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Tipps zum Aufbau von SELBSTVERTRAUEN

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    • @Dj Carlos, wie @Hollywood schon geschrieben, wächst irgendwann im Leben das Selbstvertrauen. Wenn man im Rückblick feststellt welche Situationen man alle gemeistert hat.
      Ich habe in meinem Leben die Feststellung gemacht, dass alle nur mit Wasser kochen. Probleme mit dem Selbstwertgefühl hat fast jeder, nur der Umgang damit ist unterschiedlich.
      Meistens sind die am meisten damit belastet, bei denen man es am wenigsten vermutet. Diejenigen die offen und progressiv auf andere zugehen und in einem scheinbaren Selbstverständnis leben.
      Sie versuchen ihren Komplex zu verschleiern, in dem sie auf "Angiff ist die beste Verteidigung" schalten. Sie wollen überall Bestätigung, Liebe und Sympathie finden, um ihr fehlendes Selbstvertrauen zu übertuschen.
      Ein Leistungsdrang, der ganz schön an die Substanz geht und mit dem sie im Leben nicht glücklich werden. Den als Ausgleich muss man irgendwann im Leben die Hosen runter lassen.
      Meistens müssen dann im ganz privaten Kreis, die engsten Angehörigen unter diesem wahren, mit Selbstzweifeln gefüllten "Ich" leiden
      Von dieser Theorie ausgehen ist es oft nicht das fehlende Selbstvertrauen, sonder einfach nur Angst, die Angst etwas könnte voll in die Hose gehen. Ich glaube darum geht es bei dir und glaub mir das ist eigentlich normal.
      Echtes Selbstvertrauen ist ständige Arbeit, man bekommt es nicht in den Schoß gelegt, man muss es ich verdienen und das ist eine Entwicklung. Die ersten Schritte über seinen Schatten zu springen und die innere
      Angst zu überwinden ist schwer, aber die Übung macht den Meister. Sich im Vorhinein auszumalen wie das Gegenüber reagieren wird ist verkehrt, als kleines Kind kennt man das Problem nicht, man geht viel unbefangener
      mit zwischenmenschlichen Kontakten um. Dort lebt man im jetzt und mal sich nicht die Folgen aus. Das solltest du dir verinnerlichen, du hast alles schon einmal gehabt und bist jetzt auf der Suche es wiederzufinden.
      Wenn du du die Gedanke um das "wenn und aber" nicht unterlassen kannst. Dann versuche es doch mit dem worstcase, stell dir die schlimmste Reaktion eines Gegenüber vor und versuche dich damit anzufreunden.
      Dann kann es kommen wie es will, du bist für alles gewappnet.
      Mir sind Menschen mit einer gewissen Schüchternheit lieber, es sind die Ehrlicheren und es hat Charme, und ich weiß so wie mir geht es den meisten Menschen.
    • Wow Leute ihr seit spitze! . @Senior wirklich eine sehr gute Ansprache, ich werde es auf jedenfall versuchen.

      Ich denke es ist bei mir oft so das ich mich krampfhaft "normal" stelle obwohl in meinem Kopf schon wieder was ganz anderes ab geht. Ich würde das adhs uvm. so gerne mal für ein paar Stunden einfach abschalten und normal sein (das ging bis jetzt gut mit Kratom). Ich denke immer mehr das dass aber der falsche Weg ist weil das niemals gehen kann und ich es akze ptieren muss und das beste daraus machen. Mir hat anfangs kratom sehr dabei geholfen und ich fühlte mich endlich wieder mal gut, seit ein paar Tagen aber geht es mir aber trotz Kratom nicht gut. Habe gestern mit einem sehr netten User hier gesprochen und der hatte die Idee mit einem eigenen threat hier.

      Danke

      Peace Carlos
    • Naja Selbstvertrauen, heisst ja sich selbst vertrauen.
      Warum kann man sich nicht selbst vertrauen? Viel hängt auch mit der Gesellschaft zusammen. Du bist nichts wert wenn du nicht studiert hast, einen guten Beruf hast Kinder hast, Geld hast, Porsche hast. Wenn man wirklich nachdenkt dann steckt das in jedem von uns drin, auch in mir. Das sollte man anfangen zu durchschauen und als Illusion zu erkennen. Man ist so viel mehr als sein lächerlicher Beruf oder irgendeine Zahl auf dem Konto. Dann sehen Menschen mit schlechtem Selbstvertrauen meistens nur ihre negativen Seiten, aber sie haben viel viel mehr positive Seiten und ich sehe das so wie Erich Fromm: die kranken sind die Gesunden und die Gesunden sind die Kranken. Wer mal ernsthaft darüber nachdenkt der wird das bejahen können. Aber wenn irgendwas krank ist dann sollten die Menschen erkennen warum das so ist und eine andere Richtung einschlagen. Du hast den großen Vorteil dass du das Problem mit dem Selbstwert erkannt hst und daran arbeiten willst du bist schon viel viel weiter als die meisten. Hoffe das hat jetzt nicht zu esoterisch geklungen (<-ich hab auch Selbstwertprobleme siehst du? ) :D
    • Selbstvertrauen und vorallem Selbstbewusstsein ist sexy, selbstbewusste Menschen sind sehr viel erfolgreicher als schüchterne, denn sie nehmen Möglichkeiten wahr.
      Schüchterne Menschen kommen nicht gut an, denn das Verhalten erschwert die Kommunikation doch sehr.
      Das ist ein vollkommen natürliches und zutiefst menschliches Verhalten.
      Erfolg ist einfach attraktiv.
      Und wenn man das jetzt noch nicht draufhat, ist auch nichts verloren, denn man kann das lernen!

