substituieren? Das würd ich mir 2x überlegen! Die Mittel der Wahl sind Methadon und Subutex. Von Methadon zu entziehen ist nach Benzos das Beschissenste was dir passieren kann! Das däre mit Kanonen auf Spatzen schießen!
      Wenn du mit deiner Ärztin ein ehrliches Verhältnis willst, kannst du es ja machen, ich würde trotzdem davon abraten...