Internationaler Kratom Ban

Liebe Forenmitglieder,

solltet ihr keine Bestätigungsmail bei der Registrierung bzw. beim Zurücksetzen des Passworts erhalten, so meldet euch bitte bei uns unter kratom.ink[ÄT]protonmail.com.

Liebe Grüße
das Team von Kratom.Ink
  • Endlich ist das Forum wieder da, denn es gibt sehr schlechte Neuigkeiten. Neulich beim Stöbern durch Reddit bin ich auf folgendes gestoßen: https://www.reddit.com/r/Krato…attempting_to_ban_kratom/


    Sehr schlechter Zeitpunkt dafür, dass das Forum mal wieder länger down war. Ich habe bestimmt alle paar Stunden geschaut, ob es wieder erreichbar ist, weil die Zeit so knapp ist.


    Die FDA hat einen Antrag bei der WHO gestellt, Kratom (& Phenibut) international zu verbieten, genau wie man es damals mit Cannabis und allen anderen bekannten Substanzen gemacht hat.


    https://www.federalregister.go…le-convention-on-narcotic


    Bis zum 09. August hat die American Kratom Association nun Zeit die WHO sowohl wissenschaftlich als auch durch veränderte positive Lebensgeschichten von Nutzern zu überzeugen, dass Kratom vielen Leuten das Leben rettet, die ansonsten durch Depressionen, Opiatsucht oder Alkoholsucht näher am Tod waren als am Leben. Auf der Facebook Seite der AKA habe ich folgenden Link gefunden:


    https://www.protectkratom.org/whocomments


    Die AKA reicht die Kommentare an die WHO weiter. Bitte nimmt euch die Zeit und helft das Ende für Kratom weltweit zu verhindern. Wer nicht gut in Englisch ist, kann den Text auf Deutsch schreiben und ihn auf deepl.com zu einem halbwegs passablen Englisch übersetzen lassen.


    Jede Stimme zählt. assaultrifle

  • Hier sollte wirklich jeder und jede deren Leben durch Kratom bereichert wurde und nicht darauf verzichten kann mitmachen.

    Erzählt es euren Freunden falls die ebenfalls konsumieren (oder auch nur helfen möchten)!


    Wir können das schaffen, die AKA hat schon vieles kaum schaffbares geschafft und auch Bans verhindert. Aber es müssen auch wirklich viele Leute mitmachen und ihren Teil beitragen. Hier müssen wir wirklich was reissen, unter dem Link von Karsten finden sich alle Infos. Bitte sendet eure Kommentare ein warum ein Kratom-Ban verheerend wäre. Wie es euer Leben bereichert. Ihr wisst schon.


    Aber bitte immer nett formulieren, das ist kein Ventil für (berechtigte) Wut oder so, die AKA bittet sogar immer explizit darum.... wir schreiben hier der WHO und nicht der FDA =)


    Mag gar nicht daran denken wie viele sich ohne das Kraut wieder den sogenannten harten Opioiden zuwenden müssten...


    Edit: Vielleicht könnten die Händler aus dem Forum hier ja ihre Reichweite nutzen und Zettel mit dem Link und einer kurzen Beschreibung der Lage zu den BEstellungen dazu packen oder ähnliches und ihre Kunden informieren? Könnte das vielleicht klappen um mehr Leute zu erreichen? =)



    Und danke fürs Posten, hätte ich sonst heute auch gemacht nachdem das forum wieder online kam.

  • Hey, danke für den Thread (habe ihn bereits gestern schon auf E&R entdeckt und hätte ihn hier auch am liebsten geteilt aber das Forum war down).

    Nur kurz weil ich grad kaum Zeit habe.
    Gleich vorweg, ich werde dort defintiv mitmachen und eine sachliche Beschreibung an die WHO schicken, nur wollte ich hier mal fragen ob das in der Form so klug ist. Der Hintergedanke ist "Der Verzicht auf Pharma Produkte".

