Posts by Hans Sack

Liebe Forenmitglieder,

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Liebe Grüße
das Team von Kratom.Ink

    Mh das könnte ich mal probieren. Ich stehe immer allem was nicht Chemisch ist sehr skeptisch gegenüber, ich bin ein wirklich überzeugter Stiefelknecht der Schulmedizin. Aber warum nicht, meinst du sowas https://www.amazon.de/gp/produ…smid=A24TU0YZECXBEK&psc=1 ? ^^

    Mit Milch könnte ich mal probieren, oder Jogurt. Pur geht es eigentlich einigermaßen. Das Problem ist der Tee, ich koche das Kratom bist dato immer mit Essig aus und werfe den Satz weg, der ist aber wenig Magenverträglich :(^^

    Ja ich habe jetzt Krankengymnastik verordnet bekommen. Und es stimmt die Stellen tuen schon vor dem Kiffen Weh, ich spüre es dann nur wesentlich deutlicher, da ich viel mehr darauf Achte. Es ist auch viel besser wenn ich Vape und keinen Tabak rauche, Tabak, also richtiges rauchen verschlimmert die Magenschmerzen immens, vermutlich weil ich eine chronische Gastritis habe und seit Wochen drei mal Täglich Ibu600 fresse, zuvor war es Diklak, aber das ging dann Magentechnisch gar nicht mehr. Beim Kratom geht es auch wenn ich ihn normal nehme und nicht mit Essig auskoche. Ein Großteil des Problems löst sich scheinbar dadurch auf Reizungen des Magens zu verzichten. Ich denke die Krankengymnastik wird der richtige Weg sein mit den Verspannungen umzugehen.

    Das Problem ist halt die Schädigung der Brustwirbelsäule die zu massiven Thoraxschmerzen führt, das dann überempfindlich zu betrachten lässt leicht die Angst aufkeimen ein Herzproblem zu haben.


    Ein Problem durch übermäßigen THC Konsum kann ich mir schlecht vorstellen, ich rauche erst seit zwei Jahren und nutze in der Regel mengen von unter 0,2g pro Abend und komme mit 5g über den ganzen Monat. Ich werde vermutlich einfach Alt und Gebrechlich =O^^


    Danke für die vielen Antworten ^^

    Nachtrag: Ich habe das Problem auch an Abenden an denen ich nur winzigste mengen Cannabis, also vielleicht 0,05g zu mir genommen habe und ich habe es manchmal auch wenn ich gar kein THC zu mir genommen habe. Deshalb weis ich nicht ob es etwas damit zu tun hat.

    Hallo,

    wenn ich in letzter Zeit rauche dann verspannen sich sofort meine Muskeln auf dem Rücken, mir wird Schlecht und ich kann schlecht Atmen, ich habe auch die ganze Zeit das Gefühl ich hätte was im Hals

    Bei mir wurde vor kurzem ein Wirbelsäulenschaden diagnostiziert, das Rückenproblem ist also nichts neues, ich habe sowohl ein BWS als auch ein HWS. Es stellt dich die Frage warum das Kiffen selbiges verschlimmert? Sollte es die Muskeln nicht eher entspannen? Mir ist dann auch immer ein bisschen Schwindelig so als würde ich im dunkeln umfallen können. Im sitzen ist es besonders Schlimm aber das liegt an der HWS, mir wird von Sitzen auch schwindelig wenn ich nicht Kiffe.

    Also ich finde das schon sehr Merkwürdig. Es ist auch erst seit kurzem so, habe ich vielleicht schlechtes Zeug erwischt? Oder leigt es am ende vielleicht am Kratom?

    Ich hatte noch altes G-Elephant vom Marvin da, so ca. 1Kg. Das hatte ich lange nicht genutzt da ich es als sehr Bitter empfand. Ich musste es aber nach ca, 250g wegwerfen (Habs so ca. 2Wochen genommen" da mir davon immer sehr Schlecht geworden ist, ich immer einen Kloß im Hals hatte und ich einen merkwürdigen metallischen Geschmack im Mund hatte. Kann es daran liegen?