      Konfrontiert euch mit Situationen, die solche Eigenschaften erfordern, wachst an euren Aufgaben!
      Man sollte stets bestrebt sein, besser werden zu wollen, Ambitionen sind sooooo wichtig!
      Hat man erst einmal den ersten Schritt getan, Mut aufgebracht und sich überwunden, stellen sich die Erfolgserlebnisse wie von selbst ein.
    • Ich finde, dass Selbstvertrauen keine feste Größe ist, die man irgendwann durch irgendwelche Handlungen erreicht hat und dann einfach so bleibt. Da spielen so viele innere und äußere Einflüsse mit, die einen das Selbstwertgefühl an jedem Tag unterschiedlich bewerten lässt.

      Ich kann nur für mich sprechen und meiner Erfahrung nach ist es sehr wichtig, das man auf eine gute soziale Basis zurückgreifen kann, die einen im Idealfall so nimmt, wie man ist, auch wenn man sich klein und/oder wertlos fühlt. Für mich war das über viele Jahre lang eine Selbsthilfegruppe für süchtige Menschen. Was für eine Erleichterung, als ich gemerkt habe, dass ich mit meinem Knall nicht allein, sondern auch noch völig in Ordnung bin.
      Und von dieser Basis aus, habe ich mir aus dem Nichts ein Leben aufgebaut. Ich habe noch eine Ausbildung gemacht, habe mittlerweile einen guten (wenn auch psychisch oft anstrengenden) Job gefunden und mein damals überhaupt nicht vorhandenes Selbstvertrauen Stück für Stück mit mir entwickelt. Wenn Menschen da sind, die mich in Krisen auffangen, bin ich viel mehr bereit ein Risiko einzugehen und mich Situtionen zu stellen, die ich beängstigend finde.
      Wichtig ist auch ersteinmal ehrlich herauszufinden, wo man im Leben steht, wo man seine Grenzen hat, wer man ist... und nicht was man besitzt. Obwohl letzteres sich leider als Maß der Dinge bei vielen Menschen verinnerlicht hat.
      Mein Hund heißt Fritz oder Franz oder so,
      und wenn man ihn tritt dann beißt er
    • Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Indem man sich selbst ändert. Ich war jahrelang irgendwie total down und auch nicht der beliebsteste Typ, wenn auch schon lange kein großer Außenseiter mehr. Besser geht es mir, seitdem ich mir habe einen Bart wachsen lassen und nebenbei noch etwas Sonne getankt habe. Durch die Veränderung habe ich richtig viele Komplimente bekommen (Vor allem auch von den Mädels ;-)) und das war schon sehr, sehr förderlich fürs Selbstvertrauen. Früher dachte ich, ich wäre hässlich, ich sab aber einfach nur aus, wie ein Bubi. Durch die optische Veränderung habe ich mich besser gefühlt und auch mein Verhalten hat sich am Ende verändert, was wiederrum auch zu mehr Ausstrahlung und am Ende mehr Selbstvertrauen führt.

      Es hängt am Ende ja immer daran, warum man am Selbstvertrauen nagt. Fühlt man sich dumm, hässlich, inkompetent oder..? Und dann muss man eben daran arbeiten, genau das zu beseitigen. Sei es durch optische Veränderung, durch Verbesserung des eigenen Fachwissens oder oder oder...
    • Hollywood wrote:

      Erfolg ist einfach attraktiv.
      Das stimmt, ist aber auch wirklich vom Lebensabschnitt abhängig. Mein Kommentar war wieder der eines älteren Zeitgenossen, der diesen Erfolgsgedanken abgehakt hat.
      Weil ich festgestellt habe, dass er eine Illusion und kein Ziel ist. Man gewöhnt sich an die Dinge und nimmt sie nicht mehr als Wert war.
      Selbstvertrauen ist sexy, dass stimmt. Aber ich habe festgestellt und ich hatte mit relativ "erfolgreichen" Menschen zu tun, dass dieses Selbstbewusstsein nur ein Schauspiel ist
      um das Gegenteil zu verdecken. Wurde mal einer über den Durst getrunken, oder noch schlimmer, die Frauen waren dabei :P konnte man hinter die Kulissen blicken.
      Selbstzweifel sind oft die wahren Triebfedern erfolgreicher Menschen.
      Ich glaube dieses reine, echte, angstlose Selbstbewusstsein kann man nur im Rausch kennenlernen, z.B. mit GBL. Leider auch nicht auf Dauer. :)
    • Senior wrote:

      Ich glaube dieses reine, echte, angstlose Selbstbewusstsein kann man nur im Rausch kennenlernen, z.B. mit GBL. Leider auch nicht auf Dauer. :)
      Mach dir bevor du in soziale Interaktion gehst einfach klar, dass die meisten Menschen mehr damit beschäftigt sind, wie sie selber wirken, und mitnichten auf dein Verhalten, oder deine Fehler achten.
      Das hilft ungemein dabei frei und selbstbewusst reden zu können.
      GBL enthemmt extrem stark, aber das führt eben auch schnell dazu, dass Außenstehende mitbekommen, dass da etwas nicht stimmt.
      Man kann sehr leicht und ohne jeglichen Substanzeinfluss angstlos und selbstbewusst in diese Situationen starten, wenn man das was ich oben schrieb beherzigt.
    • Was @Senior da anspricht, war für mich ein sehr wichtiger Punkt, den ich erstmal wirklich auf emotionaler Ebene verstehen musste. Dass es allen anderen Menschen genauso geht wie einem selbst, dass alle von ihren Ängsten, Sorgen und Zweifeln herumgetrieben werden. Und auch, dass die Motivation für sehr viele der Handlungen anderer Menschen, darin liegen, sich nach Zuneigung, Sicherheit und Bestätigung zu sehnen. Das hat geholfen, mich selbst auf einer Stufe mit anderen Menschen zu sehen und sich selbst nicht pauschal als "anders" abzuwerten.

      Ich habe allgemein das Gefühl, der langsame Prozess zu mehr Selbstvertrauen im Umgang mit anderen Menschen war eher, dass Dinge von mir abfielen, und weniger, dass ich etwas "hinzugefügt" hätte. Ich habe in der Retrospektive also nicht Selbstvertrauen gewonnen, sondern mehr Ballast, Hemmnisse, Zweifel verloren, der mich davon abhielt, mich selbst zu entfalten. Dieses entfaltete Ich hat dann intrinsisch schon mehr Selbstvertrauen, denn es hat gar keinen Grund, nicht an sich zu glauben.

      Es war eher ein sich-selbst verlieren/vergessen. Der Hintergrundprozess, der sich mit sich selbst beschäftigt, wurde runtergefahren; es wurde kein neuer Prozess gefördert, der die ganze Zeit durch einen "ich-bin-geil"-Egoschub das Verhalten verändert.

      Ich hoffe, es ist halbwegs verständlich, was für einen Gedanken ich hier zum Ausdruck bringen möchte.... :D


      In einer weiteren Sache gehe ich ebenso wieder mit @Senior d'accord. Es hat mir sehr geholfen, auch nüchtern freier auf Menschen zuzugehen, dass ich diese unbeschwerte Interaktion auf Amphetaminen quasi "testen", üben und erfahren konnte.

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    • Hey hier tut sich was, find ich gut!
      Ich lese eifrig alles mit und versuche mir etwas für mich heraus zu suchen was mir weiter hilft. Mich würde interessieren wie alt ihr so seit? Ich werde 32. Ab 30 hab ich mir gedacht omg du hast nichts aus deinem Leben gemacht, nichts erreicht. Keine Selbstdisziplin, keine Anerkennung nur wie soll es weitergehen. So ich höre jetzt auf da gerade die grün rot Mischung von hinten kommt :whistling:

      Peace Jungs und danke
    • Ich bin ca. eine Handvoll Jahre jünger ^^ Meine (sicher noch nicht abgeschlossene) Entwicklung heraus aus der "inneren Immigration" hinein in ein erfülltes Sozialleben wurde dramatisch beeinflusst durch MDMA (in einem Umfeld, das diese Entwicklung stützte und förderte, vielen Dank für hunderte Stunden von Gesprächen! Ich habe Tränen in den Augen, wenn ich nur daran denke!) und Outdoorsport (gemeinsames Erleben von Abenteuern, Teilen von Erfolgen und gegenseitige Unterstützung geben und erfahren, nebenbei hat man mit den fremden Leuten, die man trifft, immer schon etwas gemein, über das man ins Gespräch kommen kanm,...)