    Wie viele hier wissen hat Kratom mich von harten Opioden runtergeholt. Anschließend habe ich dank Kratom (und Cannnabis, aber das Cannabis erwähne ich lieber nicht) meine Benzo Abhängigkeit in den Griff bekommen um sie dann sogar zu entziehen (das hätte ich ohne Kratom nie gepackt). Natürlich habe ich auch noch AD´´s für die Entzüge genutzt (in meinem Fall Doxepin, Mirtazapin). Der nächste Schritt war dann die AD´s und das Atosil abzusetzen (was auch dank Kratom super funktioniert hat). Der letzte Schritt in Richtung "Freiheit" war der Alkohol (in meinem Fall meine 3-4 Sixer Träger Bier, also sprich 18-24x 0,5l Bier mit 5,6% oder so. Habe das später mal auf den reinen Alkoholwert umgerechnet und das ist absolut erschreckend). Auch hier hat mir Kratom (und Cannabis) wieder sehr geholfen. Aus dem ganzen Alk Konsum/Sucht wurde es dann für einige Monate nur noch das Feierabend-Bier, welches ich dann mit den nächsten Monaten auch weglassen konnte (eigentlich war das nur ein Test wie lange ich ohne Bier auskomme, habe zwar immer welches im Kühlschrank auf Lager gehabt für den Fall aber aus paar Tagen Pause wurde dann eine Woche, aus einer Woche 2-3 Wochen, aus 2-3 Wochen dann 1 Monat und aus 1 Monat dann ca. 3 Monate bis plötzlich der Punkt eintraf das mir die Alkhol/Bier Wirkung überhaupt nicht mehr zusagte. 1. reichte schon ein 0,5l Bier um echt ziemlich angetrunken zu sein - zudem HASSTE und HASSE ich heute die Alkohol Wirkung weil sie nur noch schlechte Laune verursacht. Selbst auf besonderen Anlässen (wenn das Trinken unvermeidich ist) bleibe ich immer bei geringen Mengen. Das geht mir jetzt schon seit über 5 Jahren so.


    Aber um beim Thema zu bleiben. Ja ich werde dort reinschreiben das Kratom mich MEHRMALS vor dem Tod bewahrt hat. Nur weiß ich nicht ob es so schlau ist "legale" Drogen wie Schmerzmitttel, Benzos, AD´s etc. zu erwähnen weil das ja quasi dann der Beweis dafür wäre das ich mich mit Kratom (ohne ärztliche Aufsicht selbst therapiere, was man schon wieder als Missbrauch bzw. Eigen-Therapie ansehen kann, da bringt es auch nichts wenn ich schreibe ich das ich wegen meinen chronischen Angststörungen gleichzeitig in Therapie bin). Das ich schon über 10 Jahre Kratom täglich nehme und meine Blut, Leber und EKG Werte alle tip top sind (war vor paar Monaten zuletzt beim Doc und hab mich einmal durch checken lassen, gro0es Bildblild usw.) werde ich dort auch mit eintragen um sozusagen klar zu stellen das selbst das unreagulierte Kratom NICHT toxisch ist.

    Aber ich habe Angst das wenn ich jetzt von meiner Geschichte erzähle (kompletter Verzicht von AD´s etc.) das es dann nacher am Ende heißt "Aha, der therapiert sich selber, das ist gefährlich, man sollte immer einen Arzt aufsuchen bei Problemen (das ist ja auch richtig) aber die Nebenewirkungen stehen bei Kratom und AD´s bei mir in absolut keinem Verhältnis. Benzos und Opiode werden sowieso nicht mehr verschrieben (bzw. kommt man da nicht mehr so leicht ran) das heißt durch meine Opiod-Krankheit wäre ich ja sozusagen (und viele andere) "gezwungen auf andere Opis zurückzugreifen und da die Ärzte damit rumgeizen (was man ja auch teilweise verstehen kann) bliebe nur noch der Schwarzmarkt oder im worst case die RC´s welche einen innerhalb kürzeser Zeit zerstören würden (davon ab besteht ständig eine Exitenz-Angst, denn egal ob NPSG oder BTM, wenn du damit aufällst beim Import kann das böse Folgen auf den Führerschein etc haben). Das Thema Führerschein werde ich dort auch nicht erwähnen da sie sonst ein falsches Bild bekommen von wegen "Der fährt ja auf Kratom zugedröhnt Auto ohne das ein Arzt das abgesegnet hat".