    Ich habe die Problematik jetzt seit 3 Wochen und in die Zeit fallen sowohl das Gras Problem, als auch Marvins merkwürdiges Kratom, ich vermute irgendwie das es mit einem oder beiden etwas zutun hat.

    Das ich bei sowas dann Panik empfinde ist Normal, da ich eine generalisierte habe, das ist nichts besonderes.


    Kennt einer von euch die Symptome? Ich wäre für Hilfe Dankbar :)

    Geh einfach sofort runter auf 10g, du wirst keinen Entzug kriegen. Ich habe immer 30-40g am Tag genommen, manchmal auch noch mehr. Im Urlaub bin ich immer runter auf 18g (8g am Morgen, 10g am Abend) ohne jeden Entzug. Man kann von hohen Dosen eigentlich locker halbieren ohne Probleme. Im Grunde habe ich mich mit den 18g sogar besser gefühlt als sonst.

    Das freut mich für dich. Aber wenn ich nicht aus Erfahrung wüsste das ich sehr Wohl Entzugserscheinungen bekomme hätte ich keinen A4seiten langen Text verfasst in dem ich erfrage wie ich am besten reduzieren kann :)

    Ich Plane meine Tagesdosis zu halbieren, also von 20. auf 10g zu senken.

    Ich konsumiere seit dem 17.01.2019 und habe seit diesem Tage nicht einen einzigen Tag kein Kratom genommen.

    Ich hab kein Problem damit von etwas abhängig zu sein, ich finde die Idee vom abhängigkeitsfreien Leben ist eine Utopie, fettiges Essen, Kaffee, Alkohol, Nikotin, Zucker, Salz, Geld, jeder Mensch ist von so vielen Dingen abhängig. Ich habe kein Interesse daran von keinen Genussmitteln mehr abhängig zu sein, einfach nur immer mit allem aufzuhören führt einen nirgendwo hin und gibt einem auch die Kontrolle über nichts, Flucht ist keine Kontrolle.

    Ich kenne Leute die verzichten auf praktisch alles, kein Kaffee, kein Nikotin, kein Alkohol, kein Gras, der von ihnen zusammengerührte vegane Fraß schmeckt nach nichts da für selbst handelsübliches Salz böse ist. Ich habe mit dem Alkohol aufgehört, ich habe mit den Benzos aufgehört, aber so wie diese Menschen möchte ich nicht Leben, das empfinde persönlich ich als Lebensunwert.


    Warum ich reduzieren möchte:

    Ich trinke ausschließlich Tee und werfe den Satz weg, da ich aber mit Essig auskoche ist der Tee schon recht Stark, ich habe das Gefühl das in dem übrig bleibenden Satz nur noch sehr wenig Alkaloid zurück bleibt. Ich bin 2 Jahre lang mit Täglich 11g hingekommen. Dann kam im Dezember letzten Jahres der anstieg auf 15g und jetzt bin ich seit Mai bei durchschnittlich 20g. Die Dosissteigerung ist immens. Das Problem ist das, dass Kratom nicht mehr wirkt, ich erlebe grundsätzlich auch den kleinen Rausch nicht mehr, bestenfalls ein angenehmes Stimmungshoch, was ich eigentlich Super finde, ich möchte gar nicht so Dicht sein, das Problem ist das die Wirkung immer kürzer anhält so das ich 4 Dosen a 5g brauche um über den Tag zu kommen.