      Für Personen wie mich, die über Jahrzehnte gelernt haben, zu verdrängen, und seine Gefühle runterzuschlucken, zum Überwinden lange aufgebauter emotionaler Barrieren, und wenn auch tatsächlich ein Wille da ist, sich zu entwickeln, denke ich, hat MDMA ein enooormes therapeutisches Potential, selbst außerhalb eines strengen therapeutischen Kontextes. Deswegen mag ich mir das Potential in einem therapeutischen Setting kaum ausmalen und beachte gespannt z.B. die Entwicklung mit Phase-3-Trials etc. gerade in der USA.

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    • @dub freut mich kannst dich ja gerne integrieren.

      Ihr seit jünger als ich, hätte ich nicht gedacht von der Schreibweise her.

      Ja das mit mdma hmm. Schwierig. Ich sehe es als Gefahr noch weiter in die Depression zu rutschen. Ich hab mal einen sommer durch jedes we mit einem freund und dann freundin Emma genommen. Omg das war einfach nur omg... Emotionen wo keine sein sollen sag ich nur. Das war halt meine erste und letzte richtige Droge und hab auch Angst wieder in was rein zu rutschen.


      Peace Leute ihr seit klasse
    • Ja, MDMA muss auf jeden Fall differenziert betrachtet werden. Ein regelmäßiger Wochenendkonsum ist da nochmal was ganz anderes.

      Außerdem der Wille, sich mit sich selbst auch aktiv zu beschäftigen. Das waren viele auch sehr schmerzhafte Stunden, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Für mich ist dazu auch vor allem die folgende Woche geeignet, wo man wieder nüchtern ist, aber immer noch einen enormen Zugang zu seinem Inneren hat. Gute Nacharbeit ist bei MDMA halt das A und O, wie bei allen "richtigen" psychedelischen Erfahrungen auch.

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    • Sich nicht mit anderen vergleichen:
      .. Das ist wohl der allerwichtigste Punkt, sonst hilft überhaupt nichts. Wenn man danach sucht, findet man immer jemanden, der besser in etwas ist :) .
      .. Leider machen wir Frauen das besonders gerne ;( .

      Sich jeden Tag seiner selbst bewusst sein:
      .. Aufgabe: Jeden Morgen 3 Sachen aufschreiben, auf die man stolz ist? Irgendwas gibt es immer 8o .
      .. Einen Blick in den Spiegel werfen und erkennen, was einzigartig und schön an einem ist.
      .. Komplimente annehmen. Was man vielleicht an sich bemängelt, liebt ein anderer umso mehr.

      Probleme anerkennen:
      .. Damit verbundene Emotionen ablegen. In den meisten Fällen ist es nicht so schlimm, wie man denkt. Wenn man sich von seinen Emotionen leiten lässt, verliert man die Kontrolle.
      .. Rational Handeln
      .. Handeln!!! Probleme verschwinden meistens nicht von selbst.

      Gib deinem Leben einen Zweck:
      .. Ich helfe der alten Dame über die Straße
      .. Mein Chef gibt mir 4 Wochen Zeit für die Aufgabe. Ich bin mir sicher, dass ich sie in 3 Wochen schaffen kann
      .. Ich ernähre mich sehr ungesund. Damit ist heute Schluss. Ich werde sofort meine Ernährung umstellen.
      .. Mit dem Rauchen muss endlich Ende sein. Ich überlege mir heute noch, wie ich damit aufhören kann und fange sofort damit an
      .. Ich bin jetzt seit 3 Jahren arbeitslos. Damit ist jetzt Schluss. Ich gehe heute durch meine Stadt und frage überall nach, ob man eine Aushilfe benötigt. Nebenbei werde ich versuchen Bewerbungen zu schreiben oder über eine Umschulung nachzudenken.
      .. Dazu: Nichts ist so wichtig, wie Struktur im Leben und eine geregelte Aufgabe. Niemand muss 60 Stunden die Woche arbeiten gehen, aber wenn man morgens aufwacht und nicht weiß, was man mit dem Tag anfangen soll, macht man etwas falsch. Es gibt auch die Möglichkeit freiwillige Arbeit zu leisten.
      .. Ich bin unzufrieden mit meinem Körper und ich weiß, dass ich regelmäßiger Sport machen müsste. Ich bin nicht der einzige mit diesem Problem. Ich werde jemanden finden, der sich verpflichtet mit mir 2-3x die Woche Sport zu machen (Facebook, Telefon, Freunde)

      Um selbstbewusst zu sein, muss man mit sich im Reinen sein. Dafür muss man sich in seiner Haut wohlfühlen und sich wertvoll fühlen. Dafür ist man selbst verantwortlich, denn wir selbst sind meistens unsere größten Kritiker. Es tat mir selbst gut, diese ganzen Punkte aufzuschreiben und über jeden einzelnen nachzudenken. Denn auch wenn man selbstbewusst ist, denkt man zu selten darüber nach, was man wert ist ^^ .
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