    Das es mir auch gegen meine Schmerzen hilft und ich dank Kratom komplett auf Iboflam, Paracetamol und Nolvagin verzichten kann (was ja auf Dauer gesehen sehr schädlich ist) weiß ich eben auch nicht ob ich das reinschreiben soll, denn so verdient die Pharma Industrie ja weniger Geld und ich weiß nicht in wie fern das eine Rolle spielt?

    Das das nächste Ding ist das Theme Abhängigkeit. Ja Kratom macht (schwer) abhängig nach X Jahren Konsum (je nach Dosi und/ob man Pausen macht), aber das steht in keinem Verhältnis zu den "harten" Sachen (außer psychisch natürlich, doch das Thema möchte ich jetzt nicht ausgerechnet dort weiter führen da es ja darum geht das Kratom weiterhin legal bleibt).


    Das sind alles Fragen die ich mir vor dem Absenden stelle. Noch sind ja 14 Tage Zeit bis zum Abschicken. Im Oktober wird dann darüber diskutiert, also ein paar Monate bleiben uns natürlich noch. Trotzdem, es gibt so viele User (ich habe hieri m Forum ja sogar mal eine Umfrage gestartet wie/waum und ob erfolgreich von harten Sachen auf Kratom gewechselt wurde und ob dieses Erfolg hatte und alle 3 Substazen (Upper, Opiode, Alkohol und ein Teil Benzos) gleicht sich ungefhr gleich aus. Fakt ist das Kratom viele Leben gerettet hat (zumindest meins) auch wenn ich davon abhängig bin. Nun weiß ich allerdings nicht ob/wie ich das formulieren möchte. Wenn da zu viele Leute mit "Selbstmedikation" ankommen dann könnte das dazu führen (mal abgesehn davon das Pharma weniger Geld macht) es an Ende wirklich noch heißt/bestätigt das Missbrauch damit betrieben wird.

    Natürlich werde ich den Celling Effekt erwähnen, sodass es unmöglich ist eine gewisse Grenze zu überschreiten (Selbst-Schutz des Körpers) und es einfach keinen Sinn macht "gefährliche" Dosen einzunehmen.

    Was meint ihr?
    Die Geschichte so schildern? Auch die Fakten das ich auf so viele Medikamente verzichten kann/konnte etc.) Oder wäre das kontraproduktiv, da die Gewinnspanne der Pharma Industrie dadurch ja sinkt?

    Fragen über Fragen die ich mir vor dem Antrag/Beschreibung stelle und vlt habt ihr ja Ideen oder wisst ob das gut wäre?


    Ich melde mich später nochmal zu dem Thema. Wahrscheinlich erst morgen da ich heute kaum/keine Zeit habe und es wohl erst schaffe morgen in Ruhe nochmal auf das Thema einzugehen.


    Für alle die jetzt Panik schieben. Man kann seine Meinungen zwar bis zum 9. August einreichen aber die Sitzung findet trotzdem erst im Oktober statt, was bedeutet das man noch etwas Zeit hat und jetzt keinen extremen Stress schieben sollte. Ein paar Monate wird alles wie gehabt weiter laufen.

  • Ne das betrifft leider nicht nur die USA, das steht alles in den Infos der AKA. Die FDA will die WHO überzeugen zu empfehlen dass Kratom zum Anhang von diesem Einheitsabkommen der UN hinzu gefügt werden soll. Und das hätte wiederrum zur folge dass alle Staaten die das Abkommen unterzeichnet haben nationale Gesetze zum Verbot machen müssten. Hier würde das dann also ins Btmg aufgenommen werden.... Deutschland, Holland, Indonesien, Thailand, USA sind alles Mitglieder von diesem Abkommen so wie fast alle Staaten.... Es betrifft also ALLE Kratom Konsumenten =/