    Ich bekomme Medikamente auf Amphetaminbasis und Antipsychotika welche ich Morgens einnehme, gegen 9h kommt der erste Tee, der zweite zwischen 12 und 13h, der dritte zwischen 15 und 16h, der vierte meist gegen 19h. Zwischen 21 und 22h beginne ich dann zu kiffen. Kleinstdosen, ich komme mit 5g Gras fast einen ganzen Monat aus. Das Problem ist das ich eigentlich das sich der ganze Tag um Drogen dreht das amcht mich etwas unflexiebel. Es hat keine negativen Auswirkungen auf Arbeit oder soziales Umfeld, ich bin ja nie wirklich Dicht. Aber ich mache mir mittlerweile Sorgen um meine Gesundheit, ich habe jetzt mit 31 schwere Gelenkbeschwerden an allen 10 Fingern und habe bedenken das dies etwas mit meinem ungesunden Lebensstil zu tun hat, ich meine die Langzeitfolgen von Kratom sind noch immer nicht erforscht.


    Ich möchte gerne den 12g/Tag Zustand wider herstellen, hat ja 2 Jahre lang gut geklappt, wäre dann 4x3g/Tag.


    Es fragt sich nur wie ich das am besten machen soll?

    Ich habe einen sehr stressigen Job bei dem ich Leute vor Kunden vertrete, kleine Fehler, einmal nicht im Griff gehabt hat sofort Auswirkungen.

    Ich muss also Stressfrei reduzieren.

    Was haltet ihr von folgendem Plan:

    Start: 5/5/5/5

    Eine Woche: 5/5/5/3

    Eine Woche: 5/5/3/3

    Eine Woche: 3/5/3/3

    Eine Woche: 3/5/3/1

    Ende: 3/5/3

    Wie Stark schätzt ihr den Entzug, bez. die Symptome ein? Ich habe eine generalisierte Angststörung, ich nehme alle Reaktionen meines Körpers extrem intensiv wahr. Zur Unterstützung plane ich Promethazin einzunehmen bis max. 100mg/Tag, lieber 50mg/Tag.


    Was meint ihr? Für Antworten wäre ich echt dankbar.

    Kann jemand ne Kratom Sorte zum ´Feiern bzw. Sozialisieren empfehlen?

    Green Elephant, das ist gewohnheitsmäßig eine recht potente grüne Sorte. Der Vorteil an Grün ist das es nicht so stark wie das rote sediert, aber auch nicht so nervös aufputscht wie das das weiße. Der Grüne Elefant eignet sich daher sehr gut um ihn Z.b. bei einem Filmabend mit Kumpels einzusetzen. Es ist auch kein Problem wenn die anderen noch keine Erfahrung mit Kratom haben da ich die Erfahrung gemacht habe das GE recht Einsteigerfreundlich ist da davon den meisten recht wenig Schlecht wird. Ich empfehle aber dringend Tee ohne Satz. Die Leute fühlen sich von der KomplettPampe meist abgeschreckt.

    Einfach mit einem Teelöffel Essigesenz, oder Apfelessig auskochen da wird der Tee recht potent, wenn er zu sauerwird kann auch noch ein löffelchen Natron beigefügt werden. Der Tee schmeckt kaum nach Kratom was denke ich sehr positiv bewertet wird und er kann mit jeder x-beliebigen Geschmackssache kombiniert werden obwohl ich von O/Vitaminsäften und Milch nur abraten kann. rechne am besten für Personen ohne Erfahrungen 5g auf 500ml und machs in ne kleine Flasche, mit Erfahrung würde ich 8g/500ml rechnen.

    Hallo,

    da Adrian in letzter Zeit ein bisschen unzuverlässig unterwegs ist bestelle ich jetzt beim grünen Haus, das hab ich schon mal gemacht das hatte gut geklappt.

    Ich möchte dort 3x 500g grünes bestellen und bin nun ein wenig ratlos.


    Kann mir jemand von euch sagen was eurer Meinung nach die 3 stärksten grünen Sorten sind die aktuell bei grüneshaus.com verfügbar sind? Es geht nicht um die besten oder leckersten, nur um die stärksten ^^


    Ich wäre euch immens dankbar :)

    Hallo,
    ich bin nun seit zwei Jahren dauerkonsument, es gab zwischen dem 18.01.2020 und Heute nicht einen einzigen Tag an dem ich auf Kratom verzichtet hätte, wirklich nicht einen.
    Die Tägliche Dosis begann bei 16g pro Tag, senkte sich auf 10,5 und pendelte sich jetzt bei 13,5 ein.
    Nun möchte ich Wissen ob ich mir damit etwas antue. Mit der Abhängigkeit habe ich kein Problem, ich strebe nicht nach einem Leben in Unabhängigkeit.
    Bei Google findet man allerdings nur Müll, von Leberschäden ist die Rede, Krampfanfälle, Herzschäden, Atemnot. Doch leider geht nicht einer der dümmlich gehaltenen Beiträge auf die besagten Symptome und ihre Ursachen ein.
    Alle gegen bestenfalls auf darauf ein das irgendwelche Lände es verboten haben und was irgendwelche Ami-Behörden meinen.
    Gibt es denn nichts verwertbares?
    Außer den Verstopfungen konnte ich in den vergangenen Jahren nichts Feststellen.
    Was sind nun also die Langzeitfolgen von Kratom, hat da jemand schon Erfahrungswerte?


    Nachtrag: Besonders würden mich eventuelle Probleme mit anderen Medikamenten interessieren, ich nehme nehme parallel Elontril, Perazim und Promethazin, sind da jemanden Probleme bekannt?

    @Kratomo92:


    das ist irgendwie gruselig, ich habe auch eine generalisierte Angststörung, ADHS und Depressionen, und bin im gleichen Jahr geboren, irgendwie Strange. Nur leider unterdrückt das Kratom bei mir die Ängste nicht, das tat einst der Alkohol perfekt, aber das macht einem mit der Zeit die Orange kaputt.

    Also bei Depressionen würde ich selbst jetzt nicht zu SSNRI greifen, ich habe ADHS und reagiere auf viele Präparate paradox, so haben mich Benzos noch nie sediert, immer nur aufgeputscht.
    Was das erst mal ohne Hilfsmittel betrifft so ist das Gut gemeint, aber ich habe mir nichts zu beweisen, es trägt sich darin auch keine Lebensentscheidung da eine Kratom-Abstinenz nicht zur Debatte steht, zumindest nicht bis Alcarette auf den Markt kommt und ich Herrn Nutt zu meinem persönlichen Gott erkläre.
    Promethazin nehme ich sowieso bei bei Bedarf und das artverwandte Perazin sogar Täglich fest. Ich muss mir da also nichts beschaffen.
    Ich habe Leute noch nie verstanden denen es etwas gibt etwas ohne Hilfe geschafft zu haben. Ich verstehe aber auch nicht Leute die meinen das selbst hart erarbeitete Brot schmecke besser. Ich bin da komisch, für mich hat den höchsten Wert immer das bestmögliche Ergebnis zum geringst möglichen Preis und Aufwand zu erhalten ^^


    Was ich aber nicht verstehe ist wie hier Leute so hart entzugig mit der Art geringen mengen werden können? Ich meine wenn jemand 16h am Tag wach ist und aller 2h 0,5g zu sich nimmt, so sind das am Tag gerade mal 4g. Wenn ich 4g Kratom nehme merke ich beinahe nichts. Damit ich war merke sind 5g auf einmal die mindestdosis, für einen angenehmen Effekt eher 8,5g. Kann man wirklich von der art winzigen Mengen schlimmer abhängig werden als ich der ich min. 13,5 am Tage nimmt?

    Ich finde die Diskussion um die Entzugserscheinungen auch sehr Fragwürdig. Wer meint das habe etwas mit Willen zu tun, der hat da etwas falsch verstanden. Ich hatte 7 schwere Alkoholentzüge in meinem Leben durch bis ich dann beim 7ten und letzten mal Lorazepam mit entziehen musste, großspurig habe ich selbst den Oberarzt gebeten mich direkt auf das schwache Diazepam umzustellen und die Dosis zwei mal wöchentlich zu senken, schließlich hätte ich Entzugserfahrung.... Es war ein Alptraum, ich war mir sicher Geisteskrank zu werden, es war so schlimm das ich zeitweise sogar derbe auditive Halluzinationen hatte.... "Wollen" ist immer schön, aber es gibt einen Unterschied zwischen "Wollen" und "Können"!


