Kratom Entzug - Sammelthread

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Liebe Grüße
das Team von Kratom.Ink
  • Soweit ich weiß, reagieren Männer schlichtweg empfindlicher auf Viren, Corona bestätigte dieses ja auch. Insofern gibt's die "Männergrippe" quasi wirklich.

    Entzugserscheinungen haben ja nichts mit Viren zu tun, manche Symptome sind vielleicht nur ähnlich; bei mir beispielsweise aber auch nur gering.

    Deshalb würde ich als Laie mutmaßen, dass es da keinen Zusammenhang gibt.


    Ich kannte aber auch noch nie eine Frau, welche Kratom konsumiert; ehrlich gesagt gar keinen anderen Menschen, im RL; Kratom ist weitgehend unbekannt.

  • Könnte sein. Kann es zwar nicht explizit für Kratom bestätigen, aber bei anderen Sachen waren die Frauen meistens tougher, zumindest nach den ersten sehr körperlichen Tagen. Gerade auch, was PAWS angeht- oder Frauen sind einfach eher dazu "erzogen", nicht zu jammern und Drogenkonsum möglichst im stillen Kämmerlein zu praktizieren, also gut möglich, daß sie längst wieder konsumieren, das Umfeld es aber nicht merkt.

    Ich hab auch den Eindruck, daß bei Frauen die funktionalen "Nicht-Vollrausch" -Drogen sehr viel beliebter sind.

    An sich passt es schon hierher- wenn es threadwürdig werden sollte, muß ich mir was einfallen lassen.



  • Genau... das weibliche Immunsystem bekämpft hormonell bedingt tatsächlich Infektionen effektiver. Deswegen sind Frauen auch häufiger von Autoimmunerkrankungen betroffen.


    Aber ich hab mal gelesen, dass das Phänomen des größeren Leidens nicht nur daher kommt... sondern auch, weil Männer im allgemeinen dazu neigen, ihre Symptome irgendwie pessimistischer zu bewerten, wodurch Stress entsteht, der sich negativ auf das Befinden auswirkt.

    Und das könnte dann auch auf Entzugserscheinungen zutreffen...

  • Simuuu

    Ich habe damals um 450mg Pregabalin loszuwerden, 3x 600mg Gabapentin genommen. Entzug war dadurch praktisch null. Prega wirkt viel stärker und zuverlässiger als Gabapentin. Selbst als ich mal an einem Tag 3x800mg genommen habe, spürte ich weder eine richtige Wirkung, noch NW.

    12 Woche Gabapentin und du bist auch drauf, dauert bei diesem Wirkstoff sehr lange, bis Entzüge auftreten. Bei Pregabalin reichen schon 3 Wochen und ich hab einen dicken,fetten Affen im Genick sitzen. Hat bei mir aber wohl mit meiner langen Drogenkarriere zu tun, ich werd von allem recht schnell abhängig. Hab Bekannte, welche sicher 1 Jahre Prega genommen haben(2×75mg) täglich und beim absetzen lediglich mit Schlafproblemen zu kämpfen hatten .

  • Gestern habe ich gegen 18:30 die letzte Dosis Kratom genommen und anschließend im Lauf des Abends 300 mg Tilidin, zunächst 200mg zerschlagene Tabletten, um den Retardierungseffekt zu umgehen und anschließend 100mg als intakte Tablette für die Langzeitwirkung.

    Der Abend und die Nacht waren angenehm; bin zunächst vorm Einschlafen , zunächst weggedaemmert/ bin Filme gefahren/ Closed Eyes Visuals gehabt und dann durchgeschlafen.

    Heute morgen mit leicht tränendenden Augen aufgewacht, dann mein morgendliches Ritual: Kratom, Kaffee und Trash-TV :) , bevor der Trubel losgeht.


    Leider ist meine neue Lieblingssorte, Philippine Red, alle; hatte mir bei Kratom 24 mehrere mir unbekannte Sorten gestellt, alle mag ich nicht, die anderen sind quasi ein Notvorrat, wenn die Post mal wieder Zicken macht.

  • Hey Leute…


    ich bin leider rückfällig geworden:( Bei mir stehen wieder Hausarbeiten an und ich kann einfach nicht schreiben ohne den grünen Helfer. Habe mir 100g bestellt und werde die in den nächsten 2 Wochen konsumieren (ich weiß - bescheuert - aber ich kann nicht ohne) Solange ich keinen Druck habe geht das , aber sonst nicht. Nach den 2 Wochen möchte ich direkt absetzen und wieder nen Psychologen suchen.


    Bitte nehmt mir die Angst - denkt ihr, da wird ein Entzug kommen?


    Liebe Grüße


    Becks

  • Versteh mich nicht falsch, ich konsumiere gerne Kratom und ich würde niemanden verurteilen, warum er es tut, aber du hattest ja einen persönlichen Grund aufzuhören oder etwa nicht?