    Dope Ich glaube ich würde das einfach so detailiert erzählen, dass es dir dein Leben gerettet hat indem es dir ermöglicht von den härteren Opis wegzubleiben etc. Was dir dadurch im Leben wieder möglich wurde, dass mit K keine Überdosierung möglich ist und so weiter. Einfach die wie viel bessere ALternative es ist als es es z.b. wäre wieder ein Dasein als Alkoholiker führen zu müssen oder wieder Heroin zu nehmen. So ist es ja bei vielen. Wegen der "Selbsttherapie" würde ich mir glaube ich nicht soo viele gedanken machen weil die WHO wohl sowieso auch am medizinischen Nutzen interessiert ist, aber keine Garantie =)


    Dass Kratom abhängig machen kann stimmt natürlich aber das würde ich glaube ich an dieser Stelle gar nicht erwähnen. Wieso auch. Auf Reddit gibt es unter https://reddit.com/r/kratom gerade auch unzählige threads zu dem thema und da haben auch viele Leute ihre Einsendungen in die Kommentare kopiert. da sollten sich Positiv Beispiele finden lassen =)

  • https://de.m.wikipedia.org/wik…die_Bet%C3%A4ubungsmittel


    Es betrifft weltweit über 180 Staaten. Kratom würde das selbe Schicksal treffen, was mit Cannabis passiert ist. Nur mit dem Unterschied, dass Cannabis auch für den Verkauf in Deutschland angebaut werden kann, also verfügbar auf dem Schwarzmarkt ist. Bei Kratom ist das schwieriger.


    Ich kann mich nur wiederholen: Jede positive Stimme zählt!!!


    https://www.protectkratom.org/whocomments

    https://deepl.com - Translator

  • Aber mit einem hat Mac Haddow recht: Wenn die AKA es schafft sich dagegen zu währen, dann ist das wahrscheinlich der finale Todesstoß der FDA Kratom zu verbieten. Sie haben es in den USA probiert und sind gescheitert, selbst das Weiße Haus hat schon das GO zum Verbot gegeben, aber die AKA hat das Ruder gerissen. Vielleicht ist das die letzte große Schlacht.

  • Interessant wäre es diesbezüglich auch mal, zu schauen, ob in den Versicherungsstatistiken der US-Bundesstaaten, die Kratom erlauben, mehr oder weniger Kosten für Behandlung von Zwischenfällen im Zusammenhang mit Opiaten (Kratom inklusive) entstehen. Wenn nicht, wär das doch ein Argument gegen die Einschätzung als Bedrohung der öffentlichen Gesundheit...

  • Noch eine kurze Anmerkung: Die Kommentare bitte über https://www.protectkratom.org/whocomments einschicken und nicht nur über den anderen Link. Oder einfach über Beide....


    Wichtig ist dass sie zumindest auch über protectkratom.org gehen da bei einem Kommentar direkt bei der FDA nicht ganz sicher ist dass sie sie auch wirklich berücksichtigen und an die WHO weiterleiten, über diesen link hier aber schon. (wurde in einem der AKA Videos erklärt)