    Aber nbun zu meiner eigenen Frage:
    Ich nehme momentan 14g Kratom am Tag, ich nehme es auf zwei mal, als Tee mit Essig ausgekocht. Den Satz filtere ich ab und schmeiße ihn weg, ich brühe koche auch nur einmal auf.
    Ich mache das nun seit einem Jahr und Acht Monaten und das meine ich auch so, es gab in dem gesamten Zeitraum nicht einen einzigen Tag Pause.
    Wenn ich mal eine der Tassen auslasse merke ich das Sofort, ich werde sofort unruhig. Das Problem bei mir ist das ich eine sehr Stark ausgeprägte allgemeine Angststörung habe und schnell in harte PAs verfalle.
    Wenn ich jetzt mal entziehen müsste wie Hart würde mich das treffen? Hat da ein Angst und Despressionsgetörter von euch Erfahrungen gesammelt? Hilft Promethazin?
    Ich sehe im Moment keinen Grund mit dem Kratom aufzuhören, nur mal für den Fall.
    Davon ab habe ich Sehstörungen, sog. Glaskugeltrübungen, kann es sein das sowas durch Kratom auftaucht, oder schlimmer wird? Hat da jemand Erfahrungen?

    (Ich Hoffe das ist hier an der richtigen Stelle? ^^)
    Moin Leute,
    wer kennt sich denn von euch mit Cannabis Tee aus?
    Also ich möchte vom rauchen wegkommen und Vapo ist nicht so meins.
    Ins Essen möchte ich es mir auch nicht tun, außerdem ist mir das mit der Butter zu viel Aufwand. Ich bin minimal Konsument und muss da ich Gras nicht gut vertrage (Angststörung) sehr vorsichtig dosieren. Ich rauche ca. 0.16g pro Tag (Aufgeteilt auf 4 Sticks im Abstand einer Stunde) und verbrauche im Monat nie mehr als 5g wobei manchmal sogar noch was in der tüte bleibt. Dafür konsumiere ich aber leider täglich.


    Mein Plan:
    Ich würde die Varriante nehmen bei der man das Gras bei 140c im Ofen 10 MInuten erhitzt wird (Decarboxylierung). Dannach soll man es einfach mit kochendem Wasser aufgießen können.
    - Funktioniert das überhaupt? Also das ich einfach vier Häufchen auf einem Blech 10 MInuten erhitze und das dann mit Wasser aus dem Wasserkocher aufgieße? Wirkt das dann auch?
    - Wie Wichtig sind Temperatur und Zeit? Passiert etwas schlimmes wenn es 150c wären, oder ich 12 statt 10 Minuten machen würde?
    - Wie lange hält der Tee sich wenn man ihn bevorraten möchte? Stimmt es das er nur 2 Tage hält?


    Die Wirkung:
    - Wie wirkt THC wenn man es als Tee aufnimmt?
    - Wirkt es stärker?
    - Wenn es stärker wirkt wäre es Ratsam die 0,16 auf einmal zu nehmen, oder wirklich in 4 Mal wie ich auch die Sticks rauche?
    Meine Angst ist das der Tee ja gut 6 Stunden wirken soll (In manchen Angaben sogar 8 ) Es wäre problematisch wenn die Dosierung zu hoch wäre und dann zu lange anhalten würde.
    Macht das Nachlegen Sinn wenn die Wirkdauer so lange ist?
    (ich bin wirklich sehr Sensibel, ich muss da aus gutem Grund drauf achten)


    Wenn ihr da weiter wisst wäre ich euch echt Dankbar