    Wenn du dir jetzt einredest, dass jenes, dieses oder welches ohne Kratom nicht geht, wirfst du deine guten Gründe oder Board. Und tief in dir, weißt du das wahrscheinlich auch.


    Wenn du nicht zu 100% hinter dem Konsum stehst, sondern eher denkst, dass es falsch für dich ist, lass die Sendung zurückgehen und erlasse dem Händler die Versandkosten.


    Du wirst zu 100% wieder einen Entzug erleben und warum? Weil du dir einredest, dass irgendwas ohne nicht geht. Und sobald du es wieder absetzt, wird es ohne nicht wieder gehen.


    Du gehst bewusst 100 Schritte zurück und wirfst deinen Erfolg über Board. Das kann vollkommen ok sein, aber halt nur, wenn du es in dem Bewusstsein tust, dass die Kratom mehr hilft als schadet.


    Wenn du noch das Gefühl hast, psychologische Hilfe zu benötigen, bist du nicht stabil. Ein selbstregulierender Konsum wird dann wahrscheinlich nicht klappen.


    Kratom täglich einzusetzen und davon zu profitieren, klappt nur mit einer gesunden Psyche, Respekt und Selbstregulierung. Wenn du diese Fertigkeiten nicht besitzt, lass es, bevor du dir dein Loch wieder tiefer buddelst. Ich schätze dich als Risikokandidaten ein, von dem, was ich von dir gelesen habe.

  • Ich bin absolut ein Risikokandidat. Und möchte ohne K leben. Ich hab es versucht, ohne zu schreiben - aber ging nicht. Und das ich Hilfe benötige weiß ich auch. Aber die Zwänge des Studiums lassen es halt nicht zu. Ohne geht nicht - ich hab es versucht. BTW ich habe nie behauptet, psychisch stabil zu sein. Was ich im Moment möchte, sind Erfahrungen über derartige Rückfälle und deren Konsequenzen.

  • Dann muss du für dich abwiegen:


    Ein Leben mit den Nachteilen, die Kratom bei dir verursacht und alles über Board werfen, wofür du und deine Familie hart gekämpft haben, im Gegenzug für das Gefühl besserer Hausarbeiten. Ist der Deal gut oder schlecht für dich? Du entscheidest!


    Wenn du unbedingt einen grünen Helfer brauchst, bestell dir stattdessen Guayusa Tee. Ziemlich nett für Denkarbeiten mit geringerer Suchtgefahr für dich! Wenn du es noch mit etwas Passionsblume mischt, macht es einen klaren Kopf und entspannt etwas. Fast wie schwaches Kratom.


    Kein Mensch kann dir sagen, wie du auf so einen Rückfall reagierst. Niemand steckt in deiner Haut. Ich kann es nur erahnen und mein Gefühl sagt mir, dass es in deiner Lage nicht gut wäre, es wieder zu probieren. Du rutscht wahrscheinlich in den zwei Wochen wieder hinein, ignorierst die negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit und bestellst nach 2 Wochen die nächsten 250g. Es gibt keine allgemeingültigen Aussagen bei sowas. Es hängt alles mit der eigenen Verfassung zusammen.


    Wenn hier ein Kerngesunder nun schreibt, dass er dann wieder locker aufhören kann, kann das für ihn stimmen. Du denkst dann, dass das dein Freifahrtschein ist und schaffst es dann vielleicht nicht einfach so locker wieder aufzuhören. Suche nicht nach dem Freifahrtschein für dein Gewissen. Du musst selbstreflektieren.

  • Wenn man komplett entwöhnt war und dann wieder kurzzeitig und niedrig dosiert konsumiert, dürfte man aber doch eigentlich keinen so krassen Entzug, zumindest nicht körperlicher Natur, erleiden, würde ich mal mutmaßen.


    Wenn das Kratom wirklich bei etwas entscheidendem hilft und eine Hausarbeit kann ja dazu zählen, sollte man sich meiner Meinung nach aber nicht allzu Vorwürfe machen.

  • Schick es zurück. Das geht schief. Und wenn du jetzt schon weißt, daß es dich zurückwirft, wird es auch nicht besonders gut bei der Arbeit "helfen", abgesehen vom eventuellen Stress mit Partnerin/Familie-ist auch nicht unbedingt förderlich für die Konzentration. Entweder konsumieren und genießen/bewußt einsetzen- ohne schlechtes Gewissen und Grübeleien- oder lassen.

    Wenn dir beim Fokus "Hilfe" fehlt, versuch wie erwähnt Guayusa-Tee -(Extrakt find ich weniger fokussierend), Jioagulan wirkt bei mir nach ein paar Tagen subtil, aber merklich, schau, daß du ernährungstechnisch gut aufgestellt bist- macht grad bei Stress mehr aus, als man denkt. Abends evtl Gotu Kola- auch subtil, aber funktioniert, auch was die Psyche angeht. War wohl das Gekräut, das mir in einer Depri-PAWS (nicht Kratom) Phase am effektivsten geholfen hat.


    Nach allem, was ich hier so von höherdosierten längeren Konsumenten mitbekommen hab, wirst du auch mit einem mehr oder weniger ausgeprägten körperlichen Affen rechnen müssen- deinen Rezeptoren ist das Zeug noch viel zu bekannt.


    Uruz : Doch- wer einmal länger richtig "drauf" war, hat teilweise schon nach einem WE mit K. merklichen körperlichen Entzug, besonders, wenn die Abhängigkeit noch nicht lang zurückliegt. Ist individuell verschieden, kommt aber gar nicht selten vor. HIER sind auch ein paar Erfahrungen dazu.

  • Also ist Kratom diesbezüglich nicht mit anderen Opioiden/ Opiaten vergleichbar?

    Ich bin ja Dauer-User, Entzüge bei mir waren ja stets unfreiwillig und nie bis zum Ende ausgestanden.


    Mal eine andere Überlegung: angenommen man schafft es, mit Hilfe eines geeigneten Opioides Kratom komplett abzusetzen und zieht dieses ca 14 Tage durch.

    In der Zeit müsste sich ja der Körper vom Kratom entwöhnt und gegenüber dem Opioid nur eine geringe Abhängigkeit entwickelt haben.

    Ergo man könnte man dann das Opioid absetzen und wäre dann nach einigen Tagen leichter Entzugserscheinungen zumindest körperlich clean.

    So die Theorie. Bloß wäre damit zu rechnen, dass unabhängig von Entzugserscheinungen das RLS wieder zuschlagen würde || .

  • Sucht hat auch etwas mit Verhalten zu tun und nicht nur mit Veränderungen der Rezeptoren. In alte Gewohnheiten zurückzufallen und dann psychische Probleme zu erleiden, wenn man sie wieder aufgibt, ist normal und kann sehr schnell gehen. Man ist bei jeder Droge schneller wieder abhängig, als ganz am Anfang, wenn man schon mal drauf war. Wer aufgehört hat zu rauchen und nach 1-2 Jahren wieder anfängt, braucht vielleicht nur eine Hand voll Fluppen und ist wieder drauf. So schnell ging das am Anfang nicht. Ein kompletter Reset solcher Verbindungen im Gehirn dauert Jahre. Das hat nichts mit Kratom, Opioiden oder sonst was zu tun, das ist bei jeder potentiell suchterzeugenden Substanz gleich, selbst bei den sehr harmlosen wie Koffein. Das Gehirn erinnert sich an die schönen Seiten und blendet die negativen aus, warum man aufgehört hat. An dieser Stelle klappt es nur mit viel Disziplin und Eugenkontrolle, um dieses System zu brechen bzw. sich die Schattenseiten bewusst zu machen. Diese Stärke haben die wenigsten und schon dauert es nicht lange, bis sie wieder da sind, wo sie aufgehört haben.


    Die Verbindung im Gehirn wurde wieder reaktiviert, die das Belohnungsystem anspricht, wenn man die Substanz zu sich nimmt. Dann entstehen Entzugserscheinungen wie Depressionen, weil die Substanz wieder weggenommen wurde. Ein bisschen wie nach einer Trennung, wenn man die andere Seite vermisst. Diese Verbindung entsteht durch Konditionierung, was am Beginn einer jeden Sucht Wochen bis Monate braucht.

  • Dass eine Erwartungshaltung körperliche Symptome triggern kann, erscheint natürlich wahrscheinlich, schließlich sind diese ja quasi abgespeichert; weshalb sicherlich die Einstellung eine Rolle spielt; gehe ich den Entzug zuversichtlich an, ist auch ein weniger gravierender Verlauf hiervon zu erwarten.

  • Ja es wird ein Entzug kommen weil du einfach noch nicht lang genug abstinent warst. Selbst wenn du an einen körperlichen Entzug gerade noch so vorbei schlidderst wirst du nach 2 Wochen täglicher Einnahme psychisch wieder voll rein sein und danach in ein Loch fallen. Ich empfehle auch das Kratom zurück zu geben bevor du es öffnest (Versand natürlich nicht vergessen) und solltest du doch die 100g annehmen, dann nimm sie nicht 2 Wochen am Stück. Probiere eine einzige Einnahme und warte dann mindestens 3 Tage und beobachte dich wie es dir geht. Geregelter Konsum wird bei dir sicher schief gehen.


    Guck mal was du auf dich genommen hast.. Bist sogar in stationären Entzug gegangen und alles. Willst du das wirklich alles umsonst gemacht haben und alles wieder über Board werfen nur wegen dem Haushalt?


    Sprich mit deiner Frau darüber, vlt nimmt sie dir etwas Arbeit mehr ab, sie wird das schon verstehen.


    Du befindest dich jetzt mitten in der "Danach" Phase was viele gerne als vorgetäuschte Selbstsicherheit bezeichnen (das wird schon gut gehen, ich einmal ist keinmal) aber bei dir ist das noch echlimmer, du planst gleich 2 Wochen am Stück welches zu nehmen. Das ist zusammen mit dem PAWS die schwierigste Phase und da musst du mir einfach durch.


    Das schaffst du. Rede mit deiner Frau/Freundin unbedingt darüber !!! Sie hat bisher so viel Verständnis gezeigt da es sonst ihrerseits nicht so viel Unterstützung gegeben hätte. Und ich würde meinen A**** darauf verwetten das sie überaus glücklich ist das du zu ihr ankommst, deine Lage schilderst BEVOR du eine große Dummheit begehst. Fang bloß nicht an heimlich zu konsumieren nach dem sie sowieso schon Bescheid wusste, das wäre 100x schlimmer als ihr deine Gedanken zu schildern.


    Das du dir einen Psychologen suchen willst (kein Psychater) ist eine gute Sache aber stelle dich schon mal auf eine lange Wartezeit ein. Viele nehmen auch keine Patienten mehr an weil sie voll sind. Damit will ich dir nicht den Mut nehmen sondern im Gegenteil. Gehe JETZT SOFORT auf Google und suche dir da eine Liste von raus und ruf alle an. Oft wird der Anrufbeantworter ran gehen , zöger nicht falls kein RÜckruf kommt in den nächsten Tagen (ok nächst Woche weil erstmal ist Wodhennende) da erneut anzurufen.


    Viel Erfolg !!! Und bitte schließe deine Frau nicht aus um sie zu "schonen" das ist nur eine Ausrede aus deinem Unterbewusstsein um versteckt konsumieren zu können und das schlechte Gewissen zu schmälern. Weihe sie lieber vorher ein.

  • Echt im stationären Entzug wegen Kratom? Also dass es unter Umständen nicht anders geht, kann ich mir schon vorstellen; der Entzug ist ja mitunter schon gar dem vom Heroin ebenbürtig.

    Aber es ist schon eine heftige Vorstellung.

    Wird man da überhaupt ohne weiteres angenommen?

    Jetzt vom Arzt beispielsweise mit Methadon substituiert zu werden, wäre ja auch eher semi-optimal; dann ist man davon süchtig und schiebt es immer weiter auf.


    In so einem Fall würde ich aber auch vom wiederholten Konsum absagen.

    Für Hausarbeiten oder die Thesis gibt es Krankmeldungen.

    Dann ist der Druck nicht so stark; jeden Tag ein paar Seiten schafft man dann ganz bestimmt.

    Da würde ich vielleicht Ashwagandha empfehlen, das gibt Antrieb.

  • Würde persönlich wenn, dann Kapseln mit Zeitschloss nutzen sofern es Kratom sein muss.

    Bei Opiaten gibt es genau wie bei Gaba Substanzen den sogenannten kindling Effekt.

    Das heißt, nach jedem Entzug kommst du schneller körperlich drauf als zuvor.


    Ich hatte letztens Mal 2 Tage oxys konsumiert und hatte nach den zwei Tagen direkt einige Tage ne laufende Nase etc.

    High Dose Guayusa gepaart mit guarana ist bei mir ohne Toleranz n wahres Wundermittel mit dem man auch gut was schaffen kann.

  • Kratomentzug ebenbürtig Heroinentzug. Oh weia, daraus kann man eine Bildschlagzeile machen. Naja über solche Aussagen habe ich mich hier schon genug ausgelassen. Besser nicht, das steigert den Blutdruck zu sehr.

    Ich schrieb, mitunter dem Entzug vom Heroin ebenbürtig; im Detail der Teufel steckt.

    Ein schwerer Entzug von Kratom steht meiner Erfahrung nach einem leichten oder mittleren Entzug vom Heroin in nichts nach, im Gegenteil.

    Im Alter von 17 bis 20 Jahren habe ich phasenweise konsumiert; da habe ich es durchaus schon mal 2 oder 3 Monate täglich nasal und oder inhalativ eingenommen. Die Affen, welche ich da geschoben habe, waren eine Wellnessbehandlung im Vergleich zu den heutigen Entzügen vom Kratom, kein Witz.

    Ich erzähle nicht einfach irgendwas ohne Hand und Fuß nono.


    Ohne Not wird sich Becks wohl auch nicht in eine Klinik gegeben haben.

    Bei entsprechendem Konsum ist der Entzug von Kratom die Hölle auf Erden.

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