  • Ich würde meine positiven Erfahrungen ebenfalls gerne beitragen. Bin trockener Alkoholiker (2 1/2 Jahre bis auf ein paar ausrutscher trocken), war vor vielen Jahren hart abhängig von räuchermischungen bzw spice. Hatte damals einen Verkäufer der mich mit den krassesten/stärksten Mischungen, die zum Teil aus den USA kamen, versorgt hat. K2, Scooby Snax, Mr Niceguy, Jamaican Gold Extreme, Maya etc. Wer es kennt weiß was für kranker scheiß das war. Das waren mehr als nur synthetische cannabinoide. Der scheiß war, und da bin ich mir heute mehr als sicher, mit jeder Menge harter Research chemicals verschnitten (Opis etc). Bis heute gibt es keine Droge für mich die da ran kommt. Und ich habe schon einige große Kaliber durch. Ich war so erschreckend krankhaft süchtig nach dem Mist. Das hat bis heute mein Leben nachhaltig geschädigt. Körperlich abhängig war ich ebenfalls kurzzeitig von Phenibut. Brutaler Entzug. Wünsche ich niemandem. Psychisch war ich ne Zeitlang auch süchtig nach Amphetaminen. Verschiedene Opis habe ich selbstredend auch durch. Die enorme Gier die diese Erfahrungen entfacht haben konnte ich nur mit kratom ansatzweise deckeln. Wenn auch nicht ganz. Es ersetzt Opis einfach nicht 100%. Es ist irgendwie anders. Was aber wahrscheinlich auch ganz gut so ist. Alle meine Drogenerfahrungen jetzt niederzuschreiben wäre viel zu lang. Das waren grob die wichtigsten punkte. Kratom hat mir bzgl harter Substanzen oft den Arsch gerettet. Bei Abstinenz und beim zügeln des Konsums. Es ist trotz Kratom ein holpriger weg, dennoch bin ich mir sicher ich wäre ohne dieses wertvolle Kraut heute nicht mehr am Leben. Auch wenn Kratom seine eigenen Nachteile mit sich bringt und sicher auch seine Schattenseiten hat. Die Positiven Aspekte überwiegen im Durchschnitt einfach. Es ist nichts für jeden aber für viele eben ein Lebensretter. Bei meinem ADHS ist es ebenfalls Gold wert. Kratom sowie Cannabis helfen mir sehr die Schäden die ich durch alk, Drogen und Pharma-Medis verursacht habe halbwegs zu kompensieren. Aktuell hilft es mir beim Doxepin absetzen . Der Entzug ist trotz ausschleichen übrigens richtig übel. Seit Monaten die Hölle. Ohne Kratom wäre ich am arsch. Hoffentlich bleibt es uns erhalten. Zum kotzen das mein Leben nachhaltig von so einem blöden Gesetz abhängt bzw beeinflusst wird.

  • Wolfchild

    Dann schreib das auf jeden Fall der AKA über den Link :)


    Hab meine Geschichte erzählt, Runa hat ihre ebenfalls abgeschickt und wir haben noch ein paar Freunden den Link geschickt die entweder ebenfalls ab und zu mit uns konsumieren oder zumindest unsere Geschichte kennen.


    Würde die WHO Kratom global als Gefahrenstoff ausrufen würd ich richtig Probleme bekommen. Kratom hilft mir extrem dabei nicht wieder zur Flasche zu greifen und ich weiß nicht ob ich nach 2 Jahren Abstinenz schon stark genug bin das ohne Hilfsmittel zu packen. Kratom bringt einfach ein mega positives Gefühl in mein Leben, auch wenn ich nur 2x die Woche konsumiere.

  • Wie komisch. Aus heiterem Himmel denke ich grade, ohne Anlass, an ein Kratom-Verbot und dass da irgendwas kommt.


    Dann gucke ich ins Forum und es ist aktuell in der Diskussion. Skurril!
    Bitte passt alle auf, was Ihr schreibt. Was erstmal positiv klingt kann auch negativ sein. Wenn jemand schreibt dass er damit Depressionen bekämpft wird der übliche Arzt sagen: Nimm Psychopharmka. Wenn jemand sagt dass er damit Schmerzen bekämpft: Nimm Schmerzmittel.
    Etc.

    Überlegt Euch die Wortlaute genau, und stellt Sie im Zweifelsfall lieber intern einmal zur Diskussion. Dann können alle einmal rüberschauen und nötigenfalls vllt. kleine Korrekturen vornehmen, die dann einfach besser und verträglicher klingen. :)

  • Eben, auch wenn wir uns hier intern alle einig sind, daß zb das Abhängigkeitsrisiko nicht ohne ist- bitte hier mal ein bißchen beschönigen. So nach dem Motto "hab es mit Kratom geschafft, XY abzukicken- dann habe ich Kratom abdosiert und konsumiere heute nicht mehr/geregelt in Ausnahmefällen".

    Gibt in dem Fall auch kein böses Karma.

    damit Depressionen bekämpft wird der übliche Arzt sagen: Nimm Psychopharmka. Wenn jemand sagt dass er damit Schmerzen bekämpft: Nimm Schmerzmittel.

    Stimmt leider. Aber ich kenn eine Person (PTBS), die lt eigener Aussagen erst durch Kratom fähig war, sich einen passenden Therapeuten zu suchen und die Ursache anzugehen. Da half wohl der sonst so sehr geschmähte "Emotions-Filter".

    Davor bekam sie zwar ADs- hing aber tagsüber nur träge rum, konnte nachts nicht schlafen bzw nur mit Alpträumen. Und nahm mal eben fast 20 kg zu- sicher auch sehr aufbauend, besonders für eine Frau Anfang 30...

    Mittlerweile nimmt die tatsächlich kein K. mehr. Da war das halt das Sprungbrett.

    Ich glaub, ich ruf sie mal an...

  • Ich nehme lieber bis zum Rest meines Lebens Kratom als nur einen Tag ein SSRI. Die Nebenwirkungen von SSRIs stehen für mich in keiner Relation mit dem begrenzten Nutzen, aber muss ja jeder selbst entscheiden.


    Aber ich kann die Bedenken schon verstehen, Kratom dort eher als Sprungbrett zu bezeichnen, das habe ich aber nicht gemacht. Die böse Pharma Lobby usw. Ich habe geschrieben, dass ich auch heute noch eine kleine Menge Kratom pro Tag nehme und dadurch zu der besten Version meiner selbst geworden bin, an die ich mich erinnern kann und es mir dadurch möglich ist, bestimmte Sachen im Leben nicht einfach nur zu überleben, sondern meistens glücklich durch das Leben zu geben. Und was zählt mehr im Leben als Glück und Zufriedenheit? Ohne dieses Gefühl, ist fast alles wertlos. Wenn ich ein Leben mit Depressionen, viel Stress, übler Laune und Wut wählen kann oder all diese negativen Sachen dadurch streichen kann, dass ich Kratom nehme, dann würde ich mich IMMER für Kratom entscheiden. Damit verbessere ich nicht nur mein Leben, sondern auch das meiner Mitmenschen, denen meistens einen lächelnder offener und fröhlicher Mensch begegnet. Und das macht diese Pflanze nach wie vor so besonders, weshalb sie geschützt werden muss und ich vertrete den Standpunkt, dass man das der WHO auch klar machen muss. Es ist keine reine Rauschdroge, sondern lässt sich auch therapeutisch als NEM einsetzen.


    Die FDA verkauft es als Rauschdroge ohne medizinisches Potenzial und möchte es daher verbieten. Und genau so sollte man es daher auch nicht beschreiben. Als kleine Ergänzung, die ausgleicht und es einem daher ermöglicht hat auf X zu verzichten und in Y sich zu verbessern. Am Ende noch zu ergänzen, dass man es abgesetzt hat und die Verbesserung geblieben sind, ist aber auch ok. Aber ob die Geschichte beinhalten muss, dass man durch Kratom den Weg zur Pharma gefunden hat, glaube ich nicht.


    Mir gefällt aber der Vorschlag, hier anzubieten, dass andere rüberschauen, bevor der Text abgeschickt wird. Schaden, kann es nicht.

  • Schnargel2143 Kennst du die Bewertungskriterien der WHO oder gehst du davon aus, dass sie so sind? Ich nehme an letzteres und da wäre ich nicht so voreilig. Solche Verbote müssen auch belegbar sein, so ist es auch in Deutschland mit der Bfarm. Wenn der Wille ausreichen würde, es zu verbieten, wäre es in Amerika längst illegal, da dies ja dort gefordert wird. Die Auswirkungen eines Verbotes und ob überhaupt eine Gefahr ausgeht, müssen aber dokumentiert und belegt sein. Und genau diesen Beweis konnte die FDA nie bringen und die AKA hat hingegen wissenschaftliche Arbeiten, die das Gegenteil beweisen, weshalb ein Verbot auf Bundesebene immer abgewendet werden konnte. Die reine Tatsache, dass etwas konsumiert wird, reicht nicht dafür aus, es zu verbieten. Viel entscheidender sind Statistiken von Krankheiten in Verbindung mit Kratom, wissenschaftliche Belege zur Wirkung und Sicherheit und unterstützend Erfahrungen der Anwender. Ist eh alles egal, ist ein schlechter Ansatz. So gewinnt man keinen Krieg